RELIGION VON DER
BASIS FÜR DIE BASIS
Kriminologischer Ansatz mit einer Theologie der
Freiheit. Keine Lehre über
Jesus, sondern die Lehre des Jesus.
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Die Homepage Ihres Religionslehrers
ÜBERBLICK MIT KOMMENTIERTEM INHALTSVERZEICHNIS
Wir forschen und forschen und forschen (auch in
der Religion - was auch ein wahnsinniges Geld kostet - Ihr Geld!). Und die
Ergebnisse für den normalen Menschen? Mehr als kümmerlich - nicht umsonst
werden die Kirchen immer leerer!
Ob die Unergiebigkeit nicht daran liegt, daß wir
wie die Katze um den heißen Brei herumforschen, daß wir einfach nicht auf
den Punkt kommen wollen? Und wie es aussieht, wäre der eine rationale und
ethische Interpretation unseres Glaubens, die allerdings für viele nicht
sonderlich bequem sein mag! Doch gibt es dafür gerade auch von der Theologie
her mehr als gute Gründe. Doch überprüfen Sie selbst:
KURZFASSUNG DES KONZEPTS basisreligion
www.basistheologie.de
Schülereltern meinten einmal zu mir, daß die Moral des
Christentums ja ganz gut sei, doch mit dem Glauben hätten sie ihre Probleme,
ob diese ganze Drumherum denn überhaupt sein müßte. Und was mache ich als
Religionslehrer bei solch einem Argument? Ich überlege, ob diese Eltern
nicht Recht haben, ob nicht am Ende Gott zu mir durch diese Eltern
spricht...
Die Frage stellt sich also nach der Beziehung von
Glaube und Moral, ist das
eine ohne das andere möglich, oder klappt das nur in der "Kombination", wenn
also beides gegeben ist, oder ist Glauben die Voraussetzung von Moral, oder
die Moral Voraussetzung für Glauben (siehe auch das Stichwort
Glaube und Moral)? Was muß bei einer
Erziehung für junge Menschen an erster Stelle
stehen, also
das Primat haben, zumindest, wenn es vernünftig laufen soll? Man wird ja einmal
überlegen dürfen! (Anmerkung: Interessant sind hier natürlich vor allem die
Probleme der Moral, wo es echte und brisante richtige Triebe gibt, also bei
der Sexualmoral, die zumindest auf einen
normalen Menschen einen wirklichen Druck ausüben können, die also
einwirkliches "Es" bedeuten, um in der Terminologie Freuds vom
Gewissen zu reden.)
Wir sollten hier also einmal
ganz nüchtern (also nicht gleich schimpfen und abwehren!) unterscheiden nach
1.
Pharisäischem oder auch inquisitorischem Ansatz: Primat (Vorrang) des Glaubens mit dem
entsprechenden Glauben an Nichtplausibles (siehe
Sacrificium Intellectus). Damit wird ein über-ich-gesteuertes Gewissen
erzeugt. Doch das führt allenfalls zu einer
Sklavenmoral, aber nie zu
wirklicher Moral!
