MONOGAMIE meint die strenge Einehe, daß also Ehe und Geschlechtsgemeinschaft (siehe Geschlechtsverkehr)  zusammenfallen. Die Monogamie dürfte in ihrer Idealform - also freiwillig und aus wirklicher Liebe der Partner zueinander, hier die echte genannt  - nicht nur unserer menschlichen Veranlagung entsprechen, sondern ist untrennbar mit echtem Monotheismus verbunden, also auch mit unserem christlichen Glauben.

Religionsgeschichtlich muss die echte Monogamie (und damit auch der echte Monotheismus) als Gegenreaktion verstanden werden auf die Herabsetzung der Frau als Arbeitstier, als Sexobjekt und als Gebärmaschine in den antiken Gesellschaften. Die Herabsetzung der Frauen geschah entweder, indem sie als Besitztum der Männer verschachert und eingesperrt wurden, oder indem sie - wie in Ägypten - gar beschnitten wurden, so dass ihnen jeder Geschlechtsverkehr mehr oder weniger fürchterliche Schmerzen bereitete und sie also von vornherein gar keinen Appetit mehr hatten, die Besitzrechte der Männer zu stören (siehe Beschneidung). Die Idee der echten Monogamie sind allerdings freie und wirklich emanzipierte Männer und Frauen (siehe Emanzipation), denen es um Liebe und Partnerschaft geht und die daher die Monogamie freiwillig leben.  

Leider wurde und wird die Monogamie immer wieder derart unzureichend gelehrt (entscheidend ist doch, wie man sie jungen Leuten beibringt, was hilft die schönste und beste Theorie, wenn sie nicht richtig in die Praxis umgesetzt wird!), dass sie entweder gar nicht oder nur mit Krampf praktiziert wurde und wird. In typischen Gottesstaaten geschah und geschieht die Durchsetzung der Monogamie immer wieder schließlich mit mehr oder weniger Gewalt (bis hin zur Todesstrafe für den, der sich nicht daran hält, im allgemeinen wird die Todesstrafe allerdings nur an Frauen vollzogen), auch hier also nur eine rein äußerliche Verwirklichung - von Liebe und Partnerschaft zwischen Mann oft keine Spur. Und wenn die Monogamie nun gar nicht oder nur vordergründig oder auch nur gezwungenermaßen in einem Monotheismus gelebt wird, so dürfte das ein sicheres Indiz sein, dass der Monotheismus im Grunde zumeist unterhöhlt war (siehe Dekadenz). Und dieses Kriterium gilt auch für uns heute, unser Monotheismus dürfte also im allgemeinen nur ein scheinbarer sein. Über eine falsche Praxis schleicht sich sozusagen immer wieder ein verkappter Vielgötterglauben (siehe Polytheismus) ein. Nicht zuletzt haben ja selbst die Verantwortlichen der eben leider nur zu oft nur vordergründig monotheistischen Religionen immer wieder Interesse, gerade die freiwillige Monogamie nicht zu verwirklichen, weder im eigenen Leben, noch im Leben anderer der ihnen anvertrauten Menschen. Denn wenn Monogamie tatsächlich zu unserer menschlichen Veranlagung gehört, dann gehört sie auch zu unserem Sinn des Lebens und dann bedeutet ein Nichtgelingen immer auch Schuldgefühle. Und Schuldgefühle rufen einerseits nach Vergebung und sind andererseits Ängste. Das alles ist ja bekanntlich die Geschäftsgrundlage typischer Religionen.

Wenn es nun eine menschliche Veranlagung zur Monogamie gibt, dann müsste es eigentlich auch eine Veranlagung zu dieser Veranlagung geben, damit sie überhaupt gelebt werden kann. Doch diese Veranlagung wird sozusagen an der Nase herum geführt.

