Kommt die "traditionelle Sexualmoral" (dass also Sex in die Ehe gehört) - diesmal von einer Lebensklugheit her - wieder in Mode? Sozusagen als unerwarteter hochmoralischer Nebeneffekt der modernen Sexualerziehung?

Schülerin (aus einer Unterrichtssituation des Verf. der Website): "Wir Mädchen sitzen doch voll in der Falle. Wie wir´s ma­chen, ma­chen wir´s falsch. Ma­chen wir´s mit dem Ausprobie­r­en vor der Ehe mit ver­schiedenen Part­nern, sind wir Schlampen oder gar Prostituier­te. Sind wir vor der Ehe enthalt­sam, gehen wir das Ri­siko ein, an einen Lang­weiler und viel­leicht so­gar an einen impoten­ten Ty­pen ge­fesselt zu sein. Und wir sind es auch noch schuld, wenn die Jun­gen zu Schwei­nen werden, denen es nur um das Eine geht. Da kann ich mir doch gleich ei­nen Strick neh­men oder ins Klos­ter ge­hen."

Es gibt eine viel bessere Lösung - natürlich völlig anders als in der Vergangenheit! Jetzt intelligent, angstfrei, unverklemmt!

Schluss mit der Vermönchung der Sexualmoral, d. h. man muss nicht unbedingt wie Mönche alles ablehnen und verteufeln, was mit Sexualität zusammen hängt. Problematisch ist nur das "Eindringen". Denn das hat trotz aller anderslautender Beteuerungen immer noch einen schlechten Ruf, wenn es außerhalb der Ehe geschieht. Man muss nur einmal "dem Volk aufs Maul schauen" (wie Luther empfiehlt), wie so darüber geredet wird, etwa: "Die habe ich gefickt", was sehr negativ gemeint ist. Zudem: Was kann frau schon damit "testen"? Doch gar nichts, denn irgendwie passt jeder Penis in jede Scheide. Dagegen gibt es bei der Frau doch den spontan ausgelösten Orgasmus - und der ist erst recht ohne Geschlechtsverkehr möglich, weil alle Nervenzellen, die für den zuständig sind, sich an der Oberfläche der Genitalien der Frau befinden: Was also nicht ohne Eindringen an Orgasmus passiert, passiert auch nicht mit Eindringen. Natürlich gehört dazu auch Intelligenz, die zum Geschlechtsverkehr nicht gehört, denn den schafft selbst die doofste Blondine!

Es kann also durchaus ein Zeichen von hoher Intelligenz sein, sich an die „Spielregel“ „Kein Sex vor der Ehe“zu halten!

Dazu hat diese Spielregel doch viel für sich: Die Natur hat es nun einmal so vorgesehen, dass der Spaß am Geschlechtsver­kehr mit der Möglichkeit der Fruchtbarkeit gekoppelt ist. Und das heißt doch, dass dieser Verkehr so richtig frei und mit voller Entspannung eigentlich nur dort geschehen kann (daher versuchen manche Männer inzwischen auch das Stealthing) und schließlich auch soll, wo auch eine Schwangerschaft akzeptiert ist, das heißt also inner­halb einer festen Partnerschaft oder eben innerhalb einer Familie. Der spanische Philosoph Ortega y Gasset (1883 - 1955), der eigentlich nichts mit Religion und Kirche zu tun hat, meint sogar, dass die intensivs­te geschlechtliche Liebe dort ist, wo sie sich auch „materialisie­ren“ kann, wo also ganz ausdrücklich das Werden eines Kindes ge­wünscht ist. Die voreheliche Enthaltsamkeit ist also sozusagen eine Spielregel der Natur oder auch, weil sie so grundsätzlich ist oder zumindest sein sollte, eine göttliche Spielregel. Wenn wir hier nun meinen, die Möglichkeit der Schwangerschaft mit Kondomen und Pillen auszuschließen, weil wir ihn etwa vor der Ehe praktizie­ren wollen, dann kann das auch so gesehen werden, dass wir der Natur – oder eben auch Gott – ins Handwerk pfuschen wollen. Und inzwischen haben wir ja doch genügend Erfahrungen, dass jede Pfuscherei in dieser Richtung nicht nur keine gute Lösung ist, son­dern dass wir damit sogar die Einheit von Mensch und Natur letzt­lich zerstören.

