GLAUBE UND POLITIK oder auch KIRCHE UND STAAT. (Auch GLAUBEN UND POLITIK / RELIGION UND POLITIK / STAAT UND KIRCHE)

In einer Rede definierte der frühere CSU-Vorsitzende und bayrische Ministerpräsident Franz Josef Strauß einmal das "C" (wie christlich) im Namen "seiner" Partei: "Wir stehen auf dem Boden des christlichen Sittengesetzes in der weitestgehenden Bedeutung". Und vom Prälaten bis hin zum Atheisten applaudierten alle... Wäre also hier nicht ein Ansatz für christlichen Glauben ganz allgemein?

Glaube und Politik sind zwei Phänomene in unserer Gesellschaft, die durch die konkreten Kräfte Kirche (oder besser Amtskirche) und Staat repräsentiert werden. Nach den Parkinsonschen Gesetzen haben allerdings gerade diese beiden Kräfte die starke Neigung, immer mehr um ihrer selbst willen da zu sein und schließlich gar ein parasitäres Dasein zu führen, das heißt, davon zu leben, daß andere arbeiten und man selbst entweder möglichst wenig tut oder möglichst eben nur solche Arbeit, die einem vor allem Spaß macht  und die viel Ehre und Beförderungen mit sich bringt...

Dabei muß man natürlich klar sehen: Es braucht nun einmal in unserer hoch zivilisierten Gesellschaft einen Staat und es braucht vermutlich auch eine Kirche. Wir können allerdings diese Institutionen wohl danach unterscheiden, ob sie fair oder unfair arbeiten, ob sie den Menschen dienlich sind oder ob sie eben mehr oder weniger parasitär und daher auch lästig sind.

Dabei gilt: Ein fairer Staat und eine faire Kirche werden von der Gesundheit der Menschen (bzw. der Wirtschaft usw.) im weitesten Sinn profitieren. Sie werden sich also um diese Gesundheit kümmern. (Es ist also nicht nur die Gesundheit des Körpers gemeint.)

So wird sich ein fairer Staat um eine günstige Infrastruktur und auch sonst um günstige Arbeitsbedingungen kümmern, damit Handel und Wandel blühen, er wird Sorge tragen für Bildung und harmonischen Umgang der Bürger miteinander, damit Menschen qualifiziert sind für eine hohe Wertschöpfung und dabei noch zufrieden und glücklich sind. Ziel ist, daß die Bürger gern in dem Staat leben und arbeiten und zumindest auch halbwegs gern ihre Steuern bezahlen, weil sie ja merken, daß etwas für sie getan wird. Schließlich ist der Arbeiter ja seines Lohnes wert, und das gilt auch für den Staat und das wird auch der Bürger einsehen.

Und eine faire Kirche wird sich um die seelische Gesundheit ihrer Gläubigen kümmern (siehe Biophilie) und dazu vor allem den jungen Menschen ethische Konzepte vermitteln, damit sie vernünftige Beziehungen beginnen und erhalten und Menschen in Harmonie und GLÜCK miteinander leben können. Einer fairen Kirche wird es also in erster Linie um Ethik gehen, die hier und jetzt einen Sinn hat! Und auch dafür werden die Menschen irgendwie gerne bezahlen!

Ein unfairer Staat und eine unfaire Kirche leben dagegen eher von der Krankheit, daß also etwas nicht gesund ist. Ihnen wird die Gesundheit sowohl der Menschen wie der Wirtschaft zumindest mehr oder weniger gleichgültig sein.

Abgesehen von Kriminalität und Verbrechen, verursacht schließlich die ganze Gängelei des Bürgers und der Wirtschaft Kosten, die der Bürger bezahlen muß, die jedoch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für Staatsbedienstete bedeuten. Und menschliches Leid beziehungsweise menschliche Katastrophen mit oder ohne Gang zum Gericht, wie etwa Ehescheidungen und manchmal auch Beziehungskisten, und sonstige Rechtsstreitigkeiten, Rehabilitierungsmaßnahmen für Drogensüchtige, für entlassene Kriminelle  usw. bedeuten ja auch immer Arbeitschaffungsmaßnahmen... Ein unfairer Staat wird also nicht grundsätzlich an der Gesundheit Interesse haben, sondern eher an der Krankheit oder zumindest an dem Wechselspiel von Krankheit und Gesundheit...

