www.michael-preuschoff.de

ZUERST EINMAL UNSCHULDIGEN SPASS MIT PARADIESERLEBNISSEN!

(Oder auch: Spaß und Selbstbewusstsein mit einer hohen <Sexual->Moral.)

Kommt die "traditionelle Sexualmoral" (dass also Sex in die Ehe gehört) wieder in Mode? Und damit auch die romantische Liebe?
Jetzt allerdings von einer aufgeweckten Lebensklugheit her!

Hier die KURZFORM des Konzepts.

Und dann ausführlicher:

HEFT 1: Das Heft besteht vor allem aus einem Gespräch des Autors dieser Website mit einer Abiturientin, die Pilgerin auf dem Jakobsweg in Spanien ist. Die junge Frau erzählt von ihrem Vorhaben, bei der Partnersuche erst einmal probehalber mit verschiedenen Partnern zusammen zu leben - auch und gerade mit Sex. Der Autor empfiehlt eine attraktivere und intelligentere und unproblematischere Lösung.
4 Umschlagsseiten und die Inhaltsseiten

HEFT 2: Und was hat das alles mit unserer christlichen Religion zu tun? Ganz einfach, die christliche Religion, wie wir sie heute kennen, ist mehr oder weniger eine spätantike Mysterienreligion. Der wirkliche Jesus war höchstwahrscheinlich völlig anders.
Hierzu ein weiteres Heft:

 4 Umschlagsseiten und die Inhaltsseiten

Zur Probe der Anfang:


A. Gespräch über eine vernünftige und auch christliche Me­tho­de der Partnerwahl, über einen Sex mit menschlichem Ant­litz und über einen intelligenten Anfang damit.

(Das Ge­spräch gab es auf dem Pilgerweg des heiligen Jakobus in Spa­nien mit einer jun­gen Pilgerin aus Deutschland, die noch nie Sex hatte, also mit einer Jung­frau.)

Junge Pilgerin: Also ich werde, bevor ich heirate, erst einmal probeweise mit mög­li­chen Partnern zusammenleben, um festzustellen, wer für mich der Rich­ti­ge ist – das machen doch alle heute so. Familie, Ehe, Liebe und Treue sind für mich hohe Werte, daher muss frau doch vorher wissen, wie der Mann ist, mit dem sie auf immer zusammenleben und dem sie auch treu sein will und kann. Ich möchte doch nicht auf einen Mann he­reinfal­len, der für mich nicht der passende ist.

Autor: Du fängst also deswegen mit irgendeinem Jungen oder Mann auch mit dem Sex an, um das herauszubekommen?

Das ist jetzt etwas krass ausgedrückt, doch irgendwie stimmt das schon. Denn das gehört nun einmal zur Emanzipation einer moder­nen jungen Frau. Ich habe doch heute die Möglichkeit, mich frei zu entscheiden! Und ir­gendwann muss auch frau doch mal anfangen, damit sie den An­fang hinter sich hat.

Ist dir eigentlich klar, wie das von männlicher Seite aussieht, was du da vor­hast?

Muss ich mir darüber Gedanken machen? Die Männer müssen das heute bei einer emanzipierten Frau doch ak­zeptieren.

Ich kann dir aber genau sagen, was da passiert: Bei den Männern ent­steht so der Eindruck, dass die Mädels gar nicht heiraten wollen, dass sie nur Sex einfach so haben wollen. Und weil das irgendwie alle Mädchen wollen, dass also alle Mädchen und Frauen im Prinzip Schlampen oder sogar Hu­ren sind. Daher kann oder muss man sie auch so behandeln.

Das klingt aber hart. Deswegen ist frau aber doch nicht gleich eine Schlampe oder gar Hure, bloß weil sie mal Sex ohne Trauschein macht.

In manchen Kulturen ist das aber so. Und ich gebe hier nur wieder, wie so auch bisweilen bei uns geredet wird.Ja, versetze dich doch mal in einen Mann, dem du damit kommst, dich zu ent­jungfern. Sogar deine Jungfern­schaft ist dir egal, die doch eigentlich etwas sehr Wertvolles ist. Und von dem Mann willst du auch nicht mehr, also auch keine Heirat. Der muss ja so denken – und das müssen auf alle Fälle auch die an­deren Männer, die das doch mitbekommen. So et­was bleibt ja nicht geheim. Hast du eine Ahnung, wie krass Männer bisweilen denken und reden!

Doch der Unterschied zur Hure ist, dass so eine Geld dafür nimmt.

Na toll. Oh, du bist ja noch dümmer als diese Frauen, du willst das sogar einfach so umsonst machen. Ich hoffe ja, das ist nicht deine wahre Meinung.

Aber im Endeffekt liegt das Problem doch sowieso an den Männern, die immer nur das Eine im Kopf haben.

Hoppla! Gerade noch hast du doch gesagt, dass du diejenige bist, die damit an­fängt, nämlich mit dem Wunsch nach Entjungferung und die bedeutet nun einmal Sex, und der es gar nicht um Heirat geht ... ... ...  weiter siehe oben oder hier die Umschlagseiten und die Inhaltsseiten: heft

............

(frühere Titel: "Erlösung vom Legebatteriehennensyndrom", "Zum Glück der hohen Liebe", "LIEBE - ein ordentliches Gefühl!", „Zuerst einmal das Paradies erleben“, „Erlebt doch zuerst einmal das Paradies und seine Spielregeln!“)

HEFT 1 gibt es auch auf Englisch: "Love - a Decent Feeling" (formerly: "To the Happiness of the High Love")

Der Dritte Weg in der Pädagogik!

Der eine Weg ist der der Religionen: Hier ist alles, was mit Sexualität zusammenhängt und nicht in der Ehe stattfindet, verboten. Noch nicht mal reden darf man darüber richtig, vor allem nicht gegenüber Kindern.

