Die Frau im Buddhismus und im Christentum

Freiarbeit (zum Abitur) einer ostasiatischen Schülerin, die mir zugespielt wurde (gekürzt).

I. EINLEITUNG

"Die Frau" ist" ein Thema, das immer wieder in jeder Zeit aktuell ist. Immer wieder wird etwa für die Frauenrechte gekämpft, was uns anzeigt, dass es immer noch Probleme gibt... Im Christentum und im Judentum ist etwa von der Erschaffungsgeschichte "Adams und Evas" her die  Frau aus dem Mann geboren. Sie stammt von der Rippe des Mannes. Von daher entstanden viele Meinungen, dass die Frau für den Mann geboren sei, dass sie damit seine Dienerin sein soll, sich um ihn kümmern soll... Im Buddhismus gibt es keine derartige Schöpfungsgeschichte über "Frau und Mann", es gibt nur eine Geschichte, wie die Welt entstanden ist..

II. HAUPTTEIL

A. Die Frau im Buddhismus

Ehe und Familie

Traditionell ist der Vater das Oberhaupt. Er darf alle wichtigen Dinge entscheiden, während die Frau eher mit den als minderwertig oder gar als verboten empfundenen Dingen verbunden ist. So schein die Frau mit verführerischer Zauberei verbunden und als Wesen für den Geschlechtsverkehr gesehen. Viele Religionen sagen, dass nur der Mann eine Seele hat und auch nach dem Tod in den Himmel "fliegen" kann,während bei der Frau erst gar keine Seele existiert. Und die Frau hat auch kein Recht, für sich selbst zu entscheiden. Eine unverheiratete Frau muss ihrem Vater und eine verheiratete Frau muss ihrem Mann gehorchen und sie lebt aus der Bezogenheit zu ihrem Mann. Eine Witwe hat daher keine solche Bezogenheit und daher auch keinen Schutz. Und somit gibt es bisweilen auch schon von den Religionen her nicht viel Anreiz, überhaupt Töchter großzuziehen, denn die Mädchen haben keinen Wert, und so werden sie bisweilen sogar gleich nach der Geburt getötet. Viel wichtiger sind die Jungen, weil nur sie das Blut der Familie weiter geben können. Bisweilen dürfen Frauen auch gar nicht in den Tempel gehen, weil sie schmutzig sind und weil vor allem Frauen auch gar nicht lesen können, können sie auch überhaupt nicht die Gebetbücher verstehen.
Die Frau ist also geboren, um Mutter und Dienerin zu sein.

a) Was hat Buddha für die Frau gemacht? Viele buddhistische Mönche sagen zur Zeit: Buddha (um 500 v. Chr.) ist die erste Person, die den Frauen den Weg zur Freiheit und zur Religion gezeigt hat. Buddha hat gesagt, dass die Frau genauso intelligent wie der Mann und auch fähig für alles ist, was der Mann tun kann.

Um dies zu veranschaulichen, wird immer wieder von einer Begebenheit berichtet: Eines Tages war Buddha im Garten mit dem König   Kosola und erfährt, dass die Frau des Königs gerade eine Tochter bekommen hat. Deswegen hat sich der König traurig gefühlt. Doch Buddha sagt zu dem König: "Die Tochter wird genauso gut sein wie ein Sohn, sie wird eine tolle Frau werden und die Mutter eines Königs des ganzen Landes..." Und Buddha hat auch sehr viele Frauen in religiöse Gemeinschaften geführt, damit kann man sehen, dass Frauen die
Gebetbücher genauso verstehen können wie Männer. Es gibt daher im Buddhismus also Gemeinschaften, die nur aus Frauen bestehen. Außerdem hat Buddha der Frau die Ratschläge gegeben: Die Frau sollte nett zu  ihrem Mann sein, und auch zu allen Verwandten und zu den Freunden  ihres Mannes. Und der Mann sollte im Gegenzug seiner Frau Autorität geben, ihr Schmuck kaufen...

