EVOLUTION ist (im Gegensatz zum Glauben an eine Schöpfung) die Vorstellung, dass sich im Verlauf der Erdgeschichte alles Lebendige immer höher entwickelt hat von einfachen zu komplizierten Formen mit intensiveren Leistungen, eben bis zum Menschen („der Mensch stammt so vermutlich zwar nicht von den heue noch lebenden Affen ab, jedoch ganz sicher von Vorfahren dieser Affen, die jedoch inzwischen ausgestorben sind“). Es ist dabei nicht so, dass es einen direkten Einfluß der Umwelt auf diese Höherentwicklung gibt, sondern die Entwicklung verläuft nach den Spielregeln von Mutation und Selektion.

Die Bibel sagt gar nichts über Evolution oder Schöpfung - die Schöpfungsgeschichte ist nur eine Rahmenhandlung für eine religionskritische Geschichte gegen den alten Vielgötterglauben mit seinen menschenverachtenden Kulten.

Nach Auffassung mancher Menschen, die sich für besonders rechtgläubig halten (siehe Fundamentalismus), ist in wirklichem christlichen Glauben nur der Schöpfungsglaube (oder auch der Glaube an ein Intelligent Design) zulässig und der Glaube an eine Evolution abzulehnen. Bei dieser Einstellung wird übersehen, dass bei der Entstehung der Bibel der Glaube an die Schöpfung durch eine Gottheit immer nur eine Rahmenhandlung war, um ethische (oder moralische) Vorstellungen in der Sprache der damaligen Zeit zu propagieren und schließlich durchzusetzen - das ist vor allem das Anliegen der Bibel, siehe vor allem das Konzept basistheologie. Und das bedeutet, dass es in unserer christlich-jüdischen Religion auch heute im Grunde  nur auf die Propagierung und Durchsetzung ethischer Ziele ankommt oder zumindest ankommen sollte – und wenn dabei ein den heutigen Menschen nicht mehr zugänglicher Schöpfungsglaube hinderlich ist, und sei es, weil er für sie einfach nicht mehr plausibel, dann ist es auch kein Problem, diesen Glauben aufzugeben.

Eine Berufsschullehrerein (keine Religionslehrerein!) hat die Problematik des Schöpfungsglaubens sehr schön aufgearbeitet – klicken Sie einmal auf:  home.nordwest.net/utes-own/. Eine geeignete Auseinandersetzung gibt es auch bei thor.tech.chemie.tu-muenchen.de/people/neukamm/leben.html und eine Geschichte des Kreationismus, des Schöpfungsglaubens, in den U.S.A. bei www.wasserburg-inn.de/herbert-huber/HHP29.htm .

Wegen der Unsachlichkeit und dem Fanatismus, aus dem heraus Verfechter eines Schöpfungsglaubens ihre Auffassung vertreten, haben Spaßvögel in Amerika inzwischen den Glauben an ein Spaghettimonster als provozierendes Gegenkonzept erfunden.

Doch es gibt auch Argumente dafür, daß alles ganz anders ist! Es ändert jedoch nichts am ethischen Grundanliegen der BIBEL. Einen interessanten Ansatz finden wir in der WELT vom 19.12.2003:

Warum gleicht der Mensch genetisch der Koralle?

 Australische Forscher sind überrascht über ungewöhnliche Verwandtschaftsverhältnisse

Canberra - Korallen und Menschen haben mehr gemeinsame Gene als etwa Korallen und Fadenwürmer. Diese Entdeckung australischer Wissenschaftler könnte die Theorie von der Entwicklung des Erbguts höherer Tiere revolutionieren. Die Ergebnisse deuten nämlich darauf hin, dass nicht während der Entwicklung höherer Tiere neue Gene zur ursprünglichen genetischen Ausstattung hinzugekommen sind, wie bisher angenommen. Vielmehr gingen im Laufe der Evolution Gene verloren. Das berichtet der Online-Dienst des Fachblatts "Nature". Wirbeltiere besitzen in ihrem Erbgut viele Gene, die bei Fruchtfliegen, Fadenwürmern und Hefezellen - beliebten Modellorganismen - nicht vorhanden sind. Auf diese Tatsache stützt sich die gängige Vorstellung, die zusätzlichen Gene seien im Laufe der  Evolution entstanden, als die Organismen immer komplexer wurden. Diesem Bild widersprechen jedoch die Ergebnisse von Daniel Kortschak von der australischen Nationaluniversität in Canberra und seinen Kollegen aus Townsville und Adelaide.

