PHILOSOPHIE - EINE ZWIESPÄLTIGE ANGELEGENHEIT

 

Warum Philosophie für viele ein Buch voller Rätsel ist – und gerade für Frauen und für junge Menschen.

 

Die PHILOSOPHIE (griech.: Liebe zur Weisheit) ist eine Wissenschaft, die nicht wie die Einzelwissenschaften einen besonderen Sachbereich erforscht, etwa wie die Kunst-, die Religions- oder die Naturwissenschaften, sondern nach dem Grund und dem Sinn, dem Wesen und der Ordnung der Welt überhaupt fragt. Dazu gehören auch die Gründe und Bedingungen unseres Menschseins überhaupt.

Leider gibt es - ähnlich wie bei der Theologie - ein ganz großes Handicap: Die Hauptgedanken werden vorwiegend von solchen alten Männern festgelegt, die das brisanteste Problem unseres Menschseins, nämlich das der gelungenen Einheit von Leib und Seele - schon längst hinter sich gelassen haben, ohne je in der Praxis ihres eigenen Lebens einer Lösung näher gekommen zu sein.

So können sich diese alten Männer ganz offensichtlich auch gar nicht (mehr) in diejenigen Menschen hineinversetzen, die das alles noch vor sich haben.

Hinzu kommt eine weitere Erschwernis: Die bei uns in Europa gepflegte Philosophie hat ihren Ursprung bei Denkern im alten Griechenland - und diese Denker wie zum Beispiel Aristoteles, Platon, Sokrates waren allesamt homosexuell (siehe Homosexualität), hatten also schon von daher sozusagen überhaupt kein Verständnis für das ganz besondere Gefährtesein von Mann und Frau und für die Grenzerfahrungen, die sich ja gerade aus einer solchen gelungenen Gemeinschaft ergeben können.

Die wesentlichen Probleme der Menschen und der Menschheit überhaupt sind überhaupt nicht Thema der Philosophie oder allenfalls am Rande!

Daher wird bis heute in der Philosophie noch weitgehend auf Themenbereiche ausgewichen, die sich gerade erst dadurch ergeben, weil die wichtigsten menschlichen Fragen nicht gelöst werden, selbst wenn unsere Philosophen heute im allgemeinen keinesfalls mehr homosexuell sein dürften. Zumindest wird alles aus dem Blickwinkel dieser Nichterfüllung gesehen. Es geht etwa um die Probleme "Wohin kommen wir" und "Wohin gehen wir?" oder "Was ist Gott?", allesamt Themen, bei denen niemand eine Lösung weiß und wissen kann und bei denen es daher im Grunde auch völlig nutzlos ist, darüber auch nur nachzudenken. Und diese Nutzlosigkeit führte immer wieder dazu, daß die Philosophie - wie auch vielfach die Theologie - der Versuchung erlegen ist, zu einer typischen "Hof-Wissenschaft" jeweiliger Establishments zu verkommen, daß also stets nur so weit gedacht und geforscht wird, wie es in die allgemeine Atmosphäre und nicht zuletzt den Geldgebern paßt (heute repräsentiert durch den Staat und vor allem durch die Gesellschaftsschicht, die die Philosophie verwaltet, da kommt ja auch keiner hinein, der nicht hineingehört). Das mag der tiefere Grund dafür sein, daß viele Normalverbraucher sich unter Philosophie die Beschäftigung mit Unsinnigem vorstellen und philosophisch sogar schon fast als Schimpfwort empfinden (wie ich bei eher einfachen Schülern heraushörte). Dabei ist auch alles das, was wir hier in diesem Buch treiben, Philosophie (aber auch Theologie)!

 

Wirkliche Philosophie hat aber etwas mit den wirklich brisanten Fragen des Lebens zu tun, vor allem mit der Liebe! Lassen wir uns nicht mit dem Hinweis abspeisen, daß geglückte personale Beziehungen nur auf dem Umweg über eine trockene und unverständliche Philosophie erreicht werden können.

Vernünftige Gedankengänge sind immer einfach, sie sind daher auch mit einiger Bemühung jedem begreifbar und nachvollziehbar und schließlich sogar spannend - und wenn uns etwas nicht begreifbar ist, sollten wir immer vermuten, daß da ein Geheimwissen im Spiel ist, bei dem es um etwas geht, was für uns nicht von Vorteil ist. Allerdings müssen wir auch bedenken, daß in uns viele logische Denkstrukturen zerstört sind, um selbst Einfaches zu begreifen (siehe Tabu und Gehirnwäsche).

Unter diesem Gesichtspunkt scheint auch der Ansatz des Buchs Sofies Welt unrealistisch, da ist eine Auseinandersetzung mit Mathematik, die ja schließlich auch als philosophische Wissenschaft gesehen werden kann, wenn sie nur beim richtigen Objekt beginnt, schon sinnvoller!