Aber wieso hat dann diese „Spielregel kein Sex vor der Ehe“ einen so schlechten Ruf bekommen, so dass es heute schon weitest­ge­hend als krank und anormal gilt, wenn sich jemand zu ihr be­kennt?

Ganz einfach: Weil die Pädagogik dieser „Spielregel“ so grotten­schlecht-unprofessionell-hilflos ist. Gehen Sie doch einmal Ihre Erfahrungen durch, wie diese Spielregel üblicherweise gelehrt wird: Die Basis.ist doch Schamhaftigkeit und Zurückhaltung, bei­des kann auch bes­ser Verklemmtheit genannt werden, und brave Gläubigkeit an Glaubenssätze, die von alten Leuten kom­men und die man sowie­so nicht nachweisen kann. Und eine sol­che Basis soll gerade bei jungen Menschen ankommen, die doch in voller Blüte stehen, die lebens- und liebeshungrig sind, und die vor allem auch die richtigen Partner suchen? Unmöglich! Sol­ch eine Basis funktioniert erfahrungsgemäß entweder von vorn­herein nicht oder schreckt sogar eher ab.

Ob es allerdings nicht auch anders geht?


Dies ist der Anfang des Vorworts des Konzepts "ERST EINMAL SPASS MIT PARADIESERLEBNISSEN!"


Und was geht das alles einen Religionslehrer an, was soll der christliche Glaube damit zu tun haben?

Schauen Sie sich doch einmal dieses Bild von Lucas Cranachs d. Ä., einem Freund Martin Luthers, genauer an! Im Gegensatz zu den Mysterienreligiongeschichten scheint das Evangelium zu diesem Bild (Joh. 8) auf einer wahren Begebenheit zu beruhen:



Es geht hier um die bekannte Geschichte nach Joh. 8, wie Jesus die "Sünderin" vor der Steinigung rettet (ja, diese Geschichte stimmt wohl!). Angeblich fromme Moralisten haben angeblich eine Frau "auf frischer Tat" ertappt - wie es das Gesetz vorschrieb, damit jemand angeklagt und verurteilt werden konnte. (Doch wann passiert so ein Ertappen auf frischer Tat mit zwei Zeugen schon mal - und wer rennt dann auch noch gleich zum Gericht, wo jeder doch weiß, dass das die Todesstrafe bedeutet? So etwas kommt doch in der Praxis wohl nie zufällig vor - das heißt also, dass die Frau hereingelegt wurde.)  Dummerweise haben diese Moralisten auch noch Jesus um seine Meinung gefragt. Doch der verurteilt die Frau nicht nur nicht, er hält offensichtlich sogar zu ihr, allein wie er die Frau behutsam bei der Hand nimmt. Warum wohl? Der Künstler Cranach hat möglicherweise den richtigen Durchblick. Schauen Sie sich doch einmal die Gesichter näher an! Sehen die Gesichter der Möchtegernsteinigermoralisten links mit den Steinen nicht danach aus, als ob sie so rechte Verbrecher sind? Denen ging es doch nie um wirkliche Moral. Dagegen das zwar schöne und eigentlich sehr brav aussehende "Mädchen", das zwar "gesündigt" hatte, doch  wurde es dazu wohl eher manipuliert? Ich finde, deutlicher kann man es nicht mehr malen: Es geht hier gar nicht um Moral und um Vergebung (von der sagt Jesus übrigens gar nichts!), sondern die Männer haben sich gegen die Frau verbündet, die ihnen bei ihren versauten Wünschen nicht willfährig ist - und wollen sie bestrafen - vor allem auch zur Warnung für andere Frauen, falls die ähnliche Verweigerungen machen sollten. Okay, Jesus konnte die Frau raushauen, doch wir wissen, wie es ihm ergangen ist ...