Der andere Weg ist der, den die Schulen heute gehen: Nicht nur Aufklärung über alles, was mit Sexualität zu tun hat, sondern direkte Anleitung, wie es schon sehr junge Menschen mit dem Sex machen können ohne Angst vor Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaften haben zu müssen - bis hin zur Promiskuität. Oft geht dieser Weg sogar in Richtung Pornografie.

Was fehlt, ist der Mittelweg, also der Dritte Weg! Um diesen Weg, der die Vorteile von beiden Wegen miteinander verbindet und ihre Nachteile vermeidet: Hier gibt es die Möglichkeit, über alles reden zu können, die große Liebe anzustreben und zu erreichen, bis dahin Spaß zu haben an unschuldiger Nacktheit bis hin zum harmonischen Hautkontakt bei gleichzeitigem Lernen guter Menschenkenntnis. Es wird immer gesagt, so ein Weg ginge nicht, doch er geht! Er ist zudem der, den der historische Jesus, also der wirkliche Jesus, höchstwahrscheinlich wollte.


***

  Haben Sie schon einmal von "historischen Jesus" gehört? Bibelwissenschaftler, auch seriöse der großen Religionen, sagen schon längst, dass das meiste in der Überlieferung von Jesu fromme Legende ist. Zu vieles ist eindeutig von anderen antiken Religionen übernommen. Doch was übrig bleibt, also zum "historischen" Jesus, ist voll spannend! Vor allem lässt sich daraus ein Konzept für die heutige Zeit machen, das alles in den Schatten stellt, was wir so kennen. Also besonders human, aufregend, harmonisch, frauen- und männerfreunldich - kurzum paradiesisch.


Hinweis: Der Autor hatt auch im Sommer 2013 eine größere und eine kleinere Etappe den St.-Jakobs-Weg in Spanien, also den "camino", unternommen. Schauen Sie doch einmal in seinen Bilderbericht hinein!

Hier die Umschlagseiten in deutsch, in französisch und in englisch als Faltblätter:

Faltblatt auf deutsch: Jesus (auch) für Nichtgläubige
Dépliant en français: 
Jésus (aussi) aux non-croyants
Folder in Englisch: Jesus (also) to Unbelievers


Jesus für Nichtgläubige: Eine neue Theologie der hohen Liebe nach dem historischen Jesus für junge Menschen, die ihnen Freude und Selbstbewusstsein bringt.

Zuerst einmal das Paradies erleben

Einen Partner für die Seele - oder ex und hopp?

Dieses Heft ist für junge Leute „ohne Erfahrungen“ und für fürsorgliche Eltern und Großeltern gedacht und überhaupt für neugierige Zeitgenossen

Zum Anliegen, das hinter diesem Heft steht:

Im Konzept dieses Buchs oder auch Hefts wird davon ausgegangen, dass der Mensch mo­nogam ist, dass er also von der Natur darauf angelegt ist, nur einen einzi­gen (Geschlechts-)Partner zu haben. Obwohl wir nun in unseren heutigen aufgeklärten Gesellschaften gerne „zurück zur Natur“ streben, kann doch ausgerechnet im Bereich „menschliche Beziehungen“ davon keine Rede sein: Wir sind auch noch stolz, wenn wir glauben, hier die Natur überlistet und durch Pille und Kondome das sexuelle Vergnügen von der Fruchtbar­keit entkoppelt haben und bringen diese neue Lebensweise auch schon jungen Menschen bei. Das heißt doch nichts anderes, als „weg von der na­türlichen monogamen Veranlagung“ und hin zum „Probieren“ mehrerer oder gar vieler Partner?

Zur monogamen Lebensweise gehört nun auch unbedingt „Enthaltsamkeit vor der Ehe“, denn dieses „Probieren“ passt hier nun einmal nicht hinein.

Bisher wird nun davon ausgegangen, dass solche Enthaltsamkeit etwas mit Zwang und Ängsten zu tun hat. Damit ist allerdings jedes Konzept „Kein Sex vor der Ehe“ zum Scheitern verurteilt, weil mit Zwang und Ängsten ge­rade in unserer heutigen Zeit einfach nichts zu erreichen ist. Daher geht es in dem Konzept „Zuerst einmal das Paradies erleben“ ohne Zwang und ohne Ängste: Enthaltsamkeit vor der Ehe wird als etwas Natürliches ange­sehen, das gerade auch den jungen Menschen direkt Freude und Selbstbe­wusstsein bringen kann.

Das alles hat auch mit unser christlichen Religion zu tun. Nur:

Inzwischen wird es immer offensichtlicher, dass unsere christliche Religion so, wie wir sie heute kennen, ein Sammelsurium von antiken und anderen Göttergeschichten ist. Sohn-Gottes-Vorstellung, Auferstehung, Himmelfahrt, Jungfrauengeburt, Wasser-in-Wein-Verwandlungs-Geschichte und andere Wundergeschichten sind alles typische Göttermy­then aus der babylonisch-ägyptisch-griechischen Antike. Man hatte diese Mythen dem jüdischen Häuserbauer („Zimmermann“ ist eine irreführende Übersetzung) Jesus nach seinem Kreuzestod ganz offensichtlich übergestülpt, um eine Universalreligion für die damaligen Menschen zu konstruieren. Das ist alles jedoch völlig inkorrekt und mit gutem Gewissen für einen wirklich christlichen Glauben im Sinn des wirklichen Jesus (oder wie die Theologen sagen, des „historischen Jesus“) heute nicht mehr tragbar. Hier wird nun das Anliegen des wirklichen Jesus von der Geschichte von der Frau, die gesteinigt werden sollte (Johannes 8), eine wohl sehr authentische Geschichte, her aufgerollt. Es ging diesem Jesus ganz offensichtlich um eine Harmonie der Geschlechter in seiner jüdischen Gesellschaft – und gewiss auch sonst. Dieses Anliegen ist jedoch in der antiken griechischen Umwelt, die weitgehend homoerotisch geprägt war und in der das Christentum die Ausformung erhielt, die wir heute kennen, ziemlich komplett untergegangen. Kümmern wir uns also um das ursprüngliche Anliegen, das gewiss auch heute noch aktuell ist!