Die Wissenschaftler fanden überraschend viele Übereinstimmungen  zwischen der wirbellosen Koralle und dem Menschen. Deutlich weniger Gemeinsamkeiten hatten dagegen das Erbgut der Koralle und das der ebenfalls wirbellosen Fliegen und Würmer, die sich Millionen Jahre nach den Korallen entwickelten. Hätte sich das Genom tatsächlich weiterentwickelt und wäre dabei immer komplizierter geworden, so  ergäbe sich kein solches Übereinstimmungsmuster zwischen Korallen und höheren Wirbeltieren.

Möglicherweise war die ursprüngliche Gen-Ausstattung viel umfassender als angenommen. Im Laufe der Entwicklung der verschiedenen Tiere gingen dann diverse Gene verloren, wobei der Verlauf der Evolution  bestimmte, welche Teile des Genoms beibehalten wurden. Diese Theorie bedarf jedoch noch der Bestätigung durch weitere Vergleiche. Die Ergebnisse der Australier stellen jedoch auf jeden Fall den Nutzen von Fruchtfliegen und Co. als Modellsysteme für die Erforschung der Genomentwicklung infrage.

Vollständige Url. des Artikels: http://www.welt.de/data/2003/12/18/212411.html

Einen weiteren interessanten Beitrag, "Brachten Schweifsterne das Leben auf die Erde? - Organische Moleküle in interstellaren Wolken gefunden - Kosmischer Staub als Brutstätte für Aminosäuren von Axel Bojanowski vom 18. 05. 2004 - auch in der WELT - finden Sie auch unter der Url.  http://www.welt.de/data/2004/05/18/279388.html.

Und wo wir schon einmal beim Spekulieren sind, hier noch ein Beitrag aus der WELT vom 23.01.2003:

Mann oder Frau: Wer brachte dem Menschen die Intelligenz?

Anthropologen streiten darüber, ob die männliche Jagd oder das weibliche Sammeln die Evolution des Gehirns vorantrieb

Vollständige Url des Artikels: http://www.welt.de/data/2003/01/23/35283.html

Wer war nun die treibende Kraft? Mann oder Frau

     Salt Lake City
-  Männer haben die Evolution des Menschen vorangebracht. Ihnen verdanken  wir unsere Intelligenz. Denn die Steinzeitmänner vor zwei Millionen Jahren mussten jagen, um das Überleben ihres Clans zu sichern. Und das erforderte nicht nur Körperkraft, sondern auch besonderes Geschick - was die Entwicklung eines immer größeren Gehirns zur Folge hatte. So lautet eine seit über 40 Jahren akzeptierte Theorie.

     Es verwundert kaum, dass um diese Auffassung seit Jahren ein erbitterter Streit tobt. Jetzt hat der Anthropologe James O'Connell von der University of Utah in Salt Lake City eine Fülle archäologischer Daten einer systematischen Überprüfung unterzogen. Das Ergebnis, das er im Fachmagazin "Journal of Human Evolution" präsentiert, ist einfach, aber provokant: Die Steinzeitmenschen waren gar keine Jäger. Das Bild vom männlichen Helden, der gefährliche Bisons und riesige Mammuts erlegte, ist hinfällig. Die Alternative ist wenig schmeichelhaft: Unsere Vorfahren waren Aasfresser.

     Zwar hatten eine Vielzahl von Ausgrabungen bislang das Jägerszenario gestützt. Immer wieder waren Werkzeuge neben Tierknochen gefunden worden. Daraus hatten Anthropologen geschlossen, dass es sich um die  Lagerstätten steinzeitlicher Jäger handeln müsse, zu denen die erlegten Tiere transportiert worden waren, um sie dann am Lagerfeuer zu zerlegen.

     Doch nach Ansicht der Revisionisten um O'Connell führt diese Interpretation in die Irre. Denn an vielen Tierknochen seien Spuren von Raubtierzähnen zu finden. Außerdem befänden sich die Fundstellen  genau dort, etwa an Flüssen, wo sich meist Raubtiere aufhalten. Kein Ort, wo sich unsere Vorfahren dauerhaft hätten niederlassen wollen. Die Menschen hatten die Tiere also demnach nicht selbst erlegt, sondern lediglich Raubtiere vertrieben und sich dann der Kadaver  bemächtigt. Einer der hartnäckigsten Gegner von O'Connell ist Hillard Kaplan von der University of New Mexiko in Albuquerque. Doch er gibt zu: "Die Beweise für das Jagen von Großwild sind schwach." Das bedeute aber nicht, dass die frühen Menschen nur Aasfresser waren.

     O'Connell und seine Mitstreiter wollen auch auf etwas anderes hinaus. Tatsächlich könne Aas keine verlässliche Nahrungsquelle gewesen sein, erläutern sie. Ob und wann die Steinzeitmenschen ein verendetes Tier fanden, hing vermutlich vom Zufall ab. Dann aber müssten es die von den Steinzeitfrauen gesammelten Früchte und Wurzeln gewesen sein, die den Clan ernährten. Und das hätte wiederum eine ganze Menge Geschicklichkeit erfordert. Ergo: Die Evolution der Intelligenz wurde von den Frauen vorangetrieben.

