PROSTITUTION
(franz./lat. prostare sich anbieten) ist Geschlechtsverkehr oder andere Ausübung der Sexualität (siehe Perversität, Homosexualität) gegen eine (Geld- )Leistung. An eine wirkliche Partnerschaft ist nicht gedacht und es interessiert auch nicht im geringsten, was der gebrauchte Partner denkt und empfindet, man bezahlt ja dafür. Damit ist Prostitution zutiefst unmenschlich.

Prostitution gibt es allerdings nicht nur mit typischen Prostituierten, also wenn mit Geld für einen jeweiligen Geschlechtsverkehr bezahlt wird, sondern auch ansonsten in unserem Lebensalltag, vielleicht sogar viel mehr als wir denken.

Was ist zum Beispiel, wenn ein Ehemann seiner Frau seinen Lohn abliefert und als Gegenleistung von ihr erwartet, daß sie mit ihm schläft (und dazu noch alle die Arbeiten macht, zu denen er selbst keine Lust hat - siehe Dienstmagd und Dirne)? Was ist, wenn ein Mädchen oder eine Frau einen Partner durch ihre Bereitwilligkeit zum sogenannten Liebesbeweis zur Heirat bewegen möchte, um ihn an sich zu ketten, um sich ihn zu verpflichten?

Natürlich ist das alles nicht dasselbe wie bei normaler Prostitution, aber wird nicht auch hier der Geschlechtsverkehr mit einer Bezahlung in Verbindung gebracht - und zwar gleich mit einer "totalen": Wird nicht nur zu oft der gesamte Lohn oder das gesamte Gehalt und auch noch dazu die ganze Freiheit abgeliefert, selbst wenn ansonsten keine wirkliche Gemeinschaft und Partnerschaft besteht? Kann man da nicht von einer Einpartnerprostitution reden?

Und da gibt es noch die Auffassung vieler Frauen und Mädchen, daß sie durch ein mehr oder weniger raffiniertes Verhüllen oder Enthüllen ihres Körpers interessanter würden, die damit also kundtun, daß sie weniger durch ihren Geist und durch ihre Ideale von Gefährtesein und Partnerschaft auf sich aufmerksam machen möchten und mehr durch ihren Körper.

Kennzeichen für solche Einstellung ist, wenn Frauen lieber in knappsten Badeanzügen die Orte aufsuchen, wo sie von vielen gesehen werden können, und gleichzeitig Scheu vor der Nacktheit haben, selbst an einsamen Orten (Sicherheit einmal vorausgesetzt). Oder wenn zum Beispiel junge Menschen bei ihrem Geflirte nur auf Äußerlichkeiten achten und den geistig-seelischen Beziehungen überhaupt keine Bedeutung beimessen. Was unterscheidet solches Verhalten eigentlich von der Prostitution?

Prostitution in einer Gesellschaft ist immer ein Zeichen, daß irgend etwas im Seelenleben ihrer Menschen nicht in Ordnung ist, daß vor allem eine wirkliche Erfüllung des Menschseins in dieser Gemeinschaft auch sonst nicht besteht.

Wir müssen uns das wie eine Eiterbeule vorstellen, die auf einen kranken Körper hinweist. Auch in anderen Bereichen wird da wohl die Frau und erst recht das Mädchen nicht unter dem Gesichtspunkt der Kameradin und Gefährtin gesehen, und weder die Erziehung der Jungen noch die der Mädchen erfolgt daher auch nicht in dieser Richtung (siehe Weiblichkeit).

Prostitution hat auch keine sozialhygienische Funktion!

Es ist auch eine Illusion, daß durch die Prostitution Schlimmeres, also etwa Triebverbrechen, verhindert wird, denn Vergewaltiger und Mitschnacker lassen sich nicht durch Umwechseln auf Prostituierte zufrieden stellen. Wohl nie würde ein Vergewaltiger von seiner Tat ablassen, wenn ihm das Opfer 50 € für den Besuch in einem Bordell geben würde, den gerade die Wehrlosigkeit oder der Widerstand des Opfers macht ja für den Vergewaltiger den Reiz aus! 