Und so leicht dürfte diese Veranlagung dann auch nicht unwirksam gemacht werden können. Wenn also heutzutage die echte Monogamie bei uns nur sehr wenig gelebt wird, dann müssen da schon schwerste Behinderungen vorliegen. Es scheint, dass in unseren Zivilisationen (siehe Kultur) vor allem zwei Faktoren dafür verantwortlich sind - und beide haben damit zu tun, dass der Mensch einfach ein falsches Moralmodell hat (das ihm natürlich beigebracht wurde):

  1. Der Mensch lernt in seiner Jugend nicht mehr, auch in den Dingen des persönlichen Glücks seinen Verstand zu gebrauchen. Eine ganz verhängnisvolle Rolle spielen da die Religionen, wenn sie den jungen Menschen angebliche Glaubenswahrheiten beibringen, die letztlich doch nur seinen Verstand genau dort, wofür er ihn von der Natur vor allem mitbekommen hat, unwirksam machen. Siehe Sacrificium Intellectus aber auch Märchen.

  2. Die Veranlagung für eine Moral wird wegen der üblichen Leibfeindlichkeit sozusagen mit einer Ersatzmoral "gefüttert" (siehe Scham und Nacktheit), die schließlich so stark im Gefühl schon junger Menschen mit Ängsten und Zwängen verankert ist, dass sie für Informationen für eine wirkliche Moral gar nicht mehr aufgeschlossen sind. Das ganze führt dazu, dass der Mensch gerade dort, wo es darauf ankommt, Strategien für sein Leben zu entwickeln, mit denen er auch bewusst die Monogamie anstreben kann, in einer Scheinwelt lebt. Und diese Scheinwelt nimmt ihm jegliche Motivation, sich selbst um wirkungsvolle Strategien zu kümmern, selbst wenn sie ihm angeboten werden.

Allerdings ist Monogamie kaum nur ein soziologisches Problem. Wie sie wegen der Brisanz des Sexuellen in der Praxis zumindest zu ihrer Wiedereinführung (!) genau des christlichen Glaubens (also nicht irgendeiner Religion s.o.!) bedarf, siehe unter Gnade!

Monogamie und menschliche Veranlagung

Und immer wieder (hoffentlich) noch flottere und bessere Begründungsversuche:

Es ist nun einmal so, dass heutzutage selbst junge Leute im Hinblick auf die Sexualität in ihrem Gehirn sozusagen auf den Geschlechtsverkehr fixiert sind, als ob es nichts anderes gäbe: Gehört er zur Liebe bzw. zum Liebesbeweis, gehört er zur Emanzipation eines jungen Menschen unabhängig von einer Ehe, muss man ihn nicht vor der Ehe regelrecht testen, ist er Kennzeichen für die Normalität eines Menschen, ab welchem Lebensalter ist Jungfräulichkeit ein Indiz für eine psychische Macke usw.?

Es ist ziemlich einleuchtend, dass diese Fixierung kaum Raum lässt für einen anderen Umgang mit der Sexualität - als eben den Geschlechtsverkehr.

Was wäre allerdings, wenn wir eine Alternative in den Mittelpunkt stellten, so dass es zu einer anderen Fixierung käme... Was wäre, wenn Lehrer und andere Pädagogen von dem Erlebnis des Paradieses, von einer Phase der Ästhetik, von einer typischen weiblichen Sexualität regelrecht schwärmten? Ja, dann könnten junge Menschen ausgesprochenen Appetit auf eine Alternative des Erlebnisses der Sexualität bekommen, auf eine Alternative ohne die Gefahr traumatischer Erlebnisse, einer Sexualität mit der Chance einer sinnvollen Menschenkenntnis, einer Sexualität im Einklang mit den inneren Werten eines Menschen, im Einklang mit der christlichen Religion, einer Sexualität der Ehrlichkeit, einer Sexualität einer schönen Liebe und Partnerschaft...