     "Die Version von der Frau als treibende Kraft in der Evolution ist die politisch korrekte", sagt Edward Hagen, Anthropologe an der Berliner Humboldt-Universität. Er glaubt deshalb, dass es sich eher um einen  politischen als um einen wissenschaftlichen Streit handelt. Auch die gegnerische Seite beharrt auf ihrer Auffassung: Unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, jagen. Es sei deshalb sehr wahrscheinlich, dass auch die frühen Menschen zumindest auf kleinere Tiere Jagd machten, sagt Kaplan: "Die Größe des Gehirns könnte beim Menschen auch deshalb zugenommen haben."

     Die Revisionisten wiederum sehen sich durch die Lebensweise der Hazda  bestätigt. Dieses Volk von Jägern und Sammlern lebt heute, und zwar in der afrikanischen Savanne. In der Tat, die Männer der Hazda jagen, doch nicht um des Fleisches willen. Sie jagen, um Frauen zu beeindrucken. Auf den Tisch kämen dagegen Früchte und Kadaverfleisch, sagt O'Connell und glaubt, dass es auch damals so war. Schließlich lebte der afrikanische Homo erectus, der erste Vertreter der Gattung Homo, auch in der Savanne.

     "Die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen", sagt Hagen. Schließlich bestreite heute niemand mehr, dass Aas oder das Streben nach Ansehen eine Rolle gespielt hätten. Doch die Revisionisten wollen eben das ganze Jägerszenario ins Wanken bringen. Schließlich begründet es auch die Entstehung von Kleinfamilie und Geschlechterrollen: Der Mann geht auf die Jagd, und die Frau bleibt am heimischen Lagerfeuer.
 

Und noch eine andere Sicht (DIE WELT vom 19.02.2003):

Die Lüge brachte Menschen die Intelligenz

Der Zwang zu schwindeln trieb die Evolution des Gehirns voran – Soziales Verhalten braucht auch Täuschung

Vollständige Url. des Artikels: http://www.welt.de/data/2003/02/19/43223.html

Berlin -  Mensch und Affe unterscheiden sich in ihrem Erbgut nur geringfügig. Auch teilen sie die Fähigkeit zu kulturellen Leistungen. Wie der Mensch nutzt der Affe Werkzeuge, wenn auch nur sehr einfache. Was dem Menschen den entscheidenden Vorsprung vor den Affen verschaffte, ist möglicherweise seine Fähigkeit zu lügen. Der Mensch verdankte die Vergrößerung seines Gehirns im Endeffekt dem evolutionären Druck, immer raffinierter schwindeln zu können, heißt es in einem Beitrag des Magazins „Gehirn & Geist“.

Neue Befunde der Gehirnforschung bestätigen jedenfalls, dass Lügen eine beachtliche intellektuelle Leistung ist. Der US-Forscher Daniel Langlebens von der Pennsylvania School of Medicine in Philadelphia hat in seinen Experimenten mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) gezeigt, dass sich die Aktivität in bestimmten Hirnbereichen immer dann signifikant erhöhte, wenn die Versuchspersonen logen.

Besonders auffällig war der Aktivitätsanstieg im vorderen Gyrus cinguli und in der präfrontalen Großhirnrinde. Beide Bereiche bestimmen wesentlich mit, welche Gedächtnisinhalte letztlich ins Bewusstsein gelangen. Der erste Bereich steuert die Aufmerksamkeit und dient der Impulskontrolle. Im zweiten sitzt die hemmende Instanz des Gehirns. Langlebens: „Offensichtlich muss man, um eine Lüge auszusprechen, etwas unterdrücken. Und dieses Etwas ist dann wohl die Wahrheit.“ Das lege die Vermutung nahe, dass Aufrichtigkeit sozusagen der kognitive Normalzustand sei.

Doch: „Der Beste muss mitunter lügen. Zuweilen tut er’s mit Vergnügen“, wusste schon der Dichter Wilhelm Busch. Wer beim Lügen bislang ein schlechtes Gewissen hat, kann sich also nun beruhigt zurücklehnen. Denn Lügen ist offensichtlich ein essenzieller Bestandteil der sozialen Intelligenz des Menschen. Die Forschung nimmt damit der Lüge allmählich ihren negativen Nimbus. Viele Anthropologen meinen, das so ausgeprägte menschliche Talent für subtile Finten und gerissene Betrügereien sei keineswegs eine bedauerliche Fähigkeit. „Die Wahrheit zu sagen ist moralisch überbewertet“, meint der Philosoph und Erziehungswissenschaftler David Nyberg von der University of New York. „Ohne Täuschung und Irreführung wäre unser komplexes Beziehungsleben völlig undenkbar.“