Das Vorhandensein von Prostitution ist also wahrscheinlich nur die Spitze eines Eisbergs in einer Gesellschaft mit einer gestörten Mann-Frau-Beziehung und damit einer fehlenden Harmonie der Einheit von Leib und Seele ganz allgemein. Bezeichnend ist, daß im internationalen Handel zur Zeit (1996) die Prostitution nach Waffen- und Drogenhandel an dritter Stelle rangiert. Prostitution scheint damit ein wichtiges Kennzeichen für die Unordnung in unserer Welt überhaupt zu sein. 

Wie man als Junggeselle ohne Prostitution auskommen kann (allerdings müssen wir an der Welt, in der dies funktioniert, arbeiten), siehe unter Enthaltsamkeit. Und für erfahrene Ehemänner scheint die Natur selbst vermutlich sogar Vorsorge getroffen zu haben, daß das unverbindliche Ausleben der Triebe überhaupt nicht zu sein braucht, siehe unter Seitensprung

 

"Wie Männer es gerne mögen"

Das Interview der WELT mit einem gekündigten Hartz-Mitarbeiter bei Volkswagen vom  20. Oktober 2005 über die Zustände in den obersten Etage des VW-Betriebsrats finden Sie unter der Url.:  http://www.welt.de/data/2005/10/20/791466.html. Aber bitte, nicht den Moralapostel herauskehren, das alles würde es nicht geben, wenn es nicht die Gutmenschen gäbe (siehe Schema im Fenster unten!).

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Und ein Freund, der sich sehr engagiert, hat mir eine Ergänzung zugeschickt:

Systemmodell

Individualethik - Sozialethik

Führung und Managementaufgaben

Person und Paarbeziehung als Ausgangspunkt machen Prinzipien von Mißbrauch und Kulturverfall in einem Gesamtsystem deutlich.

Unsere Lebensaufgaben enden nicht im Lösen des Paarbeziehungsproblemes.

Systemfehler müssen gleichfalls gelöst werden: Diese sind andernorts zu diagnostizieren, zwischen dem Einzelnen und den Relationen gesellschaftlicher Einrichtungen (einer Gruppe, Organisation bis Institution).

Politik ist nichts anderes, als von uns als Personen an repräsentative Menschen delegierte geliehene Macht. Diese soll dann in gesellschaftlichen Institutionen zielorientiert für das Allgemeinwohl wirksam werden.

Auf Grund erforderlicher Veränderungen in einer dynamischen Umwelt kann aber Normenlosigkeit (Anomie) systembedingt, nicht nur aus persönlichen Gründen entstehen.

Prostitution wird als Käuflichkeit mit einem grundlegenden Widerspruch verstanden: Ethische Werte sind nicht käuflich. Die innere Haltung von uns Menschen ist das Wertvolle, wie ein göttlicher Funke in uns.

Daher wird die Ethik politischer Rationalität (thesis) nicht durch ökonomische Rationalität (taxos) ersetzbar.

Wirtschaftliche Tauschformen bauen auf ethische Formen des sozialen Austausches auf.

Unsere Geist-Seele-Einheit - das Selbstsein, wird von diesem sozialen Austausch beeinflusst. In der Wirtschaft und in öffentlichen Angelegenheiten hat Ethik Bedeutung.

Wer von Menschen für das Gemeinwohl gewählt wurde, und sich für öffentliche Dienstleistungen bezahlen lässt:

Muss dafür dem Wähler bestmöglichem Einsatz nützlicher oder erfreulicher Ziele bieten. Kein Einsatz für nächstbeste, beliebige oder nur egoistische Ziele, also entgegengesetzte Interessen.

Im Sport von der Fußballmannschaft bis zu der Friedensidee der olympischen Spiele unterwandert Doping den Wettbewerbsgedanken.