Ein Glaube erzeugt im Menschen
immer ein Über-Ich (immer nach Freud) und damit ein über-ich-gesteuertes
Gewissen. Ob dies nun ein Glaube aus Angst
vor einer Bestrafung oder aus Freude auf eine Belohnung in einem
Leben nach
dem Tod oder hier und jetzt ist, ob dieses Über-Ich erzeugt wird aus Furcht
oder aus Liebe zu Gott oder zu Jesus oder aus dem Staunen über Gottes
Schöpfung oder sonst wie, ist aus der Sicht des
Über-Ichs belanglos, es ist eben immer ein Über-Ich-Glaube, der dabei
herauskommt. Und die Moral, die sich daraus ergibt, ist und bleibt eben
immer eine über-ich-gesteuerte Moral: Man fühlt sich verpflichtet, etwas zu
tun oder zu unterlassen, weil da eine höhere Macht das so bestimmt und man
der gegenüber nicht schuldig werden will. Und was geschieht nun, wenn ein
Mensch mit einer solchen über-ich-gesteuerten Moral in eine "typische"
Versuchung kommt? Nach der Theorie Sigmund
Freuds (hier dürfte er recht haben!) entsteht im Menschen nun ein Konflikt
zwischen "Ich" und "Es" (also auch zwischen "Gott" und der "Versuchung") und je
nach Intensität des Über-Ichs bleibt der Mensch standhaft oder er "verfällt"
der Versuchung. Im ersten - eher seltenen - Fall hat das die Chance, daß er
"un-menschlich" wird, daß er für menschliche Probleme gar kein Verständnis
mehr hat. Im zweiten - eher normalen - Fall wird er ein schlechtes Gewissen
haben, weil er gegen Gott oder gegen sonst wen sündigt mit den üblichen
Schuldgefühlen, weil er die Ordnung Gottes oder einer anderen höheren Macht
verletzt hat usw. Abgesehen von der Gefahr der
Heuchelei (man tut nach außen nur so, als ob man moralisch ist - man ist
beispielsweise sehr sittsam und schamhaft, siehe Adam und Eva)
ergibt sich daraus schließlich die etwa heute übliche
Theologie, die auf
Vergebung und auf ein Leben nach dem Tod
ausgerichtet ist. Damit finden wir wenigstens nach unserem Tod (bei Gott)
die ewige Ordnung, die wir hier verpaßt haben, und damit auch die ewige
Erfüllung, die nun einmal nur bei Gott möglich ist. Nicht nur seit den
Ablaß-Predigten zu Zeiten Tetzels garantiert diese Theologie dann
die praktische Einkommensquelle auch in unserem
christlichen Glauben. Einerseits lehnen viele Menschen heute solchen
Glauben allerdings überhaupt ab, weil sie diese Konstruktion zum Gelderwerb
durchschauen, andererseits verlieren wir immer mehr den Sinn für eine
wirkliche Moral für die schönste Sache des Lebens, nämlich die Liebe!
Schließlich führt das ganze dann zu einer Minimalmoral: Andere nicht mit
Geschlechtskrankheiten anzustecken, seine Freundin nicht schwanger zu machen
und immer brav Kondome zu benutzen. Und leider schütten wir damit auch noch
das Kind mit dem Bade aus, wenn wir jegliches Verständnis für
Glauben überhaupt verlieren.
2.
Ansatz des vermutlich historischen
Jesus:
Einsatz gegen die Schäbigkeit und Menschenverachtung
seiner Zeit und daher "Primat der Moral", siehe auch
kriminologischer Ansatz. Und genauso schäbig und menschenverachtend laufen ja etwa die
heutigen Kavaliersdelikte ab. Ein wirklich
emanzipierter Mensch wird aus einem gesunden Egoismus
heraus immer eine andere Moral akzeptieren und
auch unbedingt leben wollen: Wo kommt er denn sonst hin? Auf was läßt er
sich sonst alles ein? Doch dazu gehört eben die geeigneten
Informationen und die entsprechende
Menschenkenntnis und das alles ist zur Zeit im allge-meinen
ausgesprochene Glückssache. Also braucht er
feste Spielregeln und geeignete Information
und vielleicht auch noch "Gottes Huld". Zwangsläufig folgt also bei
einem moralischen Menschen der Bedarf nach Gnade -
und zu wirklich christlichem Glauben. Nur ist das
alles jetzt ein wenig anders und vor allem sinnvoller...
Unzweifelhaft ist allgemeine Erfahrung, daß
im Zusammenhang mit der Sexualmoral (und nicht
nur mit der!) Menschen "hinterher" bisweilen bereuen, daß doch nicht alles
so richtig war, was sie gemacht haben. Doch einerseits trösten sie sich
selbst, daß sie "das alles" eben vorher gar nicht wissen konnten, und ihre
Pädagogen reden sich heraus, daß es nun einmal so ist, daß die jungen
Menschen üblicherweise einfach nicht auf die "weisen"
Ratschläge der Alten hören wollen und eben
ihre Erfahrungen machen müssen. These dieser
Website ist nun, daß die jungen Menschen gar nicht hören konnten,
weil bei den pädagogischen Empfehlungen der Alten im Hinblick auf die (Sexual-)Moral
letztlich doch der typische Pharisäer- oder Inquisitorenansatz mit dem entsprechenden Über-Ich
im Spiel war oder zumindest
"durchschimmerte“, denken wir an die berühmten Tabus,
an die Verbote, an die Zwänge
und Ängste der Erwachsenen, die mit der Thematik
üblicherweise verbunden sind und die natürlich auch auf die jungen Menschen
rüberkommen. Die jungen Menschen konnten daher gar kein objektives Bild
gewinnen, sie hatten gar nicht gemerkt oder zumindest war ihnen nicht bewußt
geworden, daß es um "ihre Sache" ging. Jedenfalls konnte von einem „Primat
der Moral“ nicht die Rede sein!