Und die seelische Gesundheit der Menschen hier und jetzt ist einer nicht fairen auf die Bedürfnisse von Priestern ausgerichteten Religion beziehungsweise Kirche sowieso gleichgültig (daher auch Priesterreligion), als Religion mit einem pharisäischen Ansatz (siehe Pharisäer und Glaube und Moral) oder auch "inquisitorischen Ansatz" (siehe Inquisition) profitiert sie ja geradezu vom menschlichen Leid, weil sie ihre Aufgabe ja vor allem im Geschäft mit der Vergebung und in Versprechungen für Irrationales sieht, daß also Menschen unter dem leiden, was sie falsch gemacht haben und was ihr Leben so beeinträchtigt, und das dann auch bereuen und Hoffnungen haben auf eine bessere Welt. Und nicht zuletzt kommen bei diesem Konzept ja auch viele Menschen im Wirtschaftlichen nicht zurecht und es gibt daher immer genügend Raum für einer professionelle Organisation der Nächstenliebe, um die Folgen der Fehler zumindest abzumildern - alles Arbeitschaffungsmaßnahmen! Natürlich kann man das auch alles als eine besonders nette Hilfe für die Menschen verkaufen, doch ist solche Etikettierung nur möglich, weil die Menschen nicht den Durchblick haben und also auch nicht merken, wie sie an der Nase herumgeführt werden und daß durchaus etwas hätte anders laufen können, hätten sie nur von Anfang an bessere Konzepte gehabt. Eine solche parasitäre Religion wird sich also eher von einer Dogmatik her verstehen, gleichgültig ob diese sinnvoll ist oder nicht.

Gesunder Staat und gesunde Kirche werden sich die Aufgaben im Sinne eines Dienstes am Menschen teilen und sich gegenseitig unterstützen.

Ein gesunder Staat braucht einfach gesunde Menschen. Ob hier nicht die Politiker aufgerufen sind, daß unser christlicher Glauben endlich im Sinne der Gesundheit der Menschen interpretiert wird? Schließlich leben wir ja seit einiger Zeit in einer Demokratie und hier sollte es ein konstruktives gutes Verhältnis zwischen Politiker und Bürger geben. Daher ist auch eine herkömmliche Religion nicht mehr gefragt, die eher auf die Verhältnisse in obrigkeitsorientierten Regierungsformen zugeschnitten ist. Und so ganz nebenbei ist solche Interpretation auch noch die im Sinne der Nachfolge des vermutlich wirklichen Jesus! Könnten nicht gerade christliche Politiker eine Vorreiterrolle spielen, wenn es darum geht, sich ganz grundsätzlich von den Fesseln einer Dogmatik zu befreien, die weder den Menschen wirklich hilft, noch etwas mit dem Anliegen des wirklichen Jesus zu tun hat? 

Was wäre also, wenn Politiker den Kirchen auf die Finger sehen und von ihnen vernünftige Konzepte zum Wohl der Menschen verlangen, denken wir vor allem an eine sinnvolle Kindererziehung mit einem entsprechenden  Religionsunterricht, wobei Eltern und Schule auch im Hinblick auf eine Ethik für die jungen Leute zusammen arbeiten? So wie die Sozialdemokraten Kondome an die jungen Menschen verteilen und damit zeigen, wes Geistes Kind sie sind, könnte eine christlich ausgerichtete Partei andere Konzepte "unters Volk bringen". Hier könnten Visionen zustande kommen, die eine Aufbruchsstimmung erzeugen, die Triebfeder für wirkliche menschliche Weiterentwicklung ist! Ein vernünftiger Unterricht dient sowohl den jungen Menschen, den Eltern und auch dem Staat. Und der Lehrer erhält sein Geld auch zu Recht!  (Ich weiß, mit dem Propagieren von Kondomen hat das bei uns unter christdemokratischer Regierung angefangen, doch es wird ja wohl erlaubt sein, sich zu besinnen und sich zu ändern, wenn man sieht, was herauskommt!)