 

Den sinnvollen Ansatz für Philosophie schlechthin gibt es eigentlich nur bei den (alten) Juden!

Denn das ist nun einmal das Volk, bei dem die wesentlichen Fragen nach Freiheit und Emanzipation (auch und gerade der Sklaven), nach geglückter Liebe und Partnerschaft zwischen Mann und Frau Gegenstand des Denkens zumindest in der Geschichte der Kultur und der Religion waren! Natürlich gab es auch hier im Laufe der Geschichte das entsprechende Auf und Ab, doch es gab wenigstens eine Auseinandersetzung mit immer wieder genialen und vorbildlichen Ansätzen - siehe jüdischen Religion. Und wir müssen nach den Grundsätzen der Hermeneutik immer bedenken, daß Jesus Jude war, dass sein Ansatz also nur vor dem jüdischen Hintergrund verstanden werden kann und nicht vor dem inzwischen seiner Lehre untergeschobenem griechischen. Wenn gerade Theologen und Philosophen Schwierigkeiten mit dem Ansatz von basisreligion haben, so ist das durchaus auch auf das unterschiedliche Fundament zurückzuführen. Der jüdische Ansatz, um ihn einmal so zu nennen, der hier gilt, wird sehr übersichtlich in der Eingangsseite basistheologie berücksichtigt. (Hinweis: Im Zusammenhang mit dem Auf und Ab in der jüdischen Philosophie liegt zur Zeit wohl eher der Ansatz von basisreligion in der jüdischen Denktradition - klar!)

Wenn es in der Schule um die Wahl zwischen den Fächern Philosophie und Theologie (bzw. Religionsunterricht) geht, kann ich normalerweise eher den Religionsunterricht empfehlen, denn hier kann es gerade für junge Menschen viel eher um die Fragen gehen, die zunächst einmal im Leben von Bedeutung sind. Zudem bezieht sich gerade christlicher Religionsunterricht auf die konkrete Person Jesus, auf die können wir uns doch gewiss einigen - zumindest gibt es über die viel allgemein interessanter Diskussionsstoff! Schauen Sie einmal in das Stichwort über die Lehre des Jesus! Und wenn da ausgewichen wird, dann sollte man den Lehrer durchaus dazu "motivieren"!

 

Siehe auch: Philosophischer Ansatz der Website www.basisreligion.de:

Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen den Sklaven der Antike und den modernen Menschen? Den Ansatz der Philosophie dieser Website basisreligion finden Sie unter Kybernetik.

 

Und hier noch ein Beitrag zum tieferen Sinn der Philosophie aus der WELT vom 31.12.2002, der (vielleicht) nicht ganz ernst zu nehmen ist:

Heidegger verstehen? Heidi lesen!

Johanna Spyris Naturkind von der Alm spricht verständlich aus, was der Denker undeutlich raunt

Der Spötter Chamfort verglich die Philosophen mit den Basken, „von denen behauptet wird, untereinander verstünden sie sich“. Was hätte er erst gesagt, wenn er Heidegger gekannt hätte? Wer zehn Fachleute bittet, Heideggers Philosophie zu erklären, bekommt zehn verschiedene Antworten. Heideggers Bewerbung um die Leitung der nationalsozialistischen Dozentenakademie scheiterte an einem Gutachten des Psychologen Erich Jaensch, der ihn aus seiner Marburger Zeit kannte. Jaensch warnte vor Heideggers „schizophrenem Gefasel“, das „Banalitäten mit dem Schein von Bedeutsamkeit“ umgebe. Theodor Adorno dagegen fand Heidegger weder schizophren noch banal, sondern gefährlich. Hinter dem „Jargon der Eigentlichkeit“ witterte er deutsches Herrenmenschentum. Jean-Paul Sartre wiederum tat viel, um Heideggers Ruhm in Frankreich zu mehren und bediente sich kräftig bei der deutschen „Existenzphilosophie“, wobei er allerdings einige zentrale Gedanken gründlich missverstand. Selbst Karl Jaspers, der mit seinem Freiburger Kollegen befreundet war und vor dessen braunem Sündenfall fleißig mit ihm korrespondierte, räumte später ein, vieles nicht begriffen zu haben. Die Berliner Akademie der Künste schließlich einigte sich darauf, als sie 1957 über Heideggers Aufnahme beriet, seine Bücher nicht auf die Goldwaage der Philosophie zu legen, sondern als „große Dichtung“ zu lesen.