Meine Meinung dazu: Cranach hatte in dem Bild auch einen vielfachen schäbigen und sogar oft ausgesprochen kriminellen Umgang mit Frauen zu seiner Zeit gesehen. Und wie ist das heute? Wo ist der Unterschied? Lässt man nicht auch heute Mädchen unwissend und naiv und drängt sie damit gelich immer in "alles" hinein, also in den Geschlechtsverkehr? Ja, wo gibt es denn die Informationen, dass Nacktheit und Hautkontakt ein vergleichweise harmloser Spaß sein können - und mit einem hohen Gewinn an Menschenkenntnis? Wo gibt es denn Informationen, wie problematisch der Geschlechtsverkehr für ein Mädchen ist? Und dass es auch anders geht?

Daher also - hier noch einmal - meine Empfehlung:

WARUM NICHT EINEN MITTELWEG WÄHLEN? ALSO:

ERST EINMAL SPASS MIT PARADIESERLEBNISSEN!

Oder auch: Spaß und Selbstbewusstsein mit einer echten hohen (Sexual-)Moral - für junge Menschen.

Und dann auch noch: Was ist an diesem Jesus und an den Geschichten der Bibel (wie der Adam-und-Eva-Geschichte) sonst dran, was ist Märchen? Nichts gegen Nonnen und Mönche, doch: Eine Ent-Mönchung unseres Glaubens ist überfällig, selbst der evangelische Glaube ist immer noch zutiefst vermöncht!

Zudem „Wie sag ich´s meinem Kinde“: Einstieg in eine moderne ethische Sexualpädagogik für Eltern, Lehrer, Pfarrer.


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DAS KONZEPT HAT AUCH EINE POLITISCHE DIMENSION!

Siehe oben die Aussagen des spanischen Philosophen Ortega y Gasset. Ja, wonach suchen sich Mädchen etwa ihren (ersten) Sexualpartner aus - und belohnen und prägen dadurch eine bestimmte "Sorte Mann"? Welche Qualitäten muss ein Mann haben, um "dafür" in Frage zu kommen?  Eine sinnvolle Suche muss nun nicht langweilig und verklemmt sein, im Gegenteil! Sie kann auch spannend sein und Vergnügen bereiten und wirklich positive Männer fördern. Nur eben, man muss mit den Mädchen mal deutlich im Klartext reden! Das Mädchen oder auch die junge Frau in dem Gespräch (s. das Heft 1: "ERST EINMAL SPASS MIT PARADIESERLBENISSEN") auf dem Pilgerweg des hl. Jakobus in Spanien war Abiturientin aus Deutschland und wollte Mathematik studieren. Sie erzählte mir im Laufe des Gesprächs, dass sie noch nie Sex hatte, also Jungfrau war. Ich hatte den Eindruck, sie wollte mir mir reden und ihr hat das Gespräch auch etwas gegeben.

Da ich nun (Berufsschul-) Religionslehrer war und da ich in diesem Gespräch einen Ansatz für junge Menschen ganz allgemein sehe, habe ich das Gespräch aus der Erinnerung aufgeschrieben - und allerdings auch mit Erfahrungen aus meinem Unterricht erweitert.
 
Natürlich, viele Leute, auch und gerade Pädagogen und Theologen, haben an solchem Klartext kein Interesse. Vielleicht aber Sie? Dazu dann noch weitere Erfahrungen und kritische Fragen und Antworten.