Deshalb funktionieren Betrügereien auf Dauer nirgendwo.

Von der Paarbeziehung bis zu Gruppen, Organisationen und Einrichtungen haben Pädagogen, Eltern, Erzieher, Projektleiter - Menschen mit Führungsaufgaben,

im Prinzip die gleichen Aufgaben mit ähnlichen Methoden zu lösen !

Norbert Rieser

http://dipl-htl-ing-norbert-rieser.gemeindeausstellung.at/


Von Norbert wurde ich auch auf die sehr informative URL hingewiesen: http://www.breit.biz/texte/prostitution.html . Allerdings: Dass die Monogamie schuld an der Prostitution ist, ist eine recht zweifelhafte These. Wenn schon, dann bitte genauer: Schuld ist eher eine Zerrform der Monogamie, vielleicht kann man die Pseudomonogamie nennen?

Das Engagement basisreligion geht im Übrigen von einer anderen These aus! Denn eine richtig schöne Monogamie, wo sich genau die Richtigen gefunden haben, ist doch nicht nur etwas Wundervolles, sondern auch der Traum wohl der meisten Menschen! Die wird nämlich von den "Betroffenen" nun gar nicht als Gefängnis gesehen. Und wer das Glück hat, eine solche harmonischen Gemeinschaft gefunden zu haben, wäre auch durchaus bereit, in ihr alt zu werden. Hier also: Schuld an der Prostitution nach basisreligion ist also nicht die Monogamie sondern vielmehr die Sexualscham! Denn durch die wird eine Gewöhnung an den Anblick des andersgeschlechtlichen (und bisweilen auch den eigenen) Körpers nachhaltig verhindert. Damit drängen sich nun Phantasien über rein äußerliche Merkmale in den Vordergrund, und das kann so intensiv sein, dass Frauen und Mädchen schließlich nur noch unter ihrem speziellen weiblichen Merkmal gesehen werden. In ordinärer Umgangssprache werden Frauen und Mädchen daher auch schon mal als "Muschi" oder auch "Fotze" bezeichnet. Das andere Menschsein tritt demgegenüber völlig in den Hintergrund, wird zur Nebensache oder sogar zum Mittel zum Zweck ("man muss der Frau ein Versprechen zur Erfüllung ihrer menschlichen Sehnsüche machen, dann macht sie auch beim Sex mit").
Ja, und genau davon, dass die Frau als Sache gesehen wird, lebt doch die Prostitution! Sobald die Frau nicht mehr so gesehen wird, sondern als Mensch, wird auch die Prostitution verschwinden!

Dagegen ist es nicht einzusehen, warum nach Abschaffung der Monogamie die Prostitution verschwinden soll! Denn irgendwelche Menschen, die keinen, der ihnen gefällt, abbekommen, werden immer Prostituierte suchen und bezahlen.


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Und hier ein Mailwechsel (November 2005):

Guten Tag!

Sie haben da eine sehr interessante Website gebaut, über die ich heute wieder einmal "gestolpert" bin.

In unserer Nachbarschaft stellt sich grade die Frage der Prostitution, weil offenbar in einer Wohnung in einem Nachbarhaus ein klandestines Bordell betrieben wird, und nun haben um ihre Kinder besorgte Nachbarn bei einer ganzen Reihe Anwohner einen Schrieb eingeworfen, in dem sie dazu ausrufen, dass das doch so nicht ginge der Kinder wegen, und aufrufen, man solle sich doch bei der Stadt beschweren.

Ach oh weh! Wenn es doch nur so einfach wäre. Natürlich ist eine gewisse Vorsicht angebracht, denn manchmal hat man es mit starken Kräften des Bösen zu tun. Aber wo bleibt andererseits das liebende Verständnis für das Leid der betroffenen Frauen und Männer (das ja immer eine Triebfeder zur Veränderung sein kann!)? Kein Wort davon in dem Brief! Und wo die Suche nach echten Auswegen, statt einfach nur herablassende Abwälzung des Problems? "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein."