Heidegger war, wie wir wissen, weniger ein logischer als ein etymologischer Denker. Um so mehr muss es verwundern, dass eine geradezu ins Auge springende Quelle von der Forschung bisher vernachlässigt wurde. Was könnte näher liegen, als die Querverbindungen zwischen Heidegger und „Heidi“ zu untersuchen? Johanna Spyris Bestseller war, als der kleine Martin ins Lesealter kam, nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Deutschland weit verbreitet. Wer genauer hinsieht, wird unschwer erkennen, dass Heidegger von Heidi ebenso viel gelernt hat wie später Sartre von ihm. Aber Heidi, mag mancher einwenden, ist ein Mädchen und daher ungeeignet zur Identifikation – der erwachsene Heidegger wird sagen: zum „existenzialen Derivat des primären, das Sein des Da überhaupt mitkonstituierenden Verstehens“ – für Knaben. Doch die marktkundige Autorin hatte vorgesorgt. Ihre Titelheldin wird als das Heidi vorgestellt. Sie ist also ein Neutrum und bietet sich beiden Geschlechtern als „mögliche existenzielle Modalität ihrer eigenen Eigentlichkeit“ an, wie der Meister an anderer Stelle formuliert. Im übrigen ist die Identifizierung mit Romanhelden nicht so geschlechtsspezifisch, wie allgemein angenommen wird. Carl Zuckmayer zum Beispiel nannte seine Tochter Winnetou.

Heute kennt die ganze Welt Heidis Geschichte: Das Waisenkind wächst hoch in den Bergen bei seinem Großvater auf, dem knorrigen Alm-Öhi. Es schläft auf Stroh und verbringt seine Tage, indem es dem Geißenpeter beim Hüten der Ziegen zusieht und dem Rauschen der Tannen lauscht. Seine Enkelin zur Schule zu schicken, lehnt der Öhi ab. Als die Tante es nach Frankfurt mitnimmt, wo es Klara, der gelähmten Tochter eines reichen Mannes, Gesellschaft leisten soll, ist das Kind verzweifelt: „Es fühlte sich wie im Käfig hinter den großen Vorhängen. Es lief von einem Fenster zum anderen und dann wieder zum ersten zurück; aber immer war dasselbe vor seinen Augen, Mauern und Fenster und wieder Mauern und dann wieder Fenster“. Das bequeme Federbett, das schöne Weißbrot und das diensteifrige Personal können Heidi mit seiner neuen Umgebung nicht versöhnen. Es magert ab, wird mondsüchtig und spukt jede Nacht wie ein Gespenst durchs Haus. Um Schlimmeres zu verhüten, wird das entwurzelte Naturkind schließlich in seine Heimat zurückgeschickt. Nun ist Heidi wieder glücklich: „Es schlief in einem Zuge fort und wanderte keinen Schritt herum, denn sein großes, brennendes Verlangen war gestillt worden. Es hatte alle Berge und Felsen wieder im Abendglühen gesehen, es hatte die Tannen rauschen gehört, es war wieder daheim auf der Alm“.

Die Botschaft ist klar: Die Natur ist gut, die Kultur schlecht. Es ist eine Botschaft, die auch Heideggers Philosophie wie ein roter Faden durchzieht. Lange bevor ihn das Lehrverbot aus Freiburg vertrieb, fühlte er sich in seiner Schwarzwaldhütte am wohlsten. „Es ist schon tiefe Nacht“, schrieb er während der Arbeit an „Sein und Zeit“ an Jaspers, „der Sturm fegt über die Höhe, in der Hütte knarren die Balken, das Leben liegt rein, einfach und groß vor der Seele. Zuweilen begreife ich nicht mehr, dass man da unten so merkwürdige Rollen spielen kann“. Und bei anderer Gelegenheit: „Hier oben ist es herrlich. Nach der Gesellschaft der Professoren habe ich kein Verlangen. Die Bauern sind viel angenehmer und sogar interessanter“. In der Universität legte er Wert darauf, sich von der städtischen Gewandung seiner Kollegen abzuheben. Seine Vorlesungen hielt er im Bauernkittel mit Kniebundhose.

Während seines kurzen, fatalen Rektorats zog er mit seinen Studenten in Pfadfinderkluft zum Schwarzwald hinauf, um bei Lagerfeuer und Klampfenklängen die „Erkämpfung der zukünftigen hohen Schule des deutschen Geistes“ herbeizuphilosophieren. Dass ihm Frankfurt ebenso zuwider war wie Heidi, versteht sich von selbst: Hier saßen seine ärgsten Feinde, die Marxisten der Frankfurter Schule.

Die Schwarzwaldhütte und der Bauernkittel waren nur die Obertöne zum Generalbass seines Werks, einer lebenslangen Polemik gegen die Zivilisation und die Technik. „Primitiv sein“, mahnte Heidegger die Tübinger Studenten in einem Vortrag am 30. November 1933, „heißt aus innerem Drang und Trieb dort stehen, wo die Dinge anfangen. Gerade deshalb, weil der neue Student primitiv ist, hat er die Berufung zur Durchführung des neuen Wissensanspruchs“. Es ist die gleiche Primitivität, die Klaras Gouvernante, Fräulein Rottenmeier, an dem wilden Bergkind tadelt: „An jedem Punkt der menschlichen Erziehung“, stellt sie entsetzt fest, habe sie „mit dem Uranfang zu beginnen“. Wie Heidi bezieht Heidegger seine Bilder am liebsten aus dem Wortschatz der Waldbauern.