 "Badende im Marktbrunnen in Varberg/Schweden". Kommentar: Die Idee des Paradieses steckt einfach in uns, weil wir solche Bronzefiguren nun einmal als schön empfinden. Die Scheu vor der Nacktheit, also die Scham, wurde von den Verfassern der Bibel als Teil der Ver­fluchung beim Verlust des Paradieses gesehen, von einer Schutz­funktion steht jeden­falls nichts in der Bibel. Und sie hat sie ja auch nicht wirklich. Daher wird hier, wo es um eine schöne Welt mit ech­ter Liebe geht, auch die Scham auf den Prüf­stand gestellt. Die Fra­ge stellt sich: Geht es nicht auch anders als mit der Scham? Und vielleicht so­gar viel besser?

Das Konzept ist für junge Leute „ohne Erfahrungen“ und für fürsorgliche Eltern, Großeltern und sonstige Pädagogen gedacht und überhaupt für neugierige Zeitgenossen.

Zum Autor der Website:

Michael Preuschoff, Berufsschulreligionslehrer i. R. ist Volltheologe und packt diese uralten Themen der Menschheit auch von seiner Erfahrung als Lehrer her an: kompetent - kritisch - konstruktiv! (Berufsschulreligionslehrer = genau der richtige Mann! Als Volltheologe kennt er sich aus in der Religion - und weiß also, was alles mit Sicherheit Märchen ist und was stimmen könnte. Für einen Berufsschulreligionslehrer ist von Vorteil, dass es keine wirklichen Probleme mit Prüfungen und Noten gibt, also kann er mit den jungen Menschen über alles das reden, was für sie wirklich wichtig ist. Und so konnte auch er selbst lernen!)

  Überblick über die Website basisreligion mit Vorwort und Gliederung

1. Buch: Basiswörterbuch/Stichwortverzeichnis Leben-Moral-Glauben (theologisch, ethisch, psychologisch und lebensnah)

2. Buch: Jesuskriminaldrama: Jesus und die Sünderin (Insiderwissen aus dem Gottesstaat z. Zt. Jesu)

3. Buch: Vertrauliche Gespräche: Heutige junge Leute unterhalten sich (Gespräche mit "Insidern")

4. Buch: Alternative Reisen in alle Welt des Verfassers und Webmasters

 

Und was Ihnen schon immer schleierhaft vorkam... Basisreligion knackt so nebenbei die nicht glaubhaften alten Geschichten!

 

Religionsgeschichtlicher Hintergrund unserer Adam-und-Eva-Erzählung: "Modellpaar" der Tempelprostitution mit Schlangengottheit und unter Fruchtbarkeitsbaum am Sonnentempel von Konarak (Indien):

Die Adam-und-Eva-Erzählung hat nichts mit der Erschaffung der ersten Menschen zu tun, sie ist sozusagen nur eine austauschbare Rahmenhandlung! Die Erzählung ist vielmehr eine Lehrgeschichte gegen die im antiken Vorderen Orient übliche Tempelprostitution (bei der vor allem die Frauen als Sache behandelt wurden und es also keine wirkliche Freiheit und Emanzipation der Frau und daher auch keine Partnerschaft und Liebe zwischen Mann und Frau gab).

 

 

Dieses Bild von A. Janssens ist nur im Christentum möglich. Der "Religionsstifter" diskutiert mit Frauen (die "Gegnerin" steht im Schatten einer kaputten Kirche!):

Jesus kam gewiss nicht, um die Sünder zu erlösen, damit sie nach dem Tod in ein besseres Jenseits kommen (das ist so eine typische Theologenkonstruktion), sondern er rollte das auch zu seiner Zeit immer noch ungelöste Problem auf, dass die Frau nur als Besitztum gesehen wurde, entweder eines Mannes oder vieler Männer - von wirklicher Emanzipation und Partnerschaft wiederum keine Spur. Und so kämpfte er für die Befreiung hier und jetzt und damit gegen die Heuchler und für die Liebe - und musste für seinen Kampf mit dem Leben bezahlen.