Das wäre doch einmal eine politische Theologie, die auch bei uns Befreiungstheologie ist, und dazu noch eine Theologie, die sich wirklich auf den historischen Jesus berufen kann!

Anmerkungen von basisreligion zu dieser Idee für die Politiker:

Wenn ich den Gegensatz von einer christlichen Religion der Dogmatik und einer der Ethik so stark betone, so geschieht das aus eigener Erfahrung. Mir wurde jedenfalls von meiner Missiokommission ganz klar vorgehalten, dass „wir“ in erster Linie keine Ethik sind, unsere Besonderheit ist der Glaube, wie er in unserer ausgefeilten Dogmatik festgelegt ist. Die Ethik und gerade die im Bereich zwischen Mann und Frau, ist nun wirklich Nebensache, und wenn die nicht kommt, ist das auch kein Problem. Und nur wer sich gegen diese Dogmatik stellt, steht eben neben der Kirche (man meinte wohl „neben der Amtskirche“).

Es dürfte im übrigen auch immer eine Illusion bleiben, Politik und Religion trennen zu können, denn im Grunde bedingen beide einander, wenigstens in wirklicher Demokratie und in wirklichem christlichen Glauben. Denn das eine schafft die Basis für das andere: Eine funktionierende Demokratie ist nun einmal auf einen freien und emanzipierten Menschen angewiesen, denn nur der weiß auch um seine eigene Verantwortung, ist nicht nur darauf erpicht, Kosten zu verursachen und ist auch nicht eine Gefahr, irgendwann einmal irgendwelche Volksverführer in die Regierung zu holen. Siehe auch autonome Moral. Und eine funktionierende christliche Religion ist auf eine funktionierende Demokratie angewiesen, denn sie muß wirklich die Botschaft Jesu verkündigen können und nicht zuletzt den Menschen die Möglichkeit geben, sich auch anders als christlich oder auch "anders christlich" entscheiden zu können, die wohl einzig auf Dauer wirklich funktionierende Methode, daß Irrwege christlichen Glaubens erkannt werden können. Denn eine nicht von der Politik unkontrollierte Macht der Religion führt irgendwann immer zu Zwang und Inquisition.

Wenn wir bedenken, daß die Zehn Gebote  und die darin enthaltene Sexualmoral ursprünglich als Strategie gegen die Sklaverei und also als eine Konzeption für freie und emanzipierte Menschen gedacht waren, ob sich daraus nicht noch mehr machen ließe als das, was Franz Josef Strauß ansprach? Nur man muß es auch entsprechend rüber bringen - und nicht nur auf Gesetzen herumreiten, deren Sinn niemand so recht versteht! Und das wäre nun wieder die Aufgabe der Kirchen. So wäre dann auch eine Zusammenarbeit von Kirche und Politik akzeptabel! Doch wollen beide wirklich freie und emanzipierte Menschen?

Und noch ein Brief an eine Partei, der allerdings ohne Antwort blieb.

Klar, es war keine ausgesprochen christliche Partei - und mit christlichen Gedankengängen - wenn auch nicht offiziellen - kann man eben dort nicht anfangen... Der Anlaß des Briefs war, daß mich ein engagiertes Mitglied angefragt hatte, einmal meine Gedanken zusammenzustellen im Hinblick auf die politische Relevanz. Nun, das habe ich hier getan und bringe diese Gedanken schon einmal - provisorisch - ins Web: 

Lieber Herr.....!