(Der dänische Sanskritforscher Christian Lindtner beschreibt in seinem Buch "Geheimnisse um Jesus Christus", dass das Neue Testament offensichtlich von buddhistischen Mönchen verfasst wurde, die damit die Grundlage eines Buddhismus für den Westen geschaffen haben. Es gibt einfach zu viele Parallelen zwischen Sanskrittexten und dem Neuen Testament!)

                                                                                                        ***

Konkret zur Broschüre (auch online!) „Erlösung vom Legebatteriehennensyndrom" (früher "Zuerst einmal das Paradies erleben / Ein Partner für die Seele - oder ex und hopp“: 

Die These dieses Hefts ist, dass insbesondere der junge Mensch ein hochmoralisches Wesen ist und alles richtig machen möchte, auch und gerade im Sexuellen.

Doch lernt er in unseren mehr oder weniger dekadenten Zivilisationen, das moralische Potential, das von Natur aus in ihm steckt, in die Scham, also in eine Scheinmoral, zu investieren statt in eine wirklich sinnvolle Moral.

Und so handeln junge Menschen im Allgemeinen dann alles andere als sinnvoll und moralisch hochstehend.

Fragen Sie doch einmal junge Menschen in der Pubertät (und davor): Nach meinen Erfahrungen als Lehrer haben etwa Mädchen eine geradezu panische Scheu, dass jemand ihre Brustwarzen sehen könnte und erst recht vor der kompletten Nacktheit. Doch scheinen sie keine Probleme zu haben, „Liebe“ zu planen und bei passender Gelegenheit dann auch zu „machen“ mit irgendeinem Jungen oder Mann – und wenn der eine „nichts“ ist, dann eben der nächste.

Der chinesische Weisheitslehrer Konfuzius sagte, dass es drei Methoden gibt, klug zu werden. Die erste ist die durch Nachdenken, das ist die ele­ganteste, die zweite ist die durch Nachmachen, das ist die einfachste, und die dritte ist die durch Erfahrungen, das ist die bitterste.

In diesem Heft geht es nun darum, dass junge Menschen durch Nachden­ken vorher erkennen, was für sie im Sinn einer hohen Liebe und einer gu­ten Partnerschaft sinnvoll und was sinnlos ist und das Unproblematische zu tun und das Problematische zu lassen.

Dabei geht es durchaus auch um eine intelligente Enthaltsamkeit vor der Ehe, die gleichzeitig nicht nur ein gutes Selbstbewusstsein, sondern auch eine brauchbare Menschenerkenntnis bringt. Denn eine solche Enthalt­samkeit gehört nun einmal auch zum Paradies.

Dabei ist das Konzept dieses Hefts ist vom Grundsatz einer guten Wer­bung in­spiriert, der auch der Grundsatz einer guten Pädagogik sein soll­te: „Nie negativ, im­mer nur positiv!“ Eltern sollten etwa ihre Töchter nicht mehr „gegen die böse Männerwelt“ erziehen, sondern ihren Töchtern na­hebringen, wie schön das Paradies, also auch die Harmonie zwi­schen Mann und Frau, sein kann. Bei der Suche nach einem Partner werden sich die Töchter daran orientieren. Was sie in schöner Unschuld gerade mit ihrem Vater erlebt haben, dasselbe werden sie erst einmal auch mit ei­nem Partner erleben wollen!

Dieses Heft ist nicht nur das Konzept einer sinnvollen Lebenspraxis für junge Menschen sondern auch ein Einstieg in eine eher ungewohnte, je­doch nahe­liegende und gerade heute aussichtsreiche Theologie.



Der Autor über seinen Ansatz für dieses Konzept

Mein Engagement hängt gewiss auch mit dem bildungsbürgerlichen El­ternhaus zusammen, in dem ich aufgewachsen bin. Man ging einfach in Gemäldegalerien wie Louvre, Reichsmuseum und Uffizien und in Theater und Oper. Irgendwann fiel mir auf, wie hier die eher bürgerlichen Zuschau­er irgendwie Voyeure (auch Spanner) sind: Vor allem in der Oper ist ja das Leid mit Liebe und Geschlechtsverkehr das Hauptthema, doch genau das ist zum reinen Ohrenkitzel geworden – man hört und sieht sich das genüsslich an, genau wie man bei Verkehrsunfällen „hinglotzt“. Ich denke etwa an die Opern „La Traviata“ und „Rigoletto“ (Verdi), „Don Giovanni“ (Mozart), „Madame Butterfly (Puccini), „Katja Kabanova“ (Janacek), „Woz­zeck“ (Alban Berg). Mal ist das Thema, dass ein Vater seine Tochter nicht bürgerlich-anständig verheiraten kann, wenn der Sohn mit einer Edeldirne rummacht, mal die Sorge eines Vaters um die Tochter, damit sie nicht in die Hände des „Oberhallodris“ fällt, dann der Playboy, der alle Frauen und Mädchen vernascht, oder die Sache mit dem amerikanischen Seeoffizier, für den die große Liebe einer Geisha nur ein Zeitvertreib ist, schließlich die von ihrem Mann vernachlässigte Frau, die sich einen Lover anschafft, oder der einfache Soldat, dem die Frau von einem Tambourmajor ausge­spannt wird. Sehr oft zerbrechen die Hauptpersonen an ihrem Schicksal und begehen Mord und Selbstmord. Niemand scheint auf die Idee zu kommen, dass diese „Geschichten“ immer auch ihre Ursache in Kultur und Religion haben und dass man sich doch einmal darum kümmern soll­te, eine Pädagogik für junge Menschen und insbesondere schon für Kin­der zu entwickeln, damit solche „Geschichten“ gar nicht erst passieren. Nicht zuletzt ist das, was wir auf der Bühne erleben, ja nur zu oft auch menschlicher Alltag, wenn auch selten in dieser Dramatik.