b) Und was haben die Menschen aus diesen Ideen gemacht? Etwa tausend Jahre später (wir meinen um 500 n. Chr.) gibt es da eine Geschichte Jataka Nr. 62 - "Über den Embryozustand", in der sehr schlecht von den Frauen gesprochen wird. (Die Geschichte findet sich unter dem Stichwort "Buddhismus" im Wörterbuch der Website www.basisreligion.de.) In der Geschichte geht es um ein Experiment eines Mannes zum Thema Frau. Ziel des Experiments ist, herauszubekommen, ob Frauen überhaupt nur einem Mann angehören können oder ob sie irgendwann doch immer auch zu anderen Männern gehen, wenn die Gelegenheit da ist. Dazu hat ein Hofpriester ein Mädchen vom Mutterlieb an gekauft. Während sie aufwächst, darf sie nur etwas mit Frauen zu tun haben, und er lässt sie auch keinerlei Männer sehen. Nur er selbst darf zu ihr und er macht sie schließlich auch zu seiner Frau. Doch der Freund des Priesters, ein König, will ihm beweisen, dass selbst diese Frau, die es doch gut hat, irgendwann zu einem anderen Mann "gehen" würde. Er gibt einem jungen Mann den Auftrag, sich an die Frau heranzumachen und sie zu verführen, und siehe, das funktioniert auch: Der Beweis ist da, auch diese Frau hat ?"natürlich" bei erstbester Gelegenheit einen Liebhaber. Der Beweis für die Frauenschuld ist erbracht: Die Frauen sind eben immer böse, wenn sie nur die Gelegenheit dazu haben. Und niemand kommt auf die Idee, dass zuerst einmal die Schuld bei dem Priester lag, dass er überhaupt ein so blödes Experiment mit einer Frau gemacht hat, die im Grunde eher seine Tochter war. Und weil sich die Vorstellungen von der Frau auch nach Buddha nicht geändert haben, wurden letztlich eben die Frauen immer noch weiter unterdrückt.

c) Wie lebt die Frau heute im  Buddhismus? Als eine Buddhistin finde ich, dass die Frau auch heute noch im Buddhismus sehr zweitrangig behandelt wird, obwohl sich ihre Rechte in vielen buddhistischen Gesellschaften deutlich verbessert  haben.

d) Warum wird der Buddhismus von anderen als eine pessimistische Religion gesehen? Ursache ist wohl die Hauptidee der "Vier edlen Wahrheiten": Der Hintergrund von allem, auch des Lebens, ist schließlich nur leidvoll. Und weil viele Menschen ihr Leid, ihr Unglück vergessen wollen, bringen sie sich schließlich um oder treten in einen Tempel ein, um Mönche oder Nonnen zu werden. Das sind dann die einzigen wirklichen Lösungen für solche Menschen...


B. Die Frau im Christentum

a) Von der Bibel her - Jesus. Nach Buddha war Jesus auch ein Begründer der neuen Moral für die Menschen, besonders einer Moral der Liebe, die natürlich gerade für die Beziehungen von Mann und Frau dringend nötig ist, wie wir gesehen haben: Die Ehe zwischen Mann   und Frau sollte eine Partnerschaft sein. Das heißt: Mann und Frau können füreinander Gefährten sein, sie sollen sich gegenseitig ergänzen, sie sollen eine Gemeinschaft nicht nur mit ihrem Leib, sondern auch mit ihrem ganzen Menschsein haben, sie sollen sich vertrauen, wenn notwendig verzeihen und wieder Frieden haben. Jesus bezog ganz gewiss Stellung gegen den Missbrauch der Frau. Er hat mit vielen Frauen geredet und es ist auch überliefert, dass er eine direkt gerettet hat. Zum Beispiel :

1.  Jesus und die Sünderin ( Johannesevangelium). Als Jesus die Männer mit der Frau vorbeigehen sieht, sagen die Männer, dass die Frau gesteinigt werden muss, weil sie Ehebruch gemacht hat. Jesus fragt darauf die Männer, wer von ihnen denn noch nie das gemacht hat, was sie dieser Frau vorwerfen, wer also noch nie Sex mit jemanden hatte, mit dem er nicht verheiratet war, und der sollte den ersten Stein auf sie werfen. Die Männer gehen alle weg. Das heißt : Alle die Männer, die diese Frau angezeigt haben, sind auch schon schuldig. Ihre Schuld wird jedoch nicht angezeigt, sondern nur die Schuld der Frau wird immer ganz streng angezeigt und bestraft. Aus dieser Begebenheit können wir nur schließen, dass damals alle Männer, also die von den Behörden, die Priester und die Zuhälter eine Art offenen oder geheimen Pakt gegen die Frauen hatten. Und wenn eine Frau nicht machen will, wie es sich diese Männergesellschaft vorstellt und will, dann lässt man sie auflaufen (denn wann wird man schon "bei so was" auf frischer Tat ertappt!), so wird sie erpresst und getötet. Denn es ist ja kein großes Problem für Männer einfach zu sagen, dass sie Zeuge gewesen sind, wie die Frau gerade Ehebruch mit einem Fremden gemacht hat. Und die Frau hat keine Chance, ihre Unschuld zu beweisen.