Das ist eine schwierige Sache, die Sie da von mir „wollen“. Denn gerade im Hinblick auf Religion und Moral wird im Grunde alles missverstanden oder als leeres Stroh empfunden je nach persönlicher Einstellung des Lesers. Es ist das alte Problem von Sender und Empfänger. Der Sender redet „in einer bestimmten Farbe“, doch der Empfänger hat auch seinen eigenen Farbfilter, mit dem er alles aufnimmt – und so erscheint etwas vom Sender „blau“ Gemeintes beim Empfänger als „grün“, weil er eben einen „gelben“ Filter hat, dessen er sich allerdings gar nicht bewusst ist, weil er schlicht für „glasklar normal“ hält, was er so sieht... Daher weiß ich nicht, wie ich es anfangen soll, wenn ich das kurz darlegen soll. Ich meine, es geht einfach nicht!   

Ich will es trotzdem versuchen:

In der Präambel zur amerikanischen Verfassung steht, daß alle Menschen "gleich erschaffen“ sind – und ich meine zusätzlich (und nicht nur ich meine das!), daß sie auch „gut“ erschaffen sind. Und alles, was schlecht in dieser Welt ist, ist das Ergebnis von Kultur, denn leider ist es so, daß die Kehrseite jeder Kultur auch Auschwitz ist...

Also: In diesem Sinn ist der Mensch auch monogam (siehe Monogamie) erschaffen, die ganze Promiskuität (inkl. Pädophilie, Päderastie, Perversität usw.) ist weitgehend ein Ergebnis von Kultur - denn wenn es eine Veranlagung gäbe, müßte die sich ja auch weitervererben - und wie soll sich Homosexualität weitervererben? Monogamie hängt nun mit Moral zusammen, doch leider ist es bei der Moral so, daß die meisten Menschen nur insoweit moralisch sind, daß sie von den anderen Menschen als moralisch eingeschätzt werden, doch die wirkliche Moral ist etwas anders, man kann davon nur reden, wenn sie wirklich und gern gelebt wird. Leider erziehen sich nun auch die „Nachkommen“ immer unter und zu dem äußerlichen Verständnis von Moral und nicht, wie man sie gerne lebt...

Zu dieser wirklich monogamen Moral gehört nun auch die Unterlassung von vorehelichem Sex, klar, „Aus-Probieren“ des Sexualverkehrs bedeutet ja „verschiedene Partner“ – und das wäre ja dann nicht mehr „Monogamie“.

Die Vorteile des Staates von solcher Moral wären (für den einzelnen wären sie ohnehin absolut vorteilhaft und nicht mit Geld aufzuwiegen):

-     die berühmten 30 Mrd. DM würden entfallen (sind es wirklich so viel, doch ein paar Milliarden sind es gewiß?), die der Staat an Sozialhilfe für Frauen aufwenden muß, deren Partner sie mit Kind(ern) hat sitzen lassen

-     die Gerichte werden entlastet von vielen üblichen Partnerschaftsquerelen

-     vermutlich gibt es auch sonst weniger Kriminalität

-     vermutlich auch weniger Drogenabhängigkeit – wenn Menschen gelernt haben, sich zusammenzunehmen und Erfüllung anders als über Hedonismus zu suchen, dann werden sie sich auch im Hinblick auf  Drogen anders entscheiden

-     ich vermute, daß der Funke dieser Ideen, sobald sie in größerem Rahmen praktiziert würden, auch auf andere Gesellschaften überspringt und, wenn das dann andere Kulturen sind, dann könnte sich vielleicht auch das Problem mit dem Terrorismus lösen und wir werden dann auch mit den militärischen Kosten runter gehen können, weil Menschen nicht mehr für diese irrationalen Kriege zu begeistern sind...

-    und gewiß noch vieles andere mehr...

Unmöglich? Hier fangen die Probleme mit den Filtern an...

Doch etwas zum Realismus der Gedanken: Schwedische Soziologen haben bei Untersuchungen im Hinblick auf die Sexualpartner eines Menschen festgestellt, daß die meisten Menschen so um die 5 Partner in ihrem gesamten Leben haben, doch einige wenige (etwa jeder Tausendste) hat bis zu 1000 Partner. Das würde die alte These (auch die meiner Website) bestätigen, daß die meisten Menschen sehr wohl moralisch sind oder sein könnten und daß die ganze Promiskuität an einigen wenigen Don Juans (beiderlei Geschlechts) liegt. Da man nun die Don Juans nicht ändern kann, genauso wenig wie andere Sittlichkeitstäter (zumindest ist das sehr schwer und nicht Gegenstand dieser Website) bedeutet das, daß Menschen in ihrer Erziehung beeinflusst werden müssten, nicht auf diese Don Juans „anzuspringen“.