Ich sehe hier jedenfalls Handlungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten!


Da es auch um kritische Fragen und Antworten geht, liegt es in der Natur der Sache, dass immer neue Fragen kommen und beantwortet werden müssen. Der aktuelle Stand ist der 14. 06. 2013.

Daher sind auch die Titelseite und die Textseiten noch provisorisch!

Kommentar zu dem "Heft"


Eine Meldung aus der WELT vom 15. 3. 2013 bestätigt die Grundidee des Konzepts:



Laut einer Statistik sind 28 Prozent aller Schülerinnen in Südafrika HIV-positiv. Zudem seien vier Prozent der männlichen Schüler mit dem HI-Virus infiziert, sagte Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi. "Es ist klar, dass es nicht Jungen sind, die mit diesen Mädchen schlafen. Es sind alte Männer", zitierte die Zeitung "Sowetan" den Minister. Junge Mädchen dürften sich nicht länger mit "Sugar Daddies" einlassen. Im Jahr 2011 wurden 94.000 Schulmädchen schwanger, die jüngsten schon im Alter von zehn Jahren. Weitere 77.000 Schülerinnen hätten abgetrieben.

So sagt es ja auch der spanische Philosoph Ortega y Gasset: Die Mädchen sind die Schlüsselpersonen! Und ich glaube, das gilt für überall auf der Welt!

Die hohe Zahl an HIV-positiven Mädchen in Südafrika  liegt  m. E. nun nicht daran, dass die Mädchen triebhafter und frühreifer als die Jungen sind, sondern dass sie auf der ganzen Welt  immer noch verklemmt erzogen werden. Das hat zur Folge, dass besonders sie die Verklemmtheit (Scham, Ausklammerung spezieller Themen in Gesprächen, in der Schule und verklemmte Moralisiererei) einfach nicht aushalten und sich sozusagen eines Tages, wenn sich die Gelegenheit bietet, mit einem Rundumschlag befreien wollen - und wenn es wie in SAfrika alte Daddys sind.

Es kann allerdings auch sein, dass die Mädchen von draufgängerischen Jungen in ihrem Alter frustriert sind und sich daher älteren Männern zuwenden...

Und so sind es durchaus gerade auch Jungen, die an einer hohen Moral ein Interesse haben: Mein KFZ-Meister (ein Rentner wie ich, da hat man schon mal Zeit zum Reden) hat immer Abnehmer für meine "Werke" - und es sind Jungen. Er erzählte, dass sie die auch in ihre Schulen mitnehmen und den Lehrern geben. Das heißt doch, dass dort darüber geredet werden soll, auch und gerade mit den Mädchen, an die die Jungen sonst mit so etwas nicht rankommen.

Und sonst: Es wird ja immer behauptet, dass Eltern mit ihren Kindern, wenn sie in der Pubertät sind (und davor) schlecht oder gar nicht reden können. Diese These wird hier infrage gestellt. Wichtig ist vor allem der richtige Ansatz! Auf der Basis des "Heftes" klappen Gespräche zwischen Alt und Jung, zwischen Eltern und Kindern offensichtlich sehr gut!


Sie können die Seiten als Broschüre ausdrucken. Es gibt in jedem heutigen Drucker eine Funktion "Broschürendruck", mit dieser Funktion klappt das dann. Zuerst drucken Sie etwa alle Vorderseiten - und anschließend die Rückseiten. Achtung: Bei manchen Druckern empfielt es sich, die Rückseiten einzeln einzulegen, weil die bedruckten Blätter bisweilen zusammenkleben. Am besten ist es, wenn Sie mit den Umschlagseiten beginnen. Und wenn Sie dann noch einen Langarmhefter haben, werden Sie eine wunderschöne Broschüre erhalten. Und wenn nicht, dann eben mit Nadel und Faden....

Ein Forum ist in Vorbereitung!
Hier schon einmal ein erster Mailwechsel des Forums:

Am 26.06.2013 13:45, schrieb Ludwig:

Hallo Herr P., Ich habe mal eine ganz allgemeine Frage bezüglich ihrer Ideen/Gedanken/Lehre mit der ich gerade anfange mich zu beschäftigen. Nehmen wir mal an, ich bin ein junger Teenager im Alter von 16-18 Jahren und ich habe eine feste Freundin seit mehreren Monaten, wir haben beide noch nie Sex gehabt, wollen dies aber gerne tun und auch 'langsam' undsensibel angehen, wir haben eine sehr vertrauensvolle Beziehung mit starken Gefühlen und großer Achtsamkeit gegenüber dem Anderen aufgebaut.

Sollte solch ein junges Teenagerpaar nun Ihrer Idee/Meinung nach erst heiraten vor dem Geschlechtsverkehr oder wie denken Sie haben sich solch junge Menschen in einer solche. Situation zu verhalten? Denn es handelt sich ja wie gesagt um zwei junge Menschen, die sich einander vertrauen und lieben und das auch körperlich ausleben möchten. Ich finde Ihre Arbeit sehr interessant, wenn gleich ich auch denke, dass sich leider doch recht wenige (besonders junge) Menschen mit derartiger Thematik auseinandersetzen.