Bei alledem weiß die Forschung auch, dass Lügen vor allem dem persönlichen Profit und der Übervorteilung anderer dient, konstatiert der „Geist & Gehirn“-Beitrag. Die neue Kenntnis erteile auch kaum eine Absolution für Betrügereien mit krimineller Absicht. „Die moralische Beurteilung des Lügners kann uns die Wissenschaft nicht abnehmen.“ So werden denn in anderen Darstellungen der Lügenproblematik auch ethische und praktische Aspekte berücksichtigt. Zum Beispiel die so genannte Schadenslüge, mit der zwar keine kriminelle Absicht verbunden zu sein braucht, mit der aber ein anderer Mensch geschädigt wird, wenn vielleicht auch nur immateriell.

Eine Analyse in der neuesten Ausgabe der in Berlin erscheinenden evangelischen Zeitschrift „Zeitzeichen“ erwähnt die Nutzlüge. Das ist eine Lüge, die zum Nutzen eines anderen geschieht, aber durchaus nicht unproblematisch ist. Dabei besteht die Gefahr, dass die Erwartung des anderen enttäuscht wird. Wenn er Wahrheit erwartet, soll man dem entsprechen? Ärzte befinden sich Patienten gegenüber gelegentlich in diesem Dilemma. Eine Äußerung des russischen Dichters Maxim Gorki fügt dem Thema Lüge eine psychologische Dimension hinzu: „Die Lüge ist die Religion der Knechte und Herren, die Wahrheit ist die Gottheit der freien Menschen.“

Kommentar von basisreligion (Kopie aus den Anmerkungen zum Jesus-Kriminaldrama):

"Wenn wir einmal annehmen, daß das Gelingen der Veranlagung zur Fruchtbarkeit höchstes Ziel der Natur bei allen Lebewesen ist, so müssen wir das auch für den Menschen akzeptieren. Doch dann ist die Prostitution, bei der die Frauen ja nur als Objekt zur Abreaktion gesehen und ansonsten sich selbst überlassen werden, ganz gewiß nicht im Sinn der Natur. Denn eine "geordnete Aufzucht" von Nachwuchs ist dabei ja vor allem in den widrigen Verhältnissen, in denen sich die Menschheit in Urzeiten entwickelt hat, nicht möglich. Vermutlich hat also der Mensch sein außerordentlich großes Gehirn mitbekommen, damit er es vor allem im Sinn gelingender Fruchtbarkeit einsetzen kann, daß heißt, daß er einerseits damit zu "lügen und betrügen" weiß, wenn es sinnvoll ist, daß er allerdings auch dies "Lügen und Betrügen" durchschauen kann, wenn das eben sinnvoll ist. Es ist nun gewiß nicht die Aufgabe von Religionen, Anleitungen zum Lügen und Betrügen zu geben, doch es kann auch nicht Sinn von Religionen sein, dieses Erkennen von Lug und Trug unmöglich zu machen, indem Naivität und Tabus gefördert werden. Doch es sieht leider so aus, als ob immer und überall Religionen ihr Ziel genau hier sehen, weil nämlich dann die Menschen nicht zu ihrem Ziel der Fruchtbarkeit kommen (damit hängt ja auch das Hochgefühl eines gelingenden Gefährteseins von Mann und Frau zusammen) und auf die für sie kostspieligen Ersatzziele "Gott / Vergebung / glücklicheres Leben nach dem Tod" "anspringen". Besteht also nicht nur im Israel zur Zeit Jesu oder heute in Thailand, sondern überall und zu jeder Zeit, wo es Religionen mit diesen typischen Zielen gibt, schon vom System her gar nicht ein Interesse am Gelingen des Menschseins? Nicht umsonst wird daher die Botschaft Jesu hier nicht im Sinn einer typischen Religion gesehen, sondern eher im Sinn eines Kampfes gegen die typischen Religionen (auch und gerade gegen das Christentum, wie es sich heute darstellt)."

Und wenn jemand meint, daß er mit dem Glauben an einen Schöpfungsglauben den heutigen Menschen besser zum Anliegen Jesu und zu seiner Nachfolge führen kann, so soll er ein Konzept entwerfen und das vormachen. Wenn das klappt, werde auch ich wieder zum Glauben an eine Schöpfungslehre zurückkehren, denn ich sehe das alles nicht dogmatisch! Doch bis zum Beweis, dass dies möglich ist und auch funktioniert, möge man mich bitte mit der ganzen Thematik verschonen!

Eine andere Frage ist, ob das Leben aus dem All kam. Siehe unter Panspermietheorie.

(Wörterbuch von basisreligion und basisdrama) Computer-Übersetzung des Buchs HONESTY AND FUN WITH THE MORALITY ins Englische unter English !