Na ja, das nur so als Hintergrund, mit was für einem Thema ich auf Ihrer Website gelandet bin, die wirklich sehr interessant ist, und ich bewundere und bestaune erfreut insbesondere die Undogmatik, mit der Sie an die ganzen Fragen herangehen. Das ist wirklich sehr erfrischend, und Glaubens-"Basis".

Und daher erstaunt es mich nicht, dass die Kirche Sie rausgeschmissen hat. So geschieht es ja bei allen, die sich einem wahrhaftigen, konkreten, tätigen und lehrenden Glauben nähern.

Ich habe eigentlich ein kleines Anliegen. Kann man Ihre Website irgendwie auf einfache Weise komplett herunterladen? Eine große Zip-Datei mit den für Online-Betrachtung vorbereiteten Dateien, auf die irgendwo ein Link ist, wäre dafür prima. (Vielleicht mit Datum oder Versionsnummer im Dateinamen.) Oder auch ein ISO-Image für eine entsprechende CD...

Noch eine kurze Frage: Sprechen Sie auch Französisch mit einem brauchbaren Niveau?

Viele Grüße und Wünsche für ein gottgefälliges Wirken,
P. J.

PS: Veröffentlichung ist ok, aber bitte nur mit Initialen.
 

Und die Antwort von basisreligion:

Hi,

sorry,  zu Ihrer lieben Mail und insbesondere zu dem Anlaß fällt mir erst einmal ein blöder Witz ein, den ich einfach loswerden muß: Da treiben´s also vor dem Haus einer Prostituierten zwei Hunde und so intensiv, dass sie dabei in ein offenes Kellerloch fallen. Das beobachten zwei kleine Buben und klingeln daraufhin bei der Prostituierten. Und als diese öffnet, melden sie ihr den Vorfall: "Tante Nutte, deine Reklame ist gerade in den Keller gefallen...!"

Aber Scherz beiseite: Meine vietnamesische Patentochter wohnte mit ihrer Familie sozusagen bis zu ihrem 16. Lebensjahr, als sie zu mir kam, zwischen Prostituierten. Und oft hat sie - dank ihrer guten Englischkenntnisse - sogar für diese und ihre Freier Übersetzungsdienste geleistet (und bekam wohl von beiden Geld zugesteckt). Und sie hat gemerkt, dass nicht nur die Männer die Schlimmen sind, sondern auch die Frauen. Sie erzählte mir, wie ein taiwanesischer Mann sich verliebt hatte und wie auch beide heiraten wollte, er aber nicht genug Geld hatte und auch das Visum für die Frau erst besorgt werden mußte - und sie in der Zwischenzeit munter und fröhlich weiter so lebte... Und ich meine, das alles hat dem Mädel überhaupt nichts geschadet, im Gegenteil, sie war umso offener für mein Konzept - und setzte sich in ihrer Klasse bei einer Diskussion über vorehelichen Verkehr einmal sozusagen zwischen alle Nesseln, als sie (wie auch die Lehrerein) anders als die ganze sonstige Klasse diesen ablehnte mit dem Vorwurf an ihre Kameraden und Kameradinnen: "Ihr seid doch irgendwie komisch und nicht rational, denn das, was Probleme bringt, das wollt ihr, also den vorehelichen Verkehr, und das Harmlose, wie etwas nackt am Strand, dagegen seid ihr! Das Vernünftige wäre doch, erst mal das zu machen und dann weiter zu sehen!". Und heute studiert sie Technomathematik in Aachen - und mit Erfolg - und heiratet demnächst
einen Deutschen...und alles ganz prima, so daß ich richtig stolz auf das Mädel bin...

Dagegen "probieren" ihre Klassenkameradinnen und andere "herum" - und das ist doch wirklich problematisch - und die hatten nie zusammen mit Prostituierten in der Nachbarschaft gewohnt!