Ich freue mich über eine Antwort und verbleibe Mit freundlichen Grüßen, Ludwig

Am 3. 7. 2013 schrieb der Autor:
Hallo Leo, zunächst einmal herzlichen Dank für das Vertrauen, mit einer solchen Frage zu kommen!

Doch ich muss einem solchen Paar vomGV total abraten - das ist es ja gerade, worum mein Engagement geht. Denn wie es aussieht, suchen die beiden "mehr", weil ihnen das Bisherige, was sie miteinander "haben", nicht genug ist. Und zu deutsch heißt das, dass es vor allem bei dem Mädchen keinen zentralnervös ausgelösten Orgasmus gibt. Also weist das auf eine Ersatz-Bruder-Schwester-Beziehung hin. Und dabei sollte es dann auch bleiben. Wo eben nichts ist, hat selbst der Kaiser sein Recht verloren.

Das mag für die beiden hart klingen, doch gerade hier muss man ganz knallhart sachlich sein. Denn was passiert nun, wenn die beiden Verkehr miteinander haben? Der Orgasmus kommt dann nämlich auch nciht. Also wird er frustriert sein, weil "sie" nicht richtig mitmacht bei der Geschichte - und "sie" wird das Zusammensein mit "ihm" als langweilig empfinden und sich nach einem anderen umsehen, der ihr mehr bringt. Und alles passiert jetzt nicht mehr auf dem unschuldigen, paradiesieschen Niveau, sondern eben wie normal... Wie ist das: Man kann sich gegenseitig verderben, man kann sich aber auch gegenseitig erhöhen und vervollkommnen.

Leider sieht das hier nun gar nicht nach dem Zweiten aus...

Und eine schöne Bruder-Schwester-Beziehung ist doch auch etwas Wunderschönes? Totales Vertrauen, weil gerade sie mal einen hat, der nichts von ihr will, was nicht in Ordnung ist, weil man offen sein kann, ohne das er das ausnutzt... Und vor allem "ewige Freundschaft", von der man später auch mit dem reinsten Gewissen gerade seinen Kindern erzählen kann...

So sehe ich das nun einmal. Eine konkrete Frage, eine konkrete Antwort... Mehr unter www.michael-preuschoff.tk, da habe ich alles ausführlicher beschrieben, es sind im Grunde nur ein paar Seiten ab Seite 8.

Liebe Grüße Michael

Am 18.07.2013 um 15:25 schrieb der Autor der Website Michael:

Lieber Ludwig,

ich habe mich mit einem Freund (Familienvater, der alles in der Erziehung seiner Kinder richtig machen will und ich meine, auch selbst alles richtig gemacht hat) über Deine Mail und meine Antwort unterhalten. Und er meinte, ich hätte genau richtig geantwortet.

Also wenn zwei junge Leute wirklich glücklich miteinander sind, dann fühlen sie sich gerade auch ohne GV miteinander einfch nur pudelwohl - und wenn dann die Hochzeit ansteht, dann bedauern sie es fast schon, dass die schöne Zeit der unschuldigen Liebe vorbei sein wird. Doch dann kommt so etwas wie die besondere Liebe auf, die auf eine Materialisierung ausgelegt ist, dass eben auch ein Kind "passieren" darf und kann. Der spanische Philosoph Ortega y Gasset (er hat meines Wissens nach mit irgendeiner Religion nichts zu tun) sieht genau diesen Zusammenhang.Und ich glaube, da ist wasdran (das heißt ja nicht, dass "immer" ein Kind passieren muss, doch es darf eben "passieren".


Liebe Grüße Michael

Am 18.07.2013 16:57, schrieb Ludwig:


Lieber Michael,

Danke für Ihre Email. Ich versuche Ihre Gedanken nachzuvollziehen,doch es fällt mir etwas schwer, vielleicht weil die Welt in der wirleben sich so sehr von deinen Vorstellungen unterscheidet (verdorbene Jugend heute..:-) Der Geschlechtsakt zwischen Mann und Frau ist doch nichts schlimmes. Welches Ziel soll denn durch Enthaltsamkeit erreicht werden? Etwa mehr Harmonie und Glückseligkeit innerhalb einer Beziehung oder geht es um die Gleichstellung der Geschlechter, sprich Mann soll Frau nicht mehr lediglich als Besitz/Sexobjekt ansehen?
Verzeih mir wenn mein Ton etwas kritisch rüberkommt ich bin lediglich neugierig.
Ich stimme aber der Aussage komplett zu, dass ein Paar sich genauso pudelwohl fühlen kann ohne GV. Aber handelt es sich dann nicht lediglich um eine platonische / nicht körperliche, intime, sexuelle Beziehung [es sei denn man legt sich wie Gandhi zusammen nackt ins Bett, das hat ja schon was körperliches] ? Ich kenne eine Frau, die jahrelang eine platonische Liebe hatte, die beiden liebten sich aber in dem Sinne körperlich nicht. Aber wenn zwei junge Menschen sich körperlich spüren wollen, weiss ich nicht wieweit ihr Gedanke - besonders in der Praxis- standhält.

Ich persönlich finde sowieso man sollte erstmal mit kuscheln anfangen anstatt wie fast alle meine Freunde besoffen auf Partys mit 14-16 Jahren sein erstes Mal GV haben, in diesem Fall stimmen ihre Gedanken dazu dass die Jugendlichen - besonders die Mädchen – eine ver-/gestörte Sexualität haben und später oft das 1.Mal bereuen (siehe Jugendzeitschriften à la Bravo "Dr.Sommer").


