PARADIESFOTOGRAFIE.

In einer Zeit, in der schon fast jeder einen Digitalfotoapparat und einen Farbdrucker hat, wird es immer normaler, gerade auch Nacktfotos zu machen, die nun 
wirklich nichts mit Pornografie zu tun haben. Statt des in der Pornografie üblichen Verkaufs der Seele und des Körpers gibt es ja wohl auch den Umgang mit der
Nacktheit aus einer Freiheit, einer Akzeptanz des Körpers und aus einem Selbstbewusstsein heraus und wobei der Mensch in seiner Ganzheit (auch daher in
nudistischer Form) dargestellt werden kann.
Paradiesfotografie und Frauen
Im Gegensatz zu den Männern mögen Frauen eher eine andere Sexualität und daher auch eine andere Pornografie, von daher mögen sie dann auch andere Fotos.
Siehe hierzu unter "weibliche Sexualität".

Pornografie und Kinder

Nach dem Aphorismus von Immanuel Kant "der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir" können wir davon ausgehen, dass alle Menschen
zumindest zunächst einmal höchst moralisch sind. Sie suchen also gerade eine brauchbare Moral für ihr Leben und möchten die auch leben. Wenn wir ihnen
nun etwa alles, was mit Nacktheit oder auch Sexualität überhaupt zu tun hat, als Pornografie verächtlich machen, wird sich hier eine entsprechende körperfeindliche oder
körperverachtende Moral bilden. Doch für das praktische Leben ist diese Moral keineswegs hilfreich, sondern sogar kontraproduktiv. Sie werden etwa nichts
moralisch Anrüchiges darin sehen, als Einstieg in das Erwachsensein mit dem Geschlechtsverkehr anzufangen - mit wem auch immer. Und wenn er schließlich
sogar eine geschickte Manipulation ist, die sie eigentlich durchschauen sollten..

Wenn Kinder anfangen, Fragen über Pornos zu stellen oder Pornofilme anschauen wollen oder auch besonders derbe Witze erzählen, dann sollte man ihnen
diese Freiheit lassen und nicht gleich die Nase rümpfen, sondern sie dabei allerdings pädagogisch begleiten und sie nicht mit den Filmen alleine lassen oder
sie ihnen sogar verbieten, das hilft nichts. Es wird nur alles in die Heimlichkeit abgedrängt. Man muss ihnen helfen, die Ethik in der Partnerschaft und der Liebe
zu erkennen und so hohe Ideale aufzubauen, dass sie schließlich gegen Pornofilme geradezu immun werden. Wir können davon ausgehen, dass Kinder nichts Schlechtes
wollen, sie müssen nur wissen, um was es sich dreht. Eine gute Bekannte erzählte mir, wie sie als achtjähriges Mädchen ihren Vater gefragt hätte, was denn ein
Freudenhaus sei, irgendwo hatte sie das mitbekommen. Und ihr Vater hätte ihr erklärt, dass es dort Frauen gäbe, die keine Familie hätten und Männern die
entsprechenden Diensleistungen anböten - hier hätte das aber nichts mit Liebe wie zwischen ihm und der Mutter zu tun sondern mit Geschäft. Dazu hätte meine
Bekannte damals gesagt, dass sie stattdessen doch lieber bei Bauern Kartoffeln raus machen würde. Sie hatte also durchaus begriffen, worum es geht. Und wenn
solche Information der Kinder gelingt, und das ist nicht schwer, wenn Sie rechtzeitig genug und mit ein wenig Geschick anfangen (es gibt immer Einstiege,
etwa wenn Kinder sich abfällig, belustigt, verwundert oder auch moralisierend über etwas Sexuelles äußern), dann können Sie als Eltern oder sonstige Pädagogen
davon ausgehen, dass Kinder damit keinesfalls anfangen, sexuell zu verwildern. Gehen Sie lieber davon aus, dass Kinder einfach noch offen sind für gut oder
schlecht und fragen sie gerade auch Mädchen, ob sie das alles einmal auch mit ständig wechselnden Partnern möchten, wobei die dann auch noch über sie reden
und lachen (siehe Blondinenwitze) oder mit einem Partner, der zu ihnen hält, mit dem sie etwas unternehmen können, der sich für sie verantwortlich fühlt, den sie
lieben, der also wirklicher Partner ist....