Und noch etwas: Sie wissen vielleicht, daß in Hamburg nach der Reformation der katholische Kult verboten war. Und irgendwann kamen katholische Wiener Kaufleute, die dort lebten, auf die Idee, eine katholische Kirche zu bauen. Und wo? Ja, auf der "Großen Freiheit", also auf der Puffstraße, denn da war ja alles erlaubt, warum also nicht auch eine Religion, die sonst verboten war? Und so steht die älteste nachreformatorische katholische Kirche Hamburgs noch heute sozusagen zwischen den Puffs und Amüsierbetrieben  allerdings heute eher am Rand) - und es geht! Ich weiß von einem Interview mit dem Pfarrer - und der meinte, es ist ansonsten kein Unterschied zu anderen Gemeinden... (Es geht mir hier nicht ums Katholischsein usw., sondern ich will nur sagen, daß Gott auch auf krummen Linien gerade schreibt - wir müssen ihn nur richtig interpretieren!)

Das alles schreibe ich Ihnen, damit Sie ein paar Informationen haben für Argumente mit ihren ach so moralischen, in Wirklichkeit aber eher spießigen Nachbarn. Oder ist es Hilflosigkeit? Jedenfalls sollte man lieber mit den Kindern vernünftig reden - statt den Behördenweg zu gehen.

Ich komme gerade aus Wien, wo ich einen Vortrag gehalten habe - es lief ganz toll - ich bin eben gerne Lehrer! Was wäre, wenn Sie mal etwas für mich organisieren würden? Gegen Fahrtspesen und Kost und Logis in einer Familie (fragen Sie doch die Behörde oder eine Gemeinde oder ihre Nachbarn zur Kostenerstattung, damit die von der Aktion erfahren!)... Vielleicht laden wir dazu dann auch diese Frau(en) ein? Ja, Sie sehen das genau richtig mit der Triebfeder zu einer Veränderung - so sehe ich das auch! Ich selbst wohne bei Köln - vielleicht wohnen Sie ja gar nicht mal so weit weg?

Ansonsten: Ich könnte die Website irgendwo hochladen und dann könnten Sie sie per FTP herunterladen? Oder - ich erkundige mich mal bei Freunden, was man machen kann. Denn ich möchte ja nicht meinen Zugangscode einfach so weiter geben.
Aber etwas können Sie tun: Unter der URL www.basisglaube.de habe ich eine Zusammenfassung geschrieben, demnächt als Buch - das sit eine einzige Datei, die können Sie ja schon mal laden...

Danke für die Genehmigung, Ihre Mail wieder zu geben - ich werde unseren Mailwechsel wohl im Anhang des Stichworts "Prostitution" bringen, natürlich anonym - klar!

Und es könnte auch sinnvoll sein, wenn Sie diesen Mailwechsel kopieren und Ihren Nachbarn geben!

Nein, Französisch spreche ich nur "für den Hausgebrauch", aber ich könnte manches per Übersetzungsprogramm übersetzen (ich habe das sowieso vor - so wie mit dem Englischen) - und ich habe gerade mit einer wallonischen Freundin vereinbart (ich habe bei der Familie in Wien gewohnt - auch Internetfreunde, wir sind alle längst ein "Team") - daß sie das dann glätten bzw. überarbeiten würde. Das wäre doch ein schöner Anlaß. Für wen brauchen Sie denn "etwas" auf Französisch!

Tschüs und liebe Grüße

Ihr

M. P.

(Wörterbuch von basisreligion und basisdrama) Computer-Übersetzung des Buchs HONESTY AND FUN WITH THE MORALITY ins Englische unter English !

 

Hier das entsprechende Internet-Stichwort aus medizinischer Sicht. Dabei ist zu bedenken, daß dahinter nicht unbedingt dieselbe ethische Einstellung steht wie hinter BASISRELIGION, zu der diese Seite gehört:

A Med-World
Aktiengesellschaft zur
Darstellung von Medizin
und Gesundheit im
Internet.

http://www.m-ww.de/sexualitaet_fortpflanzung/lexikon/prostitution.html