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Und jetzt kurz zu mir persönlich:

Ich stamme aus einem konservativen wirklich ostdeutschen (und nicht mitteldeutschen!) Elternhaus, geboren 1941. Mein Vater litt bis in sein hohes Alter sehr darunter, dass er als Journalist in der Nazizeit ziemlich tatenlos bei den Verbrechen zusehen musste, von denen er zumindest eine Ahnung hatte. Seine Erinnerungen über seine Zeit als Journalist in dieser Zeit finden sich unter „Journalist im Dritten Reich“.

Gewiss auch von diesem Hintergrund her, aber auch von persönlichen Begegnungen und von meiner kurzen Reserveoffizier-  und Industriekaufmannlaufbahn her, sah ich, als ich etwa 25 Jahre alt war, die Notwendigkeit und die Chancen eines ethischen Christentums und habe mich auf das Studium der katholischen Theologie eingelassen. Man kann ja nicht alles so laufen lassen! Ich kann sagen, dass ich das Studium der Theologie (auf der Jesuitenhochschule in Frankfurt-St. Georgen und dann bei den theologischen Fakultäten in Innsbruck und in Münster) von Anfang an mit kritischer, jedoch durchaus gläubiger Einstellung absolviert habe. Erste Ansätze meiner Theologie waren ja schon vor dem Studium da - und ich habe diese Ansätze auch im Studium ausgebaut und zumeist auch erfolgreich zur Diskussion gestellt, wenn man gute Noten in einigen Disziplinen als Erfolg ansehen kann. Nach ersten Differenzen mit einem meiner Münsteraner Professoren aber auch mit meinem damaligen Osnabrücker Bischof arbeitete ich schließlich als katholischer Religionslehrer und Diplomtheologe an Berufsschulen im Erftkreis und im Kreis Düren. In meinem Unterricht waren nicht nur Katholiken, sondern auch Evangelische, Moslems, Juden, Hindus und manche, die sich als glaubenslos bezeichnen.

Insbesondere durch meine unterrichtliche Praxis, dass die Adam-und-Eva-Erzählung nichts mit einer Erschaffung der ersten Menschen und mit einer Erbsündenlehre zu tun hat, sondern eine Geschichte gegen den Verfall von Liebe und Partnerschaft zwischen Mann und Frau in der kultischen Prostitution ist, und im Hinblick auf Jesus der kriminologische Ansatz, auch hier dreht es sich ja um ein Engagement gegen den Verfall von Liebe und Partnerschaft, bekam mein Engagement schließlich eine Eigendynamik, von der auch meine kirchlichen Vorgesetzten erfuhren. Und schließlich muss sich ja auch  in der Theologie einiges ändern, wenn das mit Adam und Eva und mit dem historischen Jesus anders war, als was in den Kirchen erzählt wird. Doch statt zu einer sachlichen Auseinandersetzung kam es zu einem kirchlichen Lehrentzugsverfahren, das mit dem Verbot meines Religionsunterrichts endete. Wie ich mich mit meinen Schülern verstand und wie mein Unterricht bei ihnen ankam, mag eine Episode im Zusammenhang mit dem Entzug meiner Lehrerlaubnis beschreiben. Und zwar ging mein Direktor mit mir in eine Klasse, weil irgendwelche Gerüchte aufkamen und er den wirklichen Sachverhalt klarstellen wollte. Und da meinte ein Schüler, was denn den Ablehnung eines Bischofs bedeute, wenn die Schüler selbst doch mich wollten. Als der Direktor erklärte, dass die Zulassung durch den Bischof vom Konkordat her usw. notwendig sei, meldete sich ein anderer Schüler: "Na gut, doch wie ich sehe, gibt es in dieser Klasse vier verschiedene Gruppierungen, also die Katholiken, die Evangelischen, die Baptisten und die Moslems. Was wäre, wenn die Katholiken den Unterricht verließen, aber Herr P. weiter den Unterricht für die Evangelischen, die Baptisten und die Moslems machte?" Ich habe mich natürlich über diesen Vorschlag gefreut, zumal ich bisweilen durchaus kontrovers mit den jungen Leuten diskutiert hatte, doch das ging natürlich nicht... Immerhin gab es kein Problem, dass ich nach meiner Entlassung aus dem Schuldienst nun die Altersrente erhalte.

Und so kann ich mich seitdem also voll und ganz meinem Engagement als Cyberspacereligionslehrer widmen.

Immerhin habe ich inzwischen durch dieses Engagement nicht nur Zustimmung bei normalen Besuchern gefunden sondern auch Kollegen, die das Konzept in der Praxis umsetzen und mir beim Ausbau helfen.

Michael Preuschoff

Eine Adresse gebe ich bewusst nicht an, solange es Menschen gibt, die nicht mir Worten sondern mit Bomben argumentieren. Doch für Worte bin ich immer offen - und für die tut´s auch meine Mailanschrift!

Kontakt: siehe unter KONTAKT

Aktualisierung laufend, Näheres siehe unter Seiten-Historie.

Hinweis: Sie können die einzelnen Teile der Website künftig auch direkt ansteuern, müssen dabei allerdings eine dicke Werbeleiste in Kauf nehmen:

Basistheologie-Wörterbuch: www.basislexikon.de  

Theologischer Einstieg: www.basistheologie.de

Reiseberichte
Buch 2014: ERLÖSUNGVOM LEGEBATTERIEHENNENSYNDROM unter www.michael-preuschoff.de

(Wörterbuch von basisreligion und basisdrama)

Eine etwas "direktere" Einführung in das Konzept basisreligion: Knallhart.

Überblick über die Website basisreligion.

Einführung für Theologen: basistheologie.

Ab Dezember 2003 ist der Verfasser dieser Website "in Rente" beziehungsweise im Vorruhestand und von der Arbeit freigestellt.

Daher kann er einen Beratervertrag  bei einer Kirchengemeinde oder bei einer vergleichbaren Organisation zur Umsetzung der Website basisreligion in die Praxis anbieten!

Gedacht ist an:

Referate, wobei vor allem die Aussprache wichtig ist.

 Arbeit mit geeigneten Gemeindemitgliedern, die das Konzept in die Praxis umsetzen wollen.

Zusammenarbeit mit Eltern, die ihre Kinder gern nach dem Konzept erziehen möchten.

Natürlich würde auch ich gern mit Kindern arbeiten, nicht zuletzt gibt es gerade mit denen immer wieder Überraschungen, die das Konzept ausbauen helfen. Natürlich würde ich den Unterricht dokumentieren und mit den Kindern zusammen Konzepte erarbeiten, die auch sonst eingesetzt werden können.

*

Fragen Sie doch einmal Ihren Pfarrer und legen Sie ihm einen Ausdruck aus dieser Website vor, der Ihnen zusagt.

Übrigens: Sind da noch irgendwelche Animositäten am Platze, etwa wer und vor allem welche Konfession hier besser und bedeutender ist? Es kommt doch nun wirklich auf etwas anderes an!

Zum Problem "Machbarkeitsstudie" siehe unter Utopie! Die entscheidenden Punkte sind alle getestet!

(An Kosten für den Organisator fallen nur die Spesen an - und ich bin sparsam!)