Er spricht vom „Grundrauschen der Existenz“, der „Lichtung des Seins“ oder auch der „Lichtung des Wesens des Seins“: „In der Kehre lichtet sich jäh die Lichtung des Wesens des Seins. Das jähe Sichlichten ist das Blitzen“.

Die „Hirten des Seins“ bewundert Heidegger nicht weniger als Heidi den Geißenpeter: „Die Hirten wohnen außerhalb des Ödlands“, schreibt er vielsagend. In seinem Alterswerk nennt Heidegger die von ihm verachtete und gefürchtete Technik „das Gestell“: „Die Herrschaft des Gestells droht mit der Möglichkeit, dass dem Menschen versagt sein könnte, in ein ursprüngliches Entbergen einzukehren“. Den gleichen Gedanken drückt Heidi so aus: „Siehst du, Großvater, ich konnte es fast nicht mehr aushalten, bis ich wieder bei dir daheim sein (Hervorhebung J.v.U.) könnte, und ich habe manchmal gemeint, ich müsse ganz ersticken, so hat es mich gewürgt“.

Etwas Gutes bringt Heidi immerhin aus der Stadt zurück: Es hat beten gelernt. Auf der Alm herrschte ein trotziger Atheismus. Der Öhi ging nicht in die Kirche und wies dem Pfarrer, als der sich vorsichtig nach der religiöse Unterweisung des Kindes erkundigte, schroff die Tür. In Frankfurt gewöhnt sich Heidi nicht nur an das tägliche Nachtgebet, es lernt auch die Geschichte vom verlorenen Sohn kennen, die es dem Öhi weitererzählt. Der ist tief bewegt. Als er seine Enkelin mit gefalteten Händen auf dem Heuboden schlafen sieht, „faltete auch er die Hände, und halblaut sagte er mit gesenktem Haupte: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir und bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen! Und ein paar große Tränen rollten dem Alten die Wange herab“.

Heideggers religiöser Werdegang ist ähnlich verlaufen wie der des Alm-Öhi. Nach dem Abitur wollte er in den Jesuitenorden eintreten, studierte aber dann mit einem Stipendium des Freiburger Domkapitels katholische Philosophie. Als ein anderer ihm den ersehnten Lehrstuhl vor der Nase wegschnappte, nahm seine Philosophie eine neue Richtung. An die Stelle Gottes trat das Sein, in Augenblicken der metaphysischen Ekstase auch mit Ypsilon geschrieben, eine Religion ohne Gott, die sich ihre Götter selber schuf: „Das Seyn ist die Erzitterung des Götterns“. Es konnte auch vorkommen, dass er sich, in selbstbewusster Anspielung auf Johannes den Täufer, einen „Vorläufigen“ nannte, dem ein Gott folgen werde. Doch vom Christentum wollte Heidegger nichts wissen. Dann kam das Jahr 1945. Ein reumütiger Heidegger schüttete dem Mentor seiner Jugend, dem Freiburger Erzbischof Grüber, sein Herz aus und bekannte sich zu seinen Verfehlungen in der Nazizeit. „Für mich war es ein großer Trost“, berichtete Grüber an den Vatikan, „als er zu mir kam und sich wirklich erbaulich benahm. Ich habe ihm die Wahrheit gesagt, und er hat sie unter Tränen entgegengenommen“. Fast genau die gleiche Szene spielt sich im Dörfli ab. Nach seiner Bekehrung besucht der Alm-Öhi den Pfarrer und bittet ihn, „dass er mir die Worte vergessen möchte, die ich zu ihm auf der Alm geredet habe. Der Herr Pfarrer hat ja in allem Recht gehabt, und ich war im Unrecht“.

Nach alledem kann es nicht überraschen, dass wir einen guten Teil von Heideggers charakteristischer Terminologie schon in „Heidi“ finden . Das „Gestell“ fehlt ebensowenig wie die „Kehre“, „zuhanden“ oder das „begriffslose Dasein“. Was Heidi auf kindlichem Niveau vorwegnimmt, wird vom reifen Heidegger im Sinne Hegels „aufgehoben“ – bewahrt, auf eine höhere Stufe gehoben und erledigt.

(Wörterbuch von basisreligion)

Den "Offenen Brief eines alten Religonslehrers an junge Mädchen über die weibliche Sexualität und die Bibel" (Mai 2012) gibt es auch online auf Deutsch, auf Englisch und auf Niederländisch!