Als ich in meinem Unterricht einmal von einer geänderten Einstellung mit einer munteren Enthaltsamkeit redete, meinte einmal eine Schülerin, dass das nicht ginge, denn dass wäre ja das Paradies und das gebe es nun einmal nicht auf dieser Welt. Und da antwortete ich: "Sehen Sie, jetzt haben Sie verstanden, um was es mir geht... Und das war schließlich auch höchstwahrscheinlich die Intention des historischen Jesus, seine Absicht war doch, uns Menschen genau zu diesem Paradies zu erlösen... Was dagegen die Kirchen von dieser Erlösung für ein besseres Leben nach dem Tod erzählen, das ist doch nichts Besonderes, so etwas kann doch schließlich jeder behaupten und es behaupet ja wenigstens so ungefähr jede Religion, hier ist doch nichts überprüfbar... Aber hier und jetzt etwas zu verändern, ja, das ist die Kunst!

Und das soll nicht gehen, weil die Menschen dazu nun einmal nicht veranlagt sind? Dazu ist nur zu sagen, dass hier wohl ziemlich eindeutig eine selbsterfüllende Prophezeiung vorliegt: Weil von vornherein unterstellt wird, dass der Mensch zu diesem Paradies aufgrund seiner Veranlagung gar nicht  fähig ist, wird er erst gar nicht in dieser Richtung geforscht und erst recht nicht erzogen. Und woher soll gerade der junge Mensch es denn können, wenn er gar nicht entsprechend angeleitet wird? Und selbst wenn der Mensch tatsächlich eher polygam veranlagt wäre, ob nicht  das Spiel der selbsterfüllenden Prophezeiung in Richtung Monogamie auch funktionieren würde, wenn eine Erziehung nur entsprechend liefe?

Oder ist der Mensch von der Evolutionsgeschichte her schließlich doch nicht monogam?

Siehe hierzu den Artikel in der WELT vom 21. September 2004: "Der Mensch ist polygam - DNA-Analysen bezeugen die Evolutionsgeschichte - Weibliche Gene prägen die nächste Generation" unter http://www.welt.de/data/2004/09/21/335377.html.

Dazu meine Meinung: Ob man mit DNA-Analysen wirklich alles beweisen kann? Wenn der Mensch doch in einer Kultur leibfeindlich erzogen wird und ihm Dinge unbekannt bleiben wie in Gespräch 40 angedeutet und er keine Alternativen kennt (siehe Gespräch 9), muss er denn dann nicht mehr oder weniger - wenigstens zuerst einmal - zwangsläufig polygam oder eben promisk werden?

Aber es gibt auch Untersuchungen mit anderen Ergebnissen! Schauen Sie doch einmal in den Beitrag "Treusein ist nicht unmöglich - In 60 Prozent aller Beziehungen geht keiner von beiden fremd" in der WELT vom 3. September 2005!

Hier der Beitrag in Auszügen: "Aber halt. Wenn es quasi biologisch festgeschrieben ist, warum geht eigentlich nicht jeder fremd? Warum träumt nicht einmal jeder von sexuellen Exkursionen? Sowohl der Wunsch nach lebenslanger Einehe als auch die Treue innerhalb einer Liebschaft hält sich hartnäckig: In einer großen Untersuchung an der Universität Hamburg gaben über 80 Prozent der Befragten an, sie wünschen sich, mit dem jetzigen Partner "ein Leben lang" zusammenzubleiben.

Dabei haben sich die Lebensziele der jungen Erwachsenen in bezug auf Partnerschaften in den vergangenen Jahrzehnten kaum verändert, belegt eine gestern von der Universität Jena vorgestellte Studie.

Besonders hoch sind die Ansprüche an die Treue innerhalb der Beziehung: 92 Prozent erwarten, dass der Geliebte nicht mit jemand anderem ins Bett steigt. Dabei sind zwar Enttäuschungen vorprogrammiert, aber in einer beachtlichen Mehrheit von 60 Prozent aller Beziehungen sind beide treu. In 30 Prozent betrügt einer, in zehn Prozent beide.