Zum Bild: Jesus ist von Maria und Marta eingeladen. Da sitzt er neben Maria, die ein Buch in ihrer Hand hat, und er redet mit ihr.

2. Jesus und Maria und Marta. Zum Bild: Jesus ist von Maria und Marta eingeladen. Da sitzt er neben Maria, die ein Buch in ihrer Hand hat, und er redet mit ihr. Marta hat etwas für das Essen vorzubereiten, viele Hähnchen, Kaninchen sind da noch nicht fertig gemacht und auch noch nicht das Gemüse. Sie zeigt ihren Finger auf das ganze Zeug und sagt zu Jesus, dass er Maria sagen soll, dass sie nicht so rumsitzen soll, sondern ihr helfen soll, das Essen fertig zu machen. Dann sagt Jesus, dass das Essen nicht so wichtig ist. Was er mit Maria redet, ist viel wichtiger. Ganz allgemein heißt das, dass die Frauen nicht nur für die Küche da sind, sondern auch für die Bildung. Außerdem steht Marta in dem Schatten der "kaputten Kirche", das wird wohl heißen, dass der Maler meint, dass die Religion damals schuld war.
Nach diesem Bild kann man sich vorstellen, wie die Frauen damals diskriminiert wurden, und dabei hat die Religion auch mitgemacht.

Das Bild „Jesus mit Maria und Martha“, gemalt um 1630,  stammt von Abraham Janssens, genannt J. von Nuyssem (1575-1632) und hängt in einem Seitengang der St. Pauluskirche in Antwerpen.

Im Buddhismus kenne ich solche Bilder von Frauen nicht, ich erinnere mich eigentlich nur an Bilder, wie gerade Frauen für ihre schlechten Taten in der Hölle bestraft werden.

Immerhin habe ich zwei entsprechende Bilder, wie Frauen in der Hölle besstraft werden, aus einem alten buddhistischen Tempel in Sri Lanka auftreiben können.

 

b) Was haben die Menschen daraus gemacht? Auch wie im Buddhismus gab es im Christentum des Mittelalters ganz viele Probleme im Hinblick auf das Leben der Frau: Wir denken da vor allem immer an die Hexenverfolgungen und schließlich an die Hexenverbrennungen... Der Hexenbegriff des Mittelsalters entstand aus den ursprünglichen Elementen des Aberglaubens der christlichen Dämonologie und Straftatbeständen der Inquisition. Die unangepassten Frauen wurden durchaus auch mit Hilfe des Strafkodex und der Gerichtspraxis in Mitteleuropa bis in 17. Jahrhundert benachteiligt. Und die Denunziation anstelle der Anklage, die Anwendung der Folter und die Hexenprobe zeigt die allgemeine Einstellung. Hexenwahn ist also Symbol für Unterdrückung und Widerstand der Frau.

c ) Wie lebt die Frau heute in der christlichen Gesellschaft?

1. Diskussion einer ostasiatischen Frau mit einer westlichen Frau:

* Die westliche Frau sagt: Ich freue mich, dass ich eine Frau im Westen bin. Ich habe meine ganze Freiheit. Ich will leben, wie ich mir mein Leben vorstelle. Ich will der Frau in Osten zeigen, dass ich in Westen so frei bin. Ich darf alles für mein Leben allein entscheiden. Meine Eltern können gar nichts dafür oder dagegen mache, selbst wenn ich etwas mache, was sie nicht wollen. Ich darf rauchen, ich darf in der Liebe für mich selber entscheiden, natürlich weiß ich, dass man überall Kondome kriegen kann, damit ich nicht schwanger werde. Ich will also richtig frei leben, ohne Abhängigkeit und Kontrolliertsein

* Die ostasiatische Frau sagt: Ich bin also ganz anders als du. Ich muss meiner Familie gehorchen. Meine Eltern entscheiden alles für mich. Meine Ehe ist auch von meinen Eltern geplant. Ich finde, dass meine Eltern alles besser als ich wissen, weil sie älter als ich sind und wissen, wie das Leben läuft. Sie sagen, dass sie alles nur gut für mich machen wollen. Ich bin auch frei, ich fühle mich, dass ich genug Freiheit habe. Ich will mich also auch nicht so frei anziehen, weil die andere Leute mich nur falsch verstehen würden. Ich lebe so, wie meine Familie, wie unsere alte religiöse Traditionen sich das für die Frau vorstellt.