Nun denn, ich hoffe ich konnte Ihren Blickwinkel erweitern und ein bisschen die Sicht eines jungen Menschen erläutern.

Bis bald und liebe Grüße
Ludwig

Am 19. 7. 2013 schrieb der Autor:

Lieber Leo,


genau das ist es ja, was Du schreibst. Es ist heute leider so, dass die jungen Menschen (die späteren Erwachsenen!) für die Sexualität überhaupt kein sinnvolles Konzept haben - und es also zu der besagten "Fickerei" kommt - und zwar lebenslang. Wilhelm Reich (ein Sexualforscher, der nun wirklich nicht religiös motiviert ist) beklagt das auch, wenn er schreibt, dass die allermeisten Menschen nur "kopulieren" (also wie die Tiere), von erfüllender Sexualität keine Spur.

Und Indiz für dieses Unerfülltheit beziehungsweise für die Probleme mit der Sexualität sind doch die Badehosen (oder eben die Scham), die wir brauchen - wir haben es hier ganz offensichtlich mit einem Kollektivtrauma zu tun! Wenn ich mitbekomme, wie krampfhaft viele diese Badehosen (oder auch Bikinis, klar) verteidigen, die auch noch sagen, sie hätten keine Probleme mit der Sexualität und das sei doch normal, was heute so läuft, dann lügen die doch irgendwo!


Ich finde nun, man muss diesen allgemein üblichen Fällen nicht noch einen hinzufügen. Und Geschlechtsverkehr ist nun einmal Geschlechtsverkehr - egal wie hochnäsig man den eigenen von dem der anderen unterscheidet. Es kommt ja doch letztendlich auf dasselbe heraus. (Und wo denn bitte nicht sah das "vorher" alles immer so rosig und unkompliziert aus? Doch hinterher war es dann doch alles nur Sch...? Es ist doch seit der berühmten Geschichte von Adam und Eva immer dasselbe! - Zu dieser Geschichte: Da haben die Verfasser das mit dem Trauma einzelner und dem Kollektivtrauma sehr genau und psychologisch perfekt beobachtet und beschrieben!)

Und wenn ich mich wiederhole: Lies dazu bitte mal ab Seite 8 in dem Heft unter www.michael-preuschoff.tk, hier geht es um einen wirklichen Unterschied! "Ficken" kann jeder, doch dass ein Mädchen allein beim behutsamen Zusammensein einen Orgasmus erlebt, das ist das Besondere, das ist wirklich die tolle und einmalige und herausragende, ja die göttliche Beziehung! Die schafft nur der "Richtige"! Und für alles andere sollten sich bewusste und emanzipierte Menschen zu schade sein. Es ist auch die Frage der Ehre und Würde - gerade für ein Mädchen. Und dass es sich einen aussucht, der diese Würde respektiert (allerdings muss "es" das auch selbst wollen, daher sollten Mädchen das alles hier auch lesen!).

Achte mal drauf, wie der Volksmund redet: Für den Sex, der nicht in der Ordnung einer harmonischen (Partner- oder Ehe-)Beziehung stattfindet, gibt es doch nur ordinäre Worte: ficken, poppen, bumsen, (eine Jungfrau) knacken, entjungfern. Schlimm dann auch den Ausdruck l.f.G. für ein Mädchen, der bei der Bundeswehr (wo ich war) üblich war, also "leicht fickbarer Gegenstand". Und höre Dir erst mal die Witze dazu an - auch und gerade die Blondinenwitze wie etwa "die 5 B´s einer Blondine: Blond, blauäugig, blöd, Beine breit". Dagegen hat das Wort "kuscheln" viel eher etwas Positives an sich, ich kenne dafür auch kein negatives Wort. Ob der Volksmund hier nicht recht hat? Interessant ist ja auch, dass der Volksmund ("Vox populi - vox dei" - "Stimme des Volkes, Stimme Gottes") dieselbe Tendenz hat wie etwa die Religion, was nicht in der Ordnung einer harmonischen Beziehung ist, ist eben etwas Negatives.

Was ich also empfehlen würde: Statt eine Handlung zu begehen, die dann doch wieder traumatisch oder auf alle Fälle nicht traumabefreiend endet, würde ich mich – und die Dame natürlich auch – erst einmal von dem Kollektivtrauma befreien und also wirklich emanzipiert werden.

So ungefähr?

LG Michael

                                                                                                        ***

Eine Übersetzung ins Englische und vielleicht auch ins Französische des Hefts "Zuerst einmal das Paradies.." ist in Vorbereitung.

Hier schon einmal der Buchrücken und erste innere innere Umschlagseite ins Französische und Englische:



Jésus aux non-croyants: Une théologie nouvelle du grand amour du Jésus historique, sur­tout pour

les jeunes, qui apporte joie et de confiance en soi.

Expérimenter d'abord le Paradis!

Des relations légères – ou un partenaire pour l'âme?

Ce livret est conçu pour les jeunes «sans expériences» et pour des parents et grand-parents concernés et aussi pour toutes personnes intéressées.


Mon intention derrière ce livret:

Il devient de plus en plus évident que notre religion chrétienne, telle que nous la connaissons aujourd'hui, est composée d'anciennes histoires. L'idée de Fils-de-Dieu, de la résurrection, de l'ascension, d'une vierge qui donne naissance, de la transformation de l'eau en vin et autres récits de miracles, sont tous des mythes typiques de l'antiquité babylonienne-égyptien-grec. Jésus était un juif constructeur de maisons («charpentier» est une mauvaise traduction). Après sa crucifixion, on a reécrit la vie de Jésus, en fonction de ces mythes, afin de construire une religion universelle adaptée aux gens de cette époque. Actuellement, un vrai chrétien qui croit au vrai Jésus («historique» comme disent le théologien) ne peut plus vraiment croire à cette version au fond de sa conscience. Dans ce livret, je voudrais décrire la vraie préoccupation de Jésus qui est clairement exprimée dans l'histoire, à mon avis authentique, de la femme adultère (Jean 8). Il est évident que Jésus voulait une harmonie entre homme et femme dans la société. Mais l'antique société grec très homo érotique (originaire du christianisme d'aujourd'hui) a complètement suffoqué ce désir.