Woran kann man nun eine
Sexualmoral erkennen, bei der dieses Primat verwirklicht ist?
Dazu schauen Sie bitte in das
Stichwort Glaube und Moral! Es könnte
allerdings sein, daß das, was Sie dort finden, Ihnen ein wenig schwer
verdaulich im Magen
liegt. Doch bedenken Sie: Es geht um das Wohl und die Zukunft unserer
Jugend. Und es kann ja wohl mit unserer Pillen- und Kondomgesellschaft nicht
immer so weiter gehen! Oder finden Sie etwa die gut?
Ob die Menschen von heute die Idee eines
Glaubens, der auf einem wirklich moralischen Ansatz für unsere jungen
Menschen aufbaut, auch noch ablehnen würden? Nach meinen Erfahrungen kaum,
schließlich wäre das ja auch genau das, was meine Schülereltern (s.o.)
wollten! Sie suchen geradezu nach Wegen, damit ihre Kinder eine
Menschenkenntnis in dieser Richtung
erhalten und annehmen! Und die Vorteile sind: Man kann über diesen Glauben nachdenken, er
fordert nichts, was als unsinnig empfunden wird, also auch keine Opfer des
Verstandes (siehe Sacrificium Intellectus), er
motiviert zum Weiterdenken, er motiviert, auch andere zu begeistern, und
schafft wirkliche Gemeinschaften - bei denen man (und frau!) sich geborgen
fühlt!
Alles in allem: Glaube ohne Moral ist
Heuchelei, Moral ohne Glauben ist dagegen immer noch korrekt. Und: Mit
dem herkömmlichen Glauben und der Moral ist das etwa so, als wenn man ein
Lagerfeuer anfachen wollte und immer wieder Wasser hineingießt! Das
funktioniert nie! Doch wirklich christlicher Glaube ist ja sowieso etwas
anderes!
Das Konzept
BASISRELIGION geht von diesem Ansatz aus und entwickelt daraus ein (vor
allem pädagogisches) Konzept für unsere heutige Zeit – da ändert sich
natürlich einiges! Sie werden staunen, wie plausibel jetzt vieles wird und
welche Kraft in unserer Religion steckt!
Lassen Sie sich ein auf das
Experiment www.basisreligion.de!
(Auf dieser
Titelseite gibt es auch ein hübsches Bild. Schauen Sie doch einmal hinein,
wenn Sie nicht ohnehin von dort gekommen sind!)
Zum Inhalt:
Erfahrungsgemäß werden die meisten,
die die Seite basisreligion finden, etwas verwirrt sein. Trösten Sie
sich, den meisten meiner Schüler geht es erst einmal genauso. Ich selbst habe
schließlich mehr als 30 Jahre gebraucht, um all das herauszufinden, was ich hier
geschrieben habe, und es wäre gewiß merkwürdig, wenn die Leser das alles in ein
paar Minuten nachvollziehen könnten! Das Problem ist vermutlich unsere
Erwartungshaltung: Wir sind nun einmal darauf fixiert, daß Religion etwas
anderes ist.
Und das ist
genau mein Ansatz: Unser christlicher Glaube ist inzwischen zu einer „üblichen“
Religion regelrecht verkommen, so daß wir kaum noch Unterschiede zu anderen
Religionen erkennen können: hier dieser Gott, dort andere Götter, hier die
Vertröstung auf ein Leben nach dem Tod, dort die Vertröstung auf ein Leben nach
dem Tod... Wirklicher
christlicher Glaube ist jedoch etwas völlig anderes, wirkliche christliche
Religion ist eine Religionskritik aller anderen Religionen (und natürlich auch
aller sonstigen Weltanschauungen), sie ist nicht nur eine Überwindung der
anderen Religionen sondern sogar deren Abschaffung – oder umgekehrt: Wenn sich
etwas Christliches in anderen Religionen wieder findet, dann ist es nicht
unbedingt falsch, doch gewiß nicht typisch christlich: Deus totaliter aliter –
Gott ist ganz anders! Und so wurde auch die Religionskritik gegen unseren
Glauben, gleichgültig ob die akademische oder die vulgäre (um sie einmal so zu
nennen), hier nicht von vornherein abgewehrt, sondern ernst genommen und
"eingebaut". Wenn es Kritik gibt, dann heißt das doch, daß wir irgendetwas
falsch machen! Vom Standpunkt des Glaubens an Jesus kann
man auch sagen: Wir haben "ihn" nicht richtig verstanden und nicht richtig
umgesetzt. Also müssen wir uns verändern. Vielleicht gelingt es auf diese Weise,
die Kritik gegen uns sogar zu überholen!