2. Was folgt es daraus?  Durch viele verschiedene Entwicklungen in Richtung Emanzipation der Frauen in der früheren und heutigen Zeit ist die Stellung der Frau in Familie und Gesellschaft deutlich verbessert worden. Besonders in den westlichen Ländern ist die Frau viel freier als die Frau in den östlichen Ländern. Wir können überall sehen, dass die Frau viele Berufe wie die von Männern sind: Busfahrer,
Informatiker, Wissenschaftler, Taxifahrer, Lehrer... Natürlich ist es doch eine tolle Sache, dass die Frau befreit ist. Aber ob die Befreiung von der Moral der Ehe auch eine wirkliche Befreiung ist, die zum Nutzen der Frau geschieht? Leider heute denken sehr viele Frauen, dass die Frau ist befreit, sie sollte richtig frei leben wie sie will. Viele Frauen zur Zeit machen die Beziehung zur Ehe mit Männern so schnell fest und meinen, dass die Ehe zuerst einmal nur ein Experiment sein sollte. Zum Beispiel: Eine Frau trifft einen Mann, sie sagt, sie liebt ihn, er sagt, er liebt sie. Beide leben zusammen, doch nach zwei Monaten finden sie, dass sie nicht gut zusammen passen, dann trennen sie sich und jeder sucht für sich einen neuen Partner. Ob das gut ist, bezweifle ich, denn die Moral darf auf keinen Fall vergessen werden.
Die Frau ist ein Symbol der Schönheit, so sollte sie an ihre Schönheit denken, damit wird sie von Männern begehrt werden... Doch viele Kräfte der Gesellschaft wollen gerade solche einseitige Einstellung der Frau ausnutzen, bis schließlich die Frau überhaupt abhängig vom Konsum ist.

3. Was kann man heute tun ? Meine Meinung ist: Die Tempel und die Kirchen sollen bessere und deutlichere Programme über die Liebe und die Moral für jungen Menschen vorbereiten. Damit können die jungen Menschen den Weg zur Moral der Liebe, die Partnerschaft richtig finden. Zum Beispiel: Die Kirche und Tempel sollen den jungen Menschen erklären, dass ihre körperlichen Veranlagungen und Sehnsüchte kein Spielzeug sind und dass also auch keinen Sex vor der Ehe haben sollen. Um das zu erreichen, sollen die Kinder sollen früher über die Moral der Liebe lernen, damit sie richtig verstehen, was Missbrauch ist und wie nachteilig der ist, damit sie später keine Fehler machen. Viele sagen, dass die Kinder noch so jung sind, und wir sollen sie unschuldig so lassen. Die Erwachsenen sollen den Kindern nicht über Sex, oder körperliche Liebe usw. erzählen, denn sie zerstören damit nur ihre Unschuld. Ich finde diese Gedanken falsch. Es hängt doch immer davon ab, was und wie man etwas den Kindern erklärt, damit sie es besser verstehen und sie nicht gestört werden. Die Kinder sind unverdorben, und sie werden nur verdorben, wenn die Erwachsenen ihnen etwas falsch erzählen. Wenn wir immer warten, dass wenn die Kinder groß sind, dass man ihnen etwas  erklären kann, ist es doch auch oft zu spät. Doch wir wissen ja, dass die Kinder sehr intelligent sind. Sie machen keine Fehler, wenn sie wirklich wissen, wie sie es anfangen sollen und wenn sie den Sinn der Moral richtig verstehen. Es ist leider, dass Mädchen zur Zeit sehr früh mit dem Sex anfangen, ohne solches Bewusstsein zu haben. Dann sind sie schwanger, treiben sie ab... Solche Probleme sind die Verantwortung von der Religion. Ich gehe sehr oft in die Kirche, aber
höre ich gar nicht über solche Sachen. Jedes Mal ist immer gleiche, es wird immer über dasselbe gepredigt, aber nicht über etwas für die junge Menschen. Und die Folge ist, dass wenn jemand über die wirkliche Gleichwertigkeit der Frau und da auch über ihre Sexualität redet, wird er wird schnell von anderen Menschen missverstanden, weil viele Menschen einfach verklemmt sind.
Und was wird oder darf nicht geredet werden, wird immer in der Dunkelheit, und der Mensch macht immer wieder Fehler, weil er kein Licht dafür hat.