Auf die Zahl der Personen - nicht der Paare - umgerechnet heißt das: Drei Viertel aller Liebenden sind treu. Und trotz aller gesellschaftlichen Veränderungen ist dies exakt der gleiche Anteil, den schon der Sexualforschungs-Pionier Alfred Kinsey in seinen berühmten Studien 1948 und 1952 gefunden hat. Fazit: Innerhalb einer Beziehung gehen heute genausoviel oder -wenig Menschen fremd wie vor 50 Jahren.

Wir können also durchaus treu sein. Die Treue ist sogar im Erbgut verankert, wie ein spektakulärer Versuch an Wühlmäusen zeigt. Miranda Lim von der Emory-Universität in Atlanta gelang es, durch die Manipulation eines einzigen Gens Herumtreiber in treue Mäusemänner zu verwandeln. Dabei machte sie sich zunutze, dass zwei nahe verwandte Wühlmausarten sehr unterschiedliches Verhalten an den Tag legen. Bei der einen wechseln die Partner häufig, bei der anderen bleiben die Partner ihr Leben lang miteinander liiert."

Vollständige Url. des Artikels: http://www.welt.de/data/2005/09/03/769667.html

Dagegen dann ein anderer Beitrag in der WELT vom 12. November 2005:

Treue ist von der Natur nicht geplant - Weder strenge Moral noch tolerante Sexualauffassungen verhindern Seitensprünge

"Prince Charles hat es getan, Franz Beckenbauer, Roberto Blanco und Oliver Kahn - selbst Bill Clinton schreckte nicht davor zurück. Mann geht fremd. Auch Frau bekennt sich zum Seitensprung mit dem Zweitmann, der das Leben anstrengender, aber auch aufregender macht. "Wachsende Partnermobilität" nennt das die Wissenschaft.

Wenn der Beischlaf winkt, schaltet das Gehirn ganz einfach ab. Für die "Lust im Gehirn" sind Phenylethylamine verantwortlich, körpereigene Drogen, die wie Aufputschmittel wirken. Im Zustand der Verliebtheit werden sie pausenlos produziert. Nach maximal sechs Monaten sinkt der Pegel. Bei Frauen bleibt er aber auf hohem Niveau, bei Männern sinkt er dagegen auf den Zustand vor der Verliebtheit zurück. Nach einiger Zeit leiden sie unter "Entzugserscheinungen". Sie wollen die Produktion wieder ankurbeln - und das geht am besten durch eine neue aufregende Frau, die den Kreislauf von Verlieben und Verführen wieder in Gang setzen kann...."

Vollständige Url. des Artikels: http://www.welt.de/data/2005/11/12/802148.html

Aber dann auch wieder (10. Dezember 2005) ein Beitrag: Heirat lohnt auch für Männer - Egoistische Gene treiben zur Ehe - Um mit Sicherheit in leibliche Kinder zu investieren, lohnt sich für Männer die Heirat!

"Danach ist die Institution der Ehe ist keine Errungenschaft der menschlichen Kultur, sondern ein Trick, den sich findige Gene im Überlebenskampf ersonnen haben...."

"Am Anfang des Szenarios steht die Strategie des Mannes: Er ist mehr darauf aus, sein Risiko zu streuen und möglichst viele Kinder in die
Welt zu setzen, während die Frau, ökonomisch gesprochen, eher in die Qualität als in die Quantität ihrer Nachkommen investiert. Dieses Verhalten mündet jedoch in einen Teufelskreis, wie das mathematische Modell schnell zeigt. Je größer nämlich die männliche Promiskuität, desto mehr muss der einzelne an seiner Vaterschaft zweifeln. Männer wie Frauen sind jedoch, so eine Grundannahme des Modells, risikoscheu: Sie bevorzugen ein Kind, welches mit Sicherheit ihr eigenes ist, gegenüber zwei Kindern, die nur mit 50 Prozent Wahrscheinlichkeit die ihrigen sind. Deshalb sind Männer bereit, für mehr Sicherheit zu zahlen. Der Preis dafür: die Ehe....."