 

Vision eine erneuerten christlichen Religion: Statt Leibfeindlichkeit sinnvolle Menschenkenntnis und damit wirkliche Moral. Und das Resultat: Nicht mehr kräfteraubender Geschlechterkampf, sondern paradiesisches Miteinander!

Basisreligion: Ein Konzept, das nicht mehr um den heißen Brei herumschleicht, sondern sagt, was Sache ist.

Basisreligion: Kompetent - kritisch - konstruktiv - unabhängig

Schauen Sie auch einmal in das Projekt einer ganz konkreten Jugenderziehung: www.basisglaube.de

 

Einführung in das Konzept basisreligion für "Normalverbraucher": Tutorial.

Einführung für Theologen und theologisch Interessierte: basistheologie.

Presseinformation.

 

Lieber Kybernaut! Ich freue mich, daß Sie die Seite basisreligion gefunden haben und ich hoffe, Sie erfahren einen Gewinn. Denn viele haben bei der Konzeption dieser Seite geholfen, so daß ich als Verfasser eigentlich nur der Organisator bin. Und wenn ich allein an meinen Berufsschulreligionsunterricht denke, was habe ich als Lehrer nicht dabei alles gelernt! - Da vieles in dieser Website sozusagen neu recherchiert ist, weise ich ausdrücklich darauf hin, dass zum richtigen Verständnis des Einzelstichworts bisweilen das Verständnis des Gesamtzusammenhangs nötig ist. Folgen Sie daher bitte den entsprechenden Verweisen („Links“)! Ihr***Cyberspacereligionslehrer - KONTAKT

Anmerkungen: Seit über 200 Jahren haben wir bei uns in Mitteleuropa die Aufklärung mit der entsprechenden Religionskritik. Wir haben Karl Marx und Sigmund Freud hinter uns (man muß ja nicht gleich deren Lösungen übernehmen, doch an der Kritik ist ja wohl etwas dran!). Und wir haben inzwischen - auch und gerade nach kirchlicher Forschung - eine wissenschaftliche Bibelkritik mit einer kritischen Leben-Jesu-Forschung. Doch all das hat nichts genützt: Obwohl den christlichen Kirchen längst die Menschen in Scharen davon laufen und sich schon Kinder über die christlichen Glaubensinhalte lustig machen - den unschuldigen Kindern und dem dummen Volk mit seinem Bildzeitungsniveau erzählt man immer noch dieselben alten Geschichten oder besser Mythen und Legenden einer typischen Volksreligion, weil das angeblich zum christlichen Glauben gehört und die Leute es so wollen.

In dieser Website finden Sie einmal ein ausgereiftes, konsequentes, psychologisch fundiertes und in den entscheidenden Punkten auch erprobtes Konzept von kompetenter Seite, das auf dem historischen Jesus beruht. Es geht nämlich sehr wohl anders - und wie!

Ich möchte Sie allerdings darauf hinweisen, daß sich - wenn man den kriminologischen Ansatz konsequent weiterverfolgt - einiges ändert! Denn dann ist einiges Übliche nicht mehr Sinn...

 

Dazu gehört auch: Die Aufklärung von einigen populären Irrtümern! Nur zwei davon:

  • Das größte Geheimnis aller Patriarchate (oder eben aller Macho-Gesellschaften) gegenüber den Mädchen: Warum wird denen wohl nichts darüber erzählt, dass sie in ihrer Scheide überhaupt keine Nervenzellen haben?

  • Was dieser Häuserbauer (Jesus) vor 2000 Jahren aufdeckte und breit trat – und warum er sterben musste...

Näheres zu diesen Irrtümern.

Früheres Buch des Verfassers für seine Schüler (1987): Glaube ohne Aberglauben.

Jüngstes Buch des Verfassers (2014): Zum Glück der hohen Liebe.

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