Commentaire sur ce livret:

Le philosophe espagnol Ortega y Gasset a dit un fois que l'esprit des jeunes filles de15 ans est plus fort que l'acier du dieu de la guerre. Cela veut dire: Les critères selon lesquelles les jeunes filles choisissent leurs partenaires pour leur premier amour déterminent très fort la qualité de la société.

Le premier amour généralement est considéré comme une force irrésistible et incontrôlable.

Est-ce que ça veut dire que les jeunes filles sont complètement aveuglées par cette force et n'ont même plus la possibilité de distinguer entre un partenaire de valeur et un libertin?

Dans mon concept «Expérimenter d'abord le Paradis» sera expliqué une méthode naturelle qui permet aux jeunes filles de comprendre leur situation et de prendre la bonne décision. Cette méthode les immunisent contre les faux partenaires qui les considéreront comme des objets et briseront leurs cœurs. Ainsi dirigée, la force de leur amour pourra les rendre heureuses. Ces jeunes gens peuvent ainsi mettre en pratique dans leur propre vie ce que le vrai Jésus voulait et contribuer positivement à toute la société.

La thèse de ce livret est que les jeunes gens sont des êtres de haute moralité et en particulier dans le domaine sexuel. Pourtant dans notre civilisation plus ou moins décadente ils utilisent ce potentiel morale naturel pour développer un sentiment de honte plutôt qu'une moral qui a du sens. C'est pourquoi en général les actions des jeunes n'ont souvent ni sens ni haute valeur morale. Interrogez un adolescent: Une jeune fille ressentirait une timidité panique lorsqu'on aurait aperçu le bout de ses seins, pis encore si on l'a vue nue, mais beaucoup d'entre elles trouvent normale d'avoir une relation sexuelle avec un garçon ou un homme – et si cette personne ne vaut rien, de passer à une autre.

Le Chinois sagesse enseignant Confucius a dit: Par trois méthodes nous pouvons apprendre la sagesse : d'abord, par la réflexion qui est la plus noble ; en second lieu, par l'imitation, qui est la plus facile ; et troisième, par l'expérience, qui est la plus amère. En ce qui concerne l'amour vrai et le vrai partenaire, certaines attitudes y conduisent et d'autres pas, certaines actions sont source de problèmes et d'autres aident. Ce livret a pour but de donner aux jeunes la possibilité de distinguer avant de par la réflexion entre les deux, et de comprendre l'importance de l'abstinence avant le mariage qui devrait être vécue de façon assez intelligente pour permettre aux partenaires de se connaître l'un l'autre et eux-mêmes. Car une telle abstinence fait part du paradis.

«Jamais négatif! Toujours positif!» est le principe d'une bonne publicité et aussi d'une bonne pédagogie. Les parents ne devraient pas mettre en garde leur jeune fille contre la méchanceté de l'homme, mais lui faire découvrir combien le paradis peut être beau ainsi que l'harmonie entre homme et femme. Cela aidera l'enfant à s'orienter dans sa recherche du vrai partenaire. Ce sont ces belles et innocentes expériences que la jeune fille a vécues avec son père qui la stimulera à chercher un partenaire avec lequel elle pourra les revivre.

L'auteur sur l'origine de son concept

Mon engagement est sûrement liée à l'éducation parentale bourgeoise dans laquelle j'ai grandi. Souvent nous allions au théâtre et à l'opéra, et nous visitions aussi les musées d'art comme le Louvre à Paris, le Reichsmuseum à Amsterdam, les Musées des Offices à Florence. A un certain moment donné, j'ai réalisé que le thème essentiel des opéras était la souffrance morale liée à l'amour et à la sexualité, et que quelque part les spectateurs étaient dans une position de voyeurs. Ils regardent et ils écoutent ces drames avec plaisir, un peu comme ils se précipitent pour voir un accident de circulation. Je pense à des opéras du type « La Traviata » (Verdi), « Don Giovanni » (Mozart), « Madame Butterfly » (Puccini), « Katja Kabanova » (Janacek) ou « Wozzeck » (Alban Berg). Là, les thèmes rencontrés sont: un père qui ne peut marier sa fille proprement parce que son fils s'est lié à une prostituée, les soucis d'un père pour sa fille afin d'éviter qu'elle tombe dans les mains d'un Don Juan, un play-boy qui séduit toutes les femmes, un officier de marine américain qui joue avec l'amour d'une Geisha, une femme délaissée qui prend un amant et encore, un simple soldat, dont la femme part avec un tambour major. Très souvent le rôle principale, brisé par son destin, assassine ou se suicide. Il ne semble venir à l’idée de personne que ces drames ont leur racine dans la culture et la religion et qu'il faudrait développer une pédagogie pour les jeunes et particulièrement pour les enfants afin de mettre un terme à ces situations tragiques. Pourtant, bien souvent, ce qui a été vécu sur la scène, se passe dans la vie quotidienne, mais en moins dramatique.

En tout cas, je vois qu'il y a quelque chose à faire et que c'est possible.

                                                                                                    ***                                                                                            

Jesus to Unbelievers: A new theology of the high love after the historical Jesus for young people which gives joy and selfconfidence:


Experience paradise first

A new theology of the high love after the historical Jesus for young people which gives joy and selfconfidence

This booklet is especially for young people “without experiences” and for caring parents and grandparents and for other curious people.