Vollständige Url des Artikels: http://www.welt.de/data/2005/12/10/815412.html


Zu allen drei Artikeln der übliche Einwand von basisreligion: Erziehen wir erst einmal unsere Menschen weg von der Leibfeindlichkeit und einem über-ich-gesteuerten Gewissen hin zu einer angemessenen Menschenkenntnis - und sehen wir dann weiter! Und bis das geschehen ist, glaube ich in der Richtung Promiskuität gar nichts - und lehne alle weiteren wissenschaftlichen Beweise ab!

Im Übrigen sieht es so aus, dass jeder Wissenschaftler bei diesem Thema seine Forschungen so einfädelt und gestaltet, dass er schließlich genau das herausbekommt, was er will und was er im Grunde schon vorher wusste. Um also den Wert der Forschungen einschätzen zu können, wäre es vielleicht wichtig zu erfahren, wie der betreffende Wissenschaftler  oder die betreffende Wissenschaftlerin persönlich zu dem ganzen Thema steht, wie er oder sie also lebt.

Monogamie in der Tierwelt

Ein Beispiel für den Zusammenhang Monogamie - Geschlechtsverkehr sind die Prärie-Wühlmäuse, bei denen schon der erste Geschlechtsverkehr eine so enge Paarbindung schafft, dass das Interesse für fremde Weibchen nicht nur zum Erliegen kommt, sondern sie sogar vertreiben werden. Siehe den Beitrag  Dopamin macht das Gehirn süchtig nach Liebe -  Wer frisch verliebt ist, fühlt sich wie im Drogenrausch in der WELT vom 8. 12. 2005, vollständige Url. des Artikels: http://www.welt.de/data/2005/12/08/814428.html.

Ein weiteres Beispiel ist das "Münstersche Meerschweinchen", siehe den Beitrag in der WELT vom 11. 12. 2004 unter der Url: http://www.welt.de/data/2004/12/11/372948.html.

Und nicht zuletzt gehören ja die Menschen auch in irgendeiner Weise zur Tierwelt. Und wenn schon so oft unsere Beziehungen zur Tierwelt angeführt werden, warum sollen wir also nicht zur Spezies der monogamen Tiere gehören - eine solche Spezies gibt es zwar nicht offiziell, doch man kann es ja einmal auch so sehen? Natürlich müssen wir auch angemessen entsprechend unserer Veranlagung erzogen werden...

Von einem Besucher dieser Website  erhielt ich einen Hinweis auf die Treue und lebenslangen Beziehungen unter den Aras: http://www.poicephalus.de/vogelparks/wilhelma2.html .

Hyazintharas 

Dazu schrieb er:

Mich wärmt der Gedanke, jemanden für den Rest meines Lebens an der Seite zu haben, um an einem gemeinsam Kreidestein den Schnabel zu schärfen, weil man sicherlich auch mal ein scharfes Wort zu wechseln hat. Dabei wäre ein Vogelkäfig sicherlich vergleichsweise irgendwo schon mal die Ehe (Eheschließung: Trauung <-> Vertrauen) selber. Aber den Käfig könnte man sicherlich ertragen, wenn man wenigstens die einzig und wahrlich Geliebte zur Seite hat. Vielleicht sogar mehr, als wenn man durch Gitterstäbe gar getrennt wäre.
 
Ich weiß auch um Erzählungen, dass Hippies dachten, freie Liebe funktioniert, Hauptsache, man ist freundlich miteinander. Aber dann kam da das Gemisch Sympathie<->Eifersucht ins Gruppengeschehen und machte einen Strich durch die Rechnung. Ist alles nicht sooo einfach, bzw. enthemmt und unmoralisch unter Verwendung von Drogen (also die Sinne betäuben) kann so etwas schon mal ne Zeit lang sicher gut gehen. Aber wehe, es ist nix zum einwerfen mehr da! Manche stehen auch auf 3er, aber 3x6 macht 666. Die Zahl ist mir zu teuflisch ;-)

(Wörterbuch von basisreligion und basisdrama) Computer-Übersetzung des Buchs HONESTY AND FUN WITH THE MORALITY ins Englische unter English !