Und ich glaube nun, daß solche Erziehung durchaus möglich ist, ich habe in meiner Website auf meine Erfahrungen mit Kindern damit nicht nur hingewiesen, ich habe sie ausführlich geschildert. Kinder begreifen sehr schnell den Unterschied von „Schau- bzw. Scheinmoral“ und wirklicher Moral – allerdings ist meine Erfahrung, daß diese „wirkliche Moral“ auch praktizieren wollen (!). Und spätestens hier fangen die Schwierigkeiten (s.o. – die Idee mit den Farbfiltern) an: Besonders Psychologen und alle Menschen mit einem Wissen oder Halbwissen in dieser Richtung würden mir immer unterstellen, daß ich das alles nur tue, weil ich pädophil bin, notfalls wird dann ergänzt, daß ich wegen meiner Religion so verklemmt bin, daß ich es nicht praktiziere.... Und es gibt keine Chance, ihnen ihren Schrott im Kopf zu widerlegen: Wer mit kleinen Mädchen und auch Jungen beispielsweise während einer Wanderung nackt in einem Fluß badet, der ist für sie einfach „pädophil“, das ist so eine Art Dogma bei diesen Leuten. Eltern denken hier wohl zunächst genauso, doch lassen sie sich schnell von der Wirklichkeit überzeugen, sie spüren sehr schnell, wie ihre Kinder darauf reagieren und gleichzeitig ernsthaft für eine wirkliche Moral, die gleichzeitig hält und Spaß macht, interessieren.

Und was hat das mit Religion zu tun? Ich meine (mit anderen Theologen), daß unser christlicher Glaube so wie auch der jüdische Glaube in Wirklichkeit gar keine typischen Religionen sind, sondern Lebenseinstellungen, bei denen es genau um Konzepte für ein harmonisches Zusammenleben von uns Menschen geht. Doch weil mit solchen Ideen keine Geschäfte zu machen sind, wurden sowohl die jüdischen wie auch später die christlichen Ansätze sehr schnell umfunktioniert und es wurden typische Religionen daraus mit Vergebungsgeschäft (siehe Vergebung) und Glauben Leben nach dem Tod mit Himmel und Hölle. Klar, daß solche Religionen hier in dieser Welt nichts mehr verändern wollen und können, sie leben ja geradezu von der Unvollkommenheit dieser Welt...

Doch das kann man ändern – und es ist meine tiefste Überzeugung, daß auch dies das Anliegen des historischen Jesus war, das damit höchst aktuell sein könnte – auch für eine politische Partei! Wir sollten bedenken, daß schlechtes Handeln immer von schlechter Philosophie oder Theologie kommt, das bedeutet auch, daß gute Philosophie bzw. Theologie gutes Handeln nach sich ziehen müsste! (Also: Wenn man etwa statt des vom  Exegetischen und Historischen her gesehenen Schwachsinns – so wie es heutzutage immer noch läuft - den Kindern etwas Vernünftiges erzählte, dann müsste das doch die entsprechenden Folgen haben....)

So ungefähr? Ich bin gerne bereit, näher zu Einzelfragen Stellung zu nehmen, nicht zuletzt merke ich ja durch Fragen, welche Wörter ich noch in mein Lexikon aufnehmen muß (irgendwann werde ich dieses hier in den Seiten Sender und Empfänger und vor allem Staat und Kirche verarbeiten, provisorisch gebe ich da diesen Brief hier sofort ein!). 

Ich habe der Einfachheit halber in diesem Brief alle Worte, die in meinem Lexikon enthalten sind und die auch passen, in Majuskeln geschrieben und weise auch auf diese gleich per Links hin.

Mit den besten Grüßen

M.P.

Natürlich gab es keine Antwort...

(Wörterbuch von basisreligion und basisdrama)