 III. SCHLUSS

Was haben die Menschen früher schlecht oder minderwertig von der Frau gedacht, beruht einfach auf falschem Wissen. Sie haben die Gleichheit zwischen Frau und Mann nicht gesehen. Die Frau ist also im Wesentlichen dem Mann ebenbürtig.

Ein Beweis dafür : Gregor Johann Mendel, ein Augustinerprior und Lehrer, ist am 20-07-1822 geboren. Und am 6. 1.1884 gestorben. Er hat die später nach ihm benannten Gesetze für die Vererbung einfacher Merkmale bei Kreuzungsversuchen an Erbsen und Bohnen 1856 entdeckt. Daraus sind die Ergebnisse: Die Frau spielt bei der Vererbung eine genau so wichtige Rolle wie der Mann. Ohne die Frau geht die Vererbung gar nicht. Wenn Mann und Frau zusammen sind, wird das Kind genau von den beiden vererbt. Außerdem : Eine biologische Beweis hat uns deutlich gezeigt: Ob das Kind Tochter oder Sohn wird, wird also von dem Vater bestimmt. Denn während die Chromosom bei der Frau nur X sind, sind die Chromosome beim Mann X und Y. Also, wenn die Chromosom von den beiden XX zusammen sind, dann wird das Kind eine Tochter, und wenn die beide Chromosom XY sind, dann wird das Kind ein Sohn. In der früheren Zeit haben die Menschen gesagt, dass wenn bei einer Ehe nur Töchter oder Söhne geboren werden, die Schuld bei der Frau liegt. Deshalb darf ihr Mann neue Frau heiraten, wenn er mit dem Geschlecht der Kinder nicht einverstanden ist. Das ist eine falsche Vermutung.

Ich hoffe, einigermaßen klar gemacht zu haben, wie die Frau in den beiden Religionen Buddhismus und Christentum gesehen wird, dass es positive Ansätze gibt, die Frau als gleichwertig anzusehen, und dass aber auch noch viel getan werden muss, damit alles wirklich gut wird.
 

QUELLENANGABE

http://www.buddhismtoday.com

http://www.giaodiem.com/phatphap/index.htm

http://chuyenluan.com

http://www.quangduc.com/

http://www.lotusmedia.net/

http://www.budsas.org/

http://www.tathagata.org/

http://www.vnet.org/phatgiao/

http://www.langmai.org/

http://www.vnexpress.net

www.basisreligion.de

 

Die fünf  Weltreligionen Hinduismus, Buddhismus, Chinesischer Universismus, Christentum, Islam Von Diederichs Gelbe Reihe, Eugen Diederichs Verlag, München 1963

Die Vier Edlen Wahrheiten, Nr  62 : Die Geschichte vom Embryozustand (Andabhuta-Jataka) , PC- Bibliothek 2.O

Umwelt des Urchristentum, Johannes Leipoldt  und  Walter Grundmann, Band 1 Berlin 1966 / 6. August 1982.  Siehe auch das komplette Kapitel "Familie und Ehe" bzw. "Zeitgeschichte".

Erklärung:

Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst und keine anderen als die im Literaturverzeichnis angegebenen Hilfsmittel verwendet habe.

Insbesondere versichere ich, daß ich alle wörtlich und sinngemäßen Übernahmen aus anderen Werken als solche kenntlich gemacht habe.

K-B, den 21. März 2002

Anmerkung von basisreligion: Die Arbeit wurde leider unter Zeitdruck geschrieben (die Diskette mit dem ersten Entwurf war verloren gegangen - und für die neue Arbeit waren dann nur ein Nachmittag und eine Nacht Zeit). Die Arbeit entspricht daher - zumindest rein äußerlich - eigentlich kaum den Anforderungen für eine Freiarbeit fürs Abitur. Allerdings würde bei einer eher wissenschaftlich aussehenden Arbeit vermutlich auch nicht mehr herauskommen, es ist nun einmal so, dass etwa Jesus sich in ganz herausragender Weise für die Frauen eingesetzt hatte, was man so von Buddha gewiss nicht sagen kann. Die Arbeit wurde dann auch nur mit "ausreichend" benotet.
Immerhin kam die Schülerin dann im mündlichen Abitur im Fach "Religion" dran - und dort konnte sie zeigen, was sie konnte, und bekam als Gesamtnote im Fach Religion ein "gut". Der Kollege hat also durchaus gesehen, dass das Mädchen einen Durchblick hat und ihn auch "verkaufen" kann.

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