Diese Website
wurde mit viel Mühe erstellt von einem ganz offiziellen Religionslehrer, der
damit auch von Ihnen bezahlt wird. Besuchen Sie also Ihre Steuern, schauen Sie
sich einmal an, was in unserem Christentum so alles drin steckt! Und wenn Ihnen
die Website nicht zusagt, dann klicken Sie weiter – ich bin sicher, daß Sie
einmal wieder kommen! Bedenken Sie bitte auch, wie umfangreich diese Website
ist, ich entdecke immer noch vieles, was gewiß verbesserungsbedürftig ist, und
ich arbeite dann auch daran!
Bücher der Website basisreligion:
(Hinweis zu den Büchern: Die Links
springen zwischen den Bücher und den sonstigen Texten hin und her!)
Es geht um die
Verbindung Leben und Religion, und es sind vorzugsweise alle die Wörter
aufgenommen, die ansonsten nicht oder nur unzureichend behandelt werden. Und wie
das so ist, braucht die Entwicklung eines Buchs mit diesen Wörtern seine Zeit,
ein Problem muss gesehen, erforscht, erlebt (so weit möglich), durchdiskutiert
werden – und trotzdem findet sich immer noch etwas Neues, Besseres. Gerade wenn
etwas erst einmal fixiert ist, kommen wieder entscheidende neue Gesichtspunkte.
So ein Wörterbuch wird wohl nie richtig fertig. Der Vorteil des Internets ist
jedoch die Möglichkeit kontinuierlicher Verbesserung. Daher bittet der Verfasser
um Mitarbeit, wenn jemand etwas besser weiß....
Die Wörter im
Text in Großbuchstaben sind die Stichwörter des Wörterbuchs. Eigentlich war
vorgesehen, dass diese Wörter mit Anklicken aufgerufen werden können. Doch das
einzurichten, war nun wirklich zu viel Arbeit – vielleicht hat aber ein Nutzer
ein Programm? Bis dahin müssen Interessierte sich eben mit dem Umweg über die
Titelseite begnügen....
2.
(virtuelles)
Buch: JESUSKRMINALDRAMA: Jesus und die Sünderin
Jesus – ein
Auslaufmodell? Na ja, vieles, wenn nicht gar das meiste, was wir so von ihm
hören, klingt ja auch eher banal, unglaubwürdig, veraltet, lebensfremd. Doch da
ist eine Geschichte, die passt zumindest bei näherem Hinsehen nicht so recht in
dieses Klischee hinein.
Da soll doch
einmal eine Frau öffentlich hingerichtet (“gesteinigt”) werden, weil sie
angeblich auf frischer Tat beim “freien” oder “wilden” Sex ertappt wurde. Nach
dem Eingreifen Jesu stellt sich heraus, dass die angeblich so moralischen
Ankläger alle auch keine “Kostverächter” sind (Das "Wer-Von-Euch-Ohne-Sünde-Ist"
wird heute in dieser Richtung gedeutet!). Merkwürdig, da haben die
in dieser verklemmten Gesellschaft schon einmal eine Frau, die ihnen dabei
zu Verfügung steht, und dann wollen sie die auch noch umbringen. Und wie schnell
und unbürokratisch die ihr Urteil revidieren, wenn da mal einer forsch auftritt! Was wird hier
gespielt?
Wir wissen
heute, dass diese Geschichte von den Verfassern der Evangelien zunächst
ausgelassen wurde und erst später ihren Platz in einem der Evangelien fand. Doch
wissen wir auch, dass gerade diese Geschichte zu stimmen scheint. Vermutlich
wurde sie zunächst einmal deswegen unterdrückt, weil sie zu brisant war
und den Einsatz des wirklichen Jesus zu deutlich machte. Und gerade das reizt
doch, sie neu zu überdenken und in einem Kriminalschauspiel zu verarbeiten.
3.
(virtuelles)
Buch:
BASISGESPRÄCHE: Vertrauliche Gespräche
Die
Voraussetzung für eine Moral, die auch von jungen Leuten gelebt
werden kann, ist, dass sie intelligent und spannend ist und Spaß
macht. Was nicht auch Spaß macht, wird bei passender Gelegenheit
ohnehin als Last empfunden und weggeworfen. Aber eine Moral, die
Spaß macht? Was sind wir doch für Trauergestalten, daß
wir uns so etwas noch nicht einmal vorstellen können! In den
“Basisgesprächen” (vor allem) zwischen jungen Leuten
geht es jedenfalls genau um eine solche Moral und vor allem auch darum,
wie wir zu ihr kommen können und dann auch, was christlicher
Glaube damit zu tun hat.
4.
(virtuelles)
Buch:
BASISREISEN:
Alternativreisen nach Nah und Fern, nach Afrika, Amerika, Asien und natürlich
auch innerhalb Europas - in gewisser Weise auch Zeitreisen!
So viel Neues gibt es bei näherem Hinsehen
"zwischen früher und heute" nun
doch nicht!
Sonstiges:
BASISBILDER: Bei der großen Künstlern finden sich manche Gedanken wieder
BASISWÜNSCHE
eines Berufsschulreligionslehrers an die User, die Eltern sind oder werden
wollen...
Die
TÜCKEN
einer Website – oder wie ein Religionslehrer zu einer Website kommt.
KONTAKT
- Schreiben Sie Ihre Kommentare und Diskussionsbeiträge an
die e-Mail-Adresse.
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VERTRAULICHE GESPRÄCHE
BASISWÖRTERBUCH
BASISREISEN
JESUSKRIMINALDRAMA
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Schematische
Darstellung des Konzepts basisreligion
1. (virtuelles) Buch:
WÖRTERBUCH
- LEXIKON RELIGION-LEBEN-MORAL (BASISWÖRTERBUCH)
2.
(virtuelles) Buch:
JESUSKRIMINALDRAMA
3.
(virtuelles) Buch:
VERTRAULICHE
GESPRÄCHE
Wohl die einzige Seite
im Internet mit Texten, die eher "jugendfrei", jedoch nicht "erwachsenenfrei" sind,
wo Erwachsene und viele ältere Jugendliche schockiert, Kinder jedoch
motiviert werden! Wetten daß? Dann schauen Sie doch mal in das
Gespräch 9 zwischen
Beatrix und Martina, aber auf Ihr Risiko...
4.
(virtuelles) Buch:
BASISREISEN (Berichte von eher
alternativen Reisen in alle Welt mit theologischem Hintergrund)
FAQ
Zur
schnellen Information klicken Sie bitte:
Eignungstest
– tun
Sie sich bitte den Gefallen!
Weltbild der Website
Die drei geistigen
Wurzeln des Projekts basisreligion
Wie das Konzept basisreligion
entstand
Steckbrief der Website: Ziel, Zweck, von
wem...
...und für wen.
Schöpfungsglaube –
leider oft fehlinterpretiert.
Auch mit Adam
und Eva war das etwas anders.
Jesus
realistisch?
-
doch was ist mit
Weihnachten?
-
was ist mit den
Wundern?
-
alles Lügen?
-
sein Tod ein
Justizmord?
-
aber warum?
-
Gottes Sohn?
Leben nach dem
Tod oder was denn?
Untreue Juden oder
untreues Christentum?
Christentum
zwischen Glaube und Aberglaube
Für ein
Christentum der Ethik.
Sexualmoral,
die pfiffig ist und Spaß macht?
Gottesbild der
Website.
Frauenbild der
Website.
Männerbild der
Website.
Kinderbild der
Website.
Für harte
Frauen.
Realistische
Chancen einer attraktiven Moral?
Passende Bilder zur
Website.
Verpflichtung der
Website.
Hochmut des
Verfassers?
Einseitigkeit
contra Allzuständigkeit.
Flachheit der
Website?
Warum sagen
das die Kirchen nicht auch so?
Internetlexikon
dieser Website
In eigener
Sache + Bitte um Mitarbeit.
Briefwechsel mit einer
Schülerin zum Thema Harry Potter.
Briefwechsel mit
Franzi (17), einem
religiösen Mädchen.
Briefwechsel mit Anita
(17), ei-nem
Mädchen "mit Erfahrungen".
Presseinformation
Ab Dezember 2003 ist der Verfasser dieser
Website "in Rente" beziehungsweise im Vorruhestand und von der Arbeit
freigestellt.
Daher kann er bei einer Kirchengemeinde
oder bei einer vergleichbaren Organisation zur Umsetzung der Website
basisreligion in die Praxis mitarbeiten!
Gedacht ist an:
Referate,
wobei vor allem die Aussprache wichtig ist.
Arbeit mit
geeigneten Gemeindemitgliedern, die das Konzept in die Praxis umsetzen
wollen.
Zusammenarbeit mit Eltern,
die ihre Kinder gern nach dem Konzept erziehen möchten.
Natürlich würde auch ich
gern mit Kindern arbeiten,
nicht zuletzt gibt es gerade mit denen immer wieder Überraschungen, die das Konzept
ausbauen helfen.
*
Fragen Sie doch einmal Ihren
Pfarrer und legen Sie ihm ei-nen Ausdruck aus dieser Web-site vor, der Ihnen
zusagt.
Übrigens: Sind da noch irgendwelche Animositäten am
Platze, etwa wer und vor allem welche Konfession hier besser und bedeutender ist? Es kommt doch nun wirklich auf
etwas anderes an!
Zum Problem
"Machbarkeits-studie" siehe unter
Utopie! Die
entscheidenden Punkte sind alle getestet!
(An Kosten für den Organisator fallen nur die Spesen an - und ich bin
sparsam!)
BASISBILDER: Bei der großen Künstlern finden sich manche Gedanken wieder
BASISWÜNSCHE
eines Berufsschulreligionslehrers an die User, die Eltern sind oder werden
wollen...
WERBESEITE für “junge Leute”
zum Ausdrucken und Weitergeben
INTERNETLEXIKON von Basisreligion:
Nützliche Websites
FORUM
und
GÄSTEBUCH
Nachdem ich
festgestellt habe (rein zufällig), daß im Internet schon mal über
basisreligion diskutiert wird (und gar nicht einmal negativ), jedoch nicht
mit mir, habe ich diese Rubriken gestrichen. Wenn Sie wollen, schreiben Sie Ihre Kommentare und Diskussionsbeiträge
direkt an den
Verfasser siehe KONTAKT
Die
Tücken einer Website – oder wie ein Religionslehrer zu einer Website kommt.
UND ZULETZT:
AKTUELLES!
www.basisreligion.de
www.basistheologie.de
www.basislexikon.de
http://www.b-reisen.tk
Überblick auf Englisch:

Wem die Website
basisreligion nicht gefällt oder wer nichts Besonderes an ihr findet, der sollte
einmal daran denken, wie sich einerseits Eltern beklagen, daß sie mit ihren
Kindern nicht vernünftig reden könnten über die wichtigen Dinge des Lebens -
und daß sich andererseits auch die jungen Leute beklagen, daß sie mit ihren
Eltern darüber nicht reden könnten. Wenn nun basisreligion diese
Thematik zum Ansatz macht, dann ist es doch klar, daß viele Erwachsene
keinen Bezug dazu haben - sonst würden sie ja mit den jungen Leuten reden
können! Und wenn junge Leute kein Interesse haben, so sollte bedacht werden,
daß basisreligion eine grundsätzliche Sache ist: Eigentlich sollte
man schon bei Kindern gar nicht erst mit anderen Denkweisen anfangen, was
eigentlich auch vernünftig ist: Entweder erziehen wir zum
Glauben nach dem pharisäischen
oder auch inquisitorischen Ansatz oder nach dem
Ansatz des wirklichen Jesus, oder zur
Moral nach dem Ansatz im Sinn von
Sittsamkeit oder
Sittlichkeit - beides schließt sich einander aus und geht also nicht!
Früheres Buch
des Verfassers für seine Schüler (1987):
Glaube ohne
Aberglauben.
Jüngstes Buch des
Verfassers (2007):
Das Durchblickkonzept für junge Menschen -
Selbstbewusstsein
und Spaß mit einer hohen Sexualmoral.
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