One after the other – or a partner for your soul?

The purpose behind this issue:

It is becoming increasingly apparent that our Christian religion as we know it today is a conglomeration of ancient gods and other stories. The ideas of a Son of God, of a resurrection and ascension, of a Virgin birth, the miracle tales of a transformation of water into wine and others are typical myths from the Babylonian-Egyptian-Greek antiquity. After his crucifixion, these myths have been applied to the Jewish home builder Jesus ("Carpenter" is a misleading translation), in order to construct a universal religion for the people of that time. Today, however, they are no longer acceptable for a true Christian with a clear conscience and faith in the real Jesus (or, as the theologians say, the "historical Jesus").

Therefore, in order to grasp the intention of the real Jesus, we look here at the story of the woman who should get stoned (John 8), a probably very authentic story. Obviously Jesus wanted harmony between the sexes in his Jewish society - and everywhere else, too. This intention, however, has been suffocated in the largely homoerotic antique Greek society where Christianity was first shaped. Let us therefore take care of Jesus' original concern, which is certainly still relevant today!


To this issue:

The Spanish philosopher Ortega y Gasset once said: What 15 year old girls have in their minds is harder than the steel of the war god. Specifically, this means: The reasons why young girls choose their partners, and especially their first sexual partner, can definitely affect a whole society pretty much.

The very first love or amorousness, however, is often experienced as an irrepressible force of nature, which one seems to not being able to hold anything against.

But are girls unable to take an influence on themselves? Does the force of nature to such an extent strip girls of their control over their feelings that they can no longer distinguish if the man they are burning for is a hollow Hallodri or a caring, responsible man?

The concept of "Experience paradise first ..." shows girls a natural way to train their inner attitude. It will make them immune against “wrong partners” who cannot bring them fulfillment and for whom they are only objects. It will enable them to use the natural force of love for their own happiness and that of others. Thus they will realize, what the real Jesus wanted, in their own life – and, as a side-effect, influence positively the whole society.


This issue infers that young people have high morals, even and especially in sexuality. But in our decadent civilizations, they learn to invest their moral potential rather in feelings of shame than in truly meaningful morals. Therefore young people in general act deplorably, in relation to a high moral standing. Just ask young people in puberty (and earlier): Girls panic already lest someone might see their nipples, and much more to be seen completely naked. But they don't seem to have problems to have sexual intercourse with any boy or man – and if that one is "nothing" they try the next.

The Chinese wisdom teacher Confucius said: “By three methods we may learn wisdom: First, by reflection, which is noblest; Second, by imitation, which is easiest; and third by experience, which is the bitterest.”This issue wants to let young people see at first by reflection, what makes sense for them in terms of a high love and a good partnership and what is pointless, and do the straightforward and not problematic actions. They learn abstinence before marriage in an intelligent way, that brings self-confidence and viable human knowledge. Because such abstinence belongs to paradise.

The concept of this booklet follows the principle of good advertising, which should be the principle of good education, too: "Never negative, always positive!" Parents should not educate their daughters "against evil man's world", but show them how beautiful paradise, the harmony between man and woman, can be. Their daughters will thank them for that, because it will guide them when looking for a partner. What they have experienced in beautiful innocence with her father, they will also want to experience with their partner!

How the author came to this concept

My commitment certainly depends from the middle class education I received in my parents' house where I grew up. We went to art galleries such as the Louvre (Paris), the Rijksmuseum (Amsterdam), the Uffizi Gallery (Forence) and visited theater and opera. At a certain point I noticed that the average audience is like voyeurs. Especially in the opera, the main theme is always suffering caused by love and sex, but they take it in merely as an ears' tickle – they delight in listening to and watching it, just as people are eager to watch a traffic accident. I think at operas such as "La Traviata" or "Rigoletto" (Verdi), "Don Giovanni" (Mozart), "Madame Butterfly" (Puccini), "Katya Kabanova" (Janacek) or "Wozzeck" (Alban Berg). Plots go that a father can not marry his daughter appropriately as long as his son has a relation to a high-class prostitute, or that a father wants to protect his daughter from the hands of a Casanova at the court, who is nibbling all girls and women he can reach, or that an American naval officer considers the love of a geisha just as a pastime, or a woman neglected by her husband procuring herself a lover, or a common soldier, whose wife is unclamped with a drum major. Often the main characters despair of their heavy fate and commit murder and/or suicide.

Nobody seems to get the idea that these "stories" have their origin in culture and religion, and that someone ought to take care of this and start to develop educational means for young people, particularly for children, in order that "those stories" will not happen. Last but not least, what we are seeing on stage, happens only too often in everyday life, although rarely so dramatically.

I for my part think that something has to be and can be done here!

                                                                                                      
                                                                                                       ***


Den Beitrag in der Zeitung "Die Welt" über den Orgasmus, auf den im Heft "Das Paradies jetzt" hingewiesen wurde, finden Sie unter: http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article111630462/Das-Geheimnis-des-Orgasmus.html


Und wer bis hierher durchgehalten hat, der kann sich mal in eine aparte Opernaufführung der Oper von Toulouse einklicken:
http://www.youtube.com/watch?v=f5YAVtqQIiA


Eine neue-alte Theologie vor dem Hintergrund, dass Jesus in einer traditionell frauenfeindlichen vorderorientalischen Gesellschaft gewirkt hatte, in der er etwas ändern wollte. Auch bei uns heute existiert das Problem Frauenfeindlichkeit immer noch – nur anders. Jesus ist also auch heute modern!


Das HEFT mit weiteren Informationen finden Sie als HTML-Datei HIER!


IMPRESSUM

www.basisreligion.de