Der Besuch bei einem
FRAUENARZT ist für viele Mädchen und Frauen sehr unangenehm und verursacht sogar seelische Probleme, denn es wird gefordert, das Intimste auszuliefern. Auf der anderen Seite hat es auch einen gewissen Reiz, gerade einem Mann einmal zu zeigen, "was man hat" - ohne daß da irgendeine moralische Problematik dabei ist. Am leichtesten dürfte der Besuch beim Frauenarzt daher denjenigen Mädchen und Frauen fallen, die keine Probleme mit der (Sexual-)Scham und mit Verdrängungen haben und die sogar die Situation in gewisser Weise spannend finden, daß sie sich einem Mann offenbaren können, ohne daß irgendwelche Konsequenzen oder Probleme damit auf sie zukommen. In jedem Fall sollten Mädchen, die noch jungfräulich sind, den Arzt auf diese Tatsache hinweisen.

Der Umgang mit dem Frauenarzt als Modell für das Erlebnis der Phase der Ästhetik?

Na mindestens! Denn auf diese Weise kann man ganz anders als mit dem dämlichen Liebesbeweis testen, ob ein oder der Freund feinfühlig, behutsam, rücksichtsvoll und stilvoll ist, ob er sich unter Kontrolle hat... Denn was bei einem im Grunde fremden Arzt üblich ist, sollte doch auch auf alle Fälle möglich sein bei einem Menschen, der einem nahe steht und mit dem man unter Umständen in einer Partnerschaft sein Leben verbringen will? Siehe auch des Gespräch 9 zwischen Beatrix und Martina.

Zur Reparatur der Jungfernhäutchens durch einen Frauenarzt siehe dort.

(Wörterbuch von basisreligion und basisdrama)

Hier das entsprechende Internet-Stichwörter aus medizinischer Sicht. Dabei ist zu bedenken, daß dahinter nicht unbedingt dieselbe ethische Einstellung steht wie hinter basisreligion